von Janina am 4. Februar 2010

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Neue Funktionen in der Community nun Live

Seit heute sind neue Funktionen in unserer PC-SPEZIALIST Community verfügbar. Was genau, erfahrt ihr, wenn ihr noch ein wenig weiter lest ;-)….

Folgende Funktionen sind neu:

  • Bewertung von Inhalten: Fragen, Antworten und Testberichte können nun von jedem bewertet werden.
  • Gelöste Fragen: Die Antwort, die am Besten zur Lösung der Frage beigetragen hat, kann vom Fragesteller ausgewählt werden
  • Favoriten: Wenn man ein voll registriertes Mitglied ist, kann man unter Einstellungen –> Favoriten sich nun Themen in der Community abonnieren, die einen interessieren. Interessiert man sich z.B.  für Fragen im Bereich Notebook, erhält man automatisiert eine Information via E-Mail über neu eingehende Fragen in dem Bereich.
  • Filterfunktion: Fragen lassen sich nun unterscheiden in “gelöst”, “ungelöst” und “zuletzt beantwortet”. Dadurch fällt das Sortieren leichter und Fragen, bei denen noch diskutiert wird, sind leichter aufzufinden.
  • Frage weitersagen: Interessante oder noch offene Frage können ganz leicht über den Link “Weitersagen” an der Frage über Facebook, Twitter und Co. an Freunde weitergegeben oder gebookmarkt werden.

Wer noch mehr über die Community und die Funktionen erfahren will, kann in unseren FAQ nachlesen.

Viel Spaß beim Anschauen!


Stefan Bornemann

von Stefan Bornemann am 3. Februar 2010

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www.allemeineapps.de

Zu Weihnachten habe ich allen meinen Kindern einen ipod von apple geschenkt. Diese “Nachrüstung” war notwendig, da ich es leid war, regelmäßig neue MP3-Player anzuschaffen, weil die Alten rasch ihren Geist aufgaben und die Zusammenarbeit einfach verweigerten. Deshalb haben meine Kinder gemeinsam mit mir die vielfältige applications-Welt entdeckt. Allerdings sollte man sich vor dem zumeist kostenpflichtigen Download entsprechend informieren. In diesem Zusammenhang bin ich auf die Suche nach einem entsprechenden Portal gegangen.

Der PC-Journalist Carsten Scheibe von typemania hat ein neues Online-Portal gegründet, das neue Applications gründlich unter die Lupe nimmt. Dort werden alle neuen Texte stets auf der Startseite angeteasert. Es ist zudem möglich, einen RSS-Feed zu abonnieren oder sich über Twitter informieren zu lassen.

Natürlich werden alle Tests auch in den Kategorien

einsortiert, so dass sich rasch alle Rezensionen passend zu einem bestimmten Thema aufrufen lassen. Zudem ist eine umfangreiche Linksammlung für bzw. in die apple-Gemeinde verfügbar.

Abschließend bin ich beim Durchstöbern sogar auf die Bewertung einer Problemlösungs-Application gestoßen. Die BreakOut1.1 wurde von einem berufserfahrenen Coach konzipiert und in Auftrag gegeben. Bisher eignet sie sich um grundsätzliche Probleme zu erkennen und einfache Lösungspläne zu erstellen. Allerdings weisen die Bewerter auch auf entsprechende Probleme hin. Hier vermisse ich persönlich allerdings ein wenig konstruktive Vorschläge zur Weiterentwicklung. Aber das ist auch nicht Aufgabe des Portals. Demgegenüber wird der Business Card Reader 1.1 zunächst umfassend in seinen Funktionen beschrieben und einem praktischen Test mit ausgesprochen schwachen Ergebnissen unterzogen. Die Bewertung dieser Applications fällt somit auch entsprechend aus.

Zusammenfassend ein gutes Portal, über dass sich noch nicht so erfahrene ipod-/ iphone- und künftig wohl auch ipad-Nutzer einen umfassenden und ausgewogenen Überblick über die wesentlichen Applications verschaffen können.


Stefan Bornemann

von Stefan Bornemann am 1. Februar 2010

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Steckdose statt Antenne

Die Idee ist simpel und auch nicht bahnbrechend. Um Daten zwischen Computern und anderen netzwerkfähigen Geräten auszutauschen, wird die Stromleitung genutzt. Diese Methode heißt  “Digital Powerline” oder auf deutsch Trägerfrequenzanlage. Dabei hat ein Powerline-Adapter auf der einen Seite einen herkömmlichen Stecker für die Steckdose, und auf deren anderen Seite einen Ethernet-Anschluss, mit dem die kurze Distanz zwischen Adapter und PC überbrückt werden kann.

Ein Stromleitungs-Netzwerk („PowerLAN“) funktioniert im Prinzip wie ein normales Kabelnetzwerk, allerdings gelangen die Daten via Stromleitung von einem Raum zum nächsten. Spezielle Adapter wandeln die Datenströme vom PC oder Router in hochfrequente Signale um, die sich durch die Stromkabel bewegen. An jeder Steckdose im Haus können Sie dieses Signal mit einem Adapter anzapfen. Er wandelt die Signale wieder in verwertbare Daten um und reicht sie an den Computer, den Router oder andere Geräte im Netzwerk weiter.

Powerline lohnt sich vor allem für den Einsatz in älteren Einfamilienhäusern, in denen einer nachträgliche Ethernet-Installation zu aufwendig wäre und WLAN wegen der problematischen Überbrückung mehrerer Geschossdecken als Alternative nicht zur Verfügung steht.

Nachdem die Adapter etwa mit dem Computer verbunden sind, erkennen sich die Systeme automatisch. Probleme könne es höchstens bei “nicht ganz regelkonformen Stromnetzinstallationen” geben, so die  Computerbild. Bis zu 256 Adapter lassen sich zu einem Netztwerk verbinden.

Folgende Hersteller bieten entsprechende Produkte an:

Die wesentlichen Unterschiede liegen in der Verschlüsselung und in der Übertragungsgeschwindigkeit. Die Geräte arbeiten nach den Standards HomePlug 1.0 oder HomePlug AV, wobei AV für “Audio und Video” steht.  HomePlug1.0 bietet Übertragungsraten bis zu 85 Megabit pro Sekunde (MBit/s). HomePlugAV dagegen ist bis zu 200 MBit/s schnell. Wer HD-Filme z.B. aus dem Internet streamen und auf dem Fernseher anschauen will, sollte daher zu HomePlug-AV-Produkten greifen. Demgegenüber reicht für Videos oder Fernsehen in Standardauflösungen das HomePlug 1.0.

Gem. der Zeitschrift test der Stiftung Warentest gibt es allerdings deutliche Unterschiede bei den Produkten. Die Tester erreichten beim Kopieren einer 200 Megabyte großen Datei aber lediglich 39 Mbit/s. Hier sollten die entsprechenden Hersteller ihre Angaben nachbessern.

Die Stromzähler dämpfen zwar als Barriere im Rahmen der Datensicherheit. Eine unüberwindbare Barriere stellen sie aber nicht dar, so dass sich Nachbarn mit Powerline-Adaptern durchaus ins eigene Netzwerk einschleichen könnten. Deshalb sollten die voreingestellten Passwörter unbedingt rasch geändert werden.

Manche Adapter verfügen abschließend noch über einen kleinen Zusatzknopf. Er dient dazu, “frisch eingestöpselte Adapter zu paaren” – und das Netzwerk somit sicher zu machen. HomePlug-AV-Stecker arbeiten mit 128-Bit-AES-Verschlüsselung. Der ältere HomePlug 1.0-Standard hat eine schwächere Verschlüsselung, die potentiell unsicherer ist.

Abschließend ein kurzer Ausblick: Dévolo, der Weltmarktführer im Bereich Powerline-Technik wird auf der diesjährigen CeBIT die neue dLAN-Generation mit 500 MBit/s vorstellen.


Frederic Hahn

von Frederic Hahn am 31. Januar 2010

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Top 5 – die besten populären Audioformate

Ich habe mich im Wald der Audioformate für den normalen Einsatz mal umgeschaut, und die 5 wichtigsten rausgesucht. Zugegeben, zum Teil etwas vereinfacht, etwas grob in der Darstellung.  Ich verzichte darauf, die genauen Einstellungen der jeweiligen Codecs zu unterscheiden, das würde zu komplex. Auch auf die unliebsame DRM Thematik möchte ich nicht eingehen. Der wichtigsten, den ich rausfallen lassen hab ist wohl Vorbis.

Natürlich setze ich voraus, dass die richtige Einstellungen beim Encodieren verwendet werden und eine hohe Qualitätsstufe gewählt wird. Bei MP3 zum Beispiel würde die als -v2 bezeichnete Qualität ins Rennen gehen:

-V 2 –preset fast standard 190 Zielbitrate

Bei wma geht andererseits natürlich nicht das WMA Looseless Format ins Rennen. Beim Punkt Kompression bewerte ich das Verhältnis von Dateigröße zu Qualität.

Zu den Punkten


Platz 1.:
MP3
(
MPEG-1 Audio Layer 3)

Das am weitesten verbreitete digitale Format – bei guter Encodierung (z.B. mit LAME) in hohen Bitraten ein Format höchster Qualität und Transparenz.

Qualität (4,5/5 Punkte)
Popularität (5/5 Punkte)
Kompression (4/5 Punkte)
Gesamt: 13,5

Platz 2.:
AAC (Advanced Audio Coding)

Bekannt gemacht besonders durch den Einsatz bei Apples iPod – ein Codec, der gegenüber MP3 bei geringen Bitraten durch technische Weiterentwicklungen kleine Vorteile hat.

Qualität (4/5 Punkte)
Popularität (4,5/5 Punkte)
Kompression (4,5/5 Punkte)
Gesamt: 13

Platz 3.:
WMA (Windows Media Audio)

Das proprietäre Windows Format. Hier hält Microsoft natürlich die Zügel in der Hand, so dass das variable Format nicht auf allen Wiedergabegeräten läuft. Sonst aber ohne grosse Stärken und Schwächen und zum Beispiel bei Napster das Standardformat.

Qualität (4/5 Punkte)
Popularität (4/5 Punkte)
Kompression (4/5 Punkte)

Gesamt: 12

Platz 4.:
FLAC (Free Lossless Audio Codec) !!Tipp!!

Als einziger verlusfreier Codec in dieser Liste. FLAC arbeitet in etwas so wie ein ZIP Programm – aus der um ca. 50% komprimierten Datei lässt sich das Original wieder ohne Einschränkung herstellen. In Zeiten von günstigem Festplattenplatz ein wahre Alternative, zumal schon viele Wiedergabegeräte dieses Format wiedergeben können. Mein Sieger der Herzen, die Popularität wird sicher in Zukunft noch steigen.

Qualität (5/5 Punkte)
Popularität (3,5/5 Punkte)
Kompression (3/5 Punkte)

Gesamt: 11,5

Platz 5.:
WAV

Das ursprüngliche Format der Daten auf der normalen Audio CD. Ungeminderte Qualität und immer noch hohe Verbreitung durch die altbekannte Compact Disk. Eigentlich ausser Konkurrenz gestartet, weil eben gänzlich unkomprimiert.

Qualität (5/5 Punkte)
Popularität (5/5 Punkte)
Kompression (0/5 Punkte)
Gesamt: 10

Ich freue mich auf eure Kommentare ;)


Kai Hülse

von Kai am 28. Januar 2010

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Maintenance des PC-SPEZIALIST Shops abgeschlossen

Die Arbeiten am Server des PC-SPEZIALIST Shops, konnten wie geplant heute Morgen abgeschlossen werden. Seit 10:00 Uhr sind alle angeschlossenen Systeme wieder voll erreichbar.


Kai Hülse

von Kai am 27. Januar 2010

Keine Kommentare | Sonstiges

Längere Maintenance Zeit heute Nacht für den PC-SPEZIALSIT Shop

Wir werden heute Nacht zusammen mit unserem Dienstleister einen Serverwechsel des PC-SPEZIALIST Shops auf einen stärkeren Server durchführen. Der Shop und die Community wird daher vorrübergehend in den frühen Morgenstunden des Donnerstages nicht erreichbar sein. Wir werden heute Nacht eine Maintenance Seite für den Shop schalten, die bis Abschluss des Wechsels und der Systemprüfung morgen früh  angezeigt wird. Danach ist der Shop wieder erreichbar. Die Community wird eher wieder erreichbar sein.
Während des Wechsels wird es zu einer Nichterreichbarkeit der Domain von ~60 Minuten kommen.
Sobald der Wechsel Abgeschlossen ist gibt es einen kurzen Blog Eintrag.

Für eventuelle Unannehmlichkeiten bitten wir um Entschuldigung.


von Janina am 26. Januar 2010

Ein Kommentar | Aktuelles, Web

Blippy – Zeig, was du kaufst und gib mir deine Kreditkartennummer

Auf dem heutigen Weg zur Arbeit hörte  ich im Radio von Blippy. Blippy ist das Twitter für Leute, die gerne automatisiert ihre aktuellen Käufe im Netz verbreiten wollen. Entwickelt wurde Blippy in den USA und hat 1,6 Mio. Dollar Startkapital bekommen.

Automatisiert werden die (Kreditkarten-) Käufe von z.B. Amazon, iTunes oder Zappos veröffentlich, die andere Nutzer dann kommentieren können oder die Käufe einfach nur verfolgen wollen. Eingeben dazu muss man nur seine Logindaten und seine Kreditkartennummer. Bedenklich finde ich, mit was für einer Leichtigkeit hier die Leute Ihre Daten Preis geben und freiwillig zu einem gläsernen Kunden werden. In einem Livestream auf der Startseite sehe ich, welcher Blippynutzer wieviel Geld in einem Shop ausgegeben hat.

Grundsätzlich ist die Idee nicht schlecht (aber auch nicht neu: Shopalize – What did you buy today?), bietet aber noch einiges an Ausbaupotentiel. Aus dem Kaufverhalten könnten z.B. noch passende Produktempfehlungen oder Vorschläge zu Käufen im Blippy-Stream mit angezeigt werden. Ähnlich wie bei den Twitterlisten könnten hier auch Produktlisten vom Blippynutzer ausgefüllt werden. Hier könnte der Nutzer auch seine “Was habe ich”-Produkte, die bei einem nicht angebundenen Shop gekauft wurden, eintragen und diese über Blippy veröffentlichen. Entscheidungen könnten so für andere leichter gemacht werden: Blippyempfehlungen ansehen, Produkte vergleichen, passende Shops für das gesuchte Produkt finden etc. Aber bis dahin, muss Blippy sich ersteinmal etablieren und sich weiterentwickeln. Zurzeit sehe ich noch keinen großen Nutzen, aller Welt meine Käufe mitzuteilen und hierzu auch noch meine Kreditkartennummer Preis zu geben. Den Nutzen haben hier zurzeit nur die angebundenen Shops. Vor allem in Deutschland stellt sich die Frage, ob Blippy hier Erfolg haben wird. Aber wer hätte gedacht, dass Twitter mal erfolgreich sein wird? Blippy twittert übrigens auch :-)


von Janina am 22. Januar 2010

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MSI WindTop Multitouch – Der erste Eindruck

Seit gestern haben wir das MSI Wind Top AE2220 zum Testen erhalten. Nachdem das erste Testgerät leider defekt war, musste ich warten, bis das neue da war. Trotz der kleinen Panne: Super Service nenn ich das! Telefon zur Hand genommen, angerufen, Problem beschrieben, neues Gerät bekommen. Danke MSI!

Auspackaktion MSI Wind Top AE2220

Aber nun zum MSI Multitouch selbst. Ich muss sagen, ich hatte noch nie mit einem Multitouch zu tun und war daher sehr gespannt. Das ausgepackte Gerät hat mir schon einmal gefallen. Recht edel in der weißen Optik.

Die Inbetriebnahme ging ganz leicht, was für meiner einer von Vorteil ist :-).  Was auch auffällt, ist das das Gerät bei normaler Verwendung sehr leise ist. Wie es bei einem Belastungstest allerdings wäre, weiß ich nicht. Soweit bin ich in meinem ersten Test noch nicht gekommen. Ich hoffe, ich schaffe es nächste Woche noch einmal, mir das MSI genauer anzusehen.

Der Rechner macht eine guten Eindruck von der Verarbeitung und Qualität her. Bei der Maus und der Tastatur allerdings war ich ein wenig enttäuscht. Hier wurde an der Qualität gespart. Aber wer braucht schon eine Maus und Tastatur bei einem Multitouch ;-) . Was hier auch nicht ganz so elegant gelöst ist, dass man Maus und Tastatur noch mit einem extra USB-Empfänger anschließen muss. Da wäre die eingebaute Variante in meinen Augen doch besser gewesen.

Et Voilá: Das MSI WindTop in unserem Büro

Als das System dann für mich bereit war, war ich doch überrascht, wie einfach das mit dem Multitouchdisplay ist. Aber: es bedarf ein wenig Übung. Wer Wurstfinder hat, sollte von Anfang an den mitgelieferten Stift nehmen.

Beim Versuch, das Display zu kalibrieren, bin ich allerdings fast nervlich gescheitert. Man versteht zwar, was man machen muss (ein Fadenkreuz in der Mitte drücken), aber irgendwie bedarf es wohl doch einer besonderen Drucktechnik, bis dass das Programm reagiert. Mit dem Finger gedrückt: nichts passiert….mit dem Stift gedrückt: nichts passiert….mit dem Finger doppelt gedrückt: nichts passiert….Stift genommen und mehrmals hintereinader geklickt: nichts passiert……Kollegin das Kalibrieren übergeben…ein wenig mehr erfolgreich…wir sahen manchmal, wie ein Kreis um das Fadenkreuz entstanden ist und es sich dann weiterbewegte zum nächsten Punkt……noch eine andere Kollegin drangelassen und die hat es dann tatsächlich in Kürze geschafft: Die Technik? Sie wurde als “mit ganz leichten Druck des Zeigefingers auf die Mitte des Fadenkreuzes” beschrieben. Habe ich was anderes gemacht? Nö :-(…Aber gut, meine Finger waren wohl nicht so angesagt. Kein Tippen, sondern nur ein etwas längeres Drauflegen funktioniert. Wenn man dann die Technik dann raus hat, geht das Kalibrieren super schnell. Generell gibt es für den Touchscreen sehr viele Einstellungsoptionen, mit denen ich mich aber in diesem ersten kurzen Test noch nicht beschäftigt habe.

Das MSI WindTop ist zudem ein FullHD-fähiges Gerät und das hält auch, was es verspricht. Sehr klare tolle Farben, sehr gute Auflösung. Ich würde es im Büro glatt als sehr großen, teureren Bilderrahmen stehen lassen oder in der Pause den digitalen Fischen beim Corallenriffdurchstreifen zusehen :-).

Ich bin dann ein wenig durch das Internet gesurft, habe mir die Welt über Google Earth angesehen und so ein wenig mit dem Multitouch gespielt. Nette Sache, ist praktisch und macht Spaß.

Und dann habe ich die Tabletfunktion entdeckt: Man schreibt und der MSI überträgt es in seine Buchstaben. Damit das klappt, muss man an einem Stück schreiben und eine saubere Schrift haben. Krakelschrift hat hier keine Chance, denn dann erhält man nur Unsinnswörter, die aber auch einen gewissen Amüsiereffekt bieten :-).

Ausprobieren der Multitouch- und Tabletfunktion

Weiter bin ich dann auch noch nicht mit meinem Test gekommen und da gibt es ja noch einiges zu testen: Bedienung mit der mitgelieferten Fernbedienung, Bilder verwalten, 3D-Oberfläche, Filme ansehen, Stresstest etc.

Mein Fazit vom ersten Eindruck, der aber bekanntlich viel zählt: Gute Verarbeitung und Qualität, an der Maus und Tastatur hat man leider an Qualität gespart. Tolles Display, Multitouch gefällt mir. Leise ist das MSI WindTop dazu. Wenn man genug Platz in der Küche hat, würde ich mir das MSI dort an die Wand hängen und während des Kochens ein Entertainmentprogramm anschmeißen oder das Rezept dort immer direkt vor Augen offen haben :-).

Weitere Infos und Testberichte:


von Effi Ottmueller am 21. Januar 2010

Keine Kommentare | Community, Shop & Community

Community-Kompass: Profil zeigen, aber wie?

Quelle: wikipedia

Wer sich noch an den Blogartikel im Dezember erinnert: Der Community-Kompass hilft schnell und unkompliziert sich in unserer PC-SPEZIALIST-Community zurechtzufinden.

Unser Thema heute: Who is who in der Community? Profilbilder helfen!

Spätestens beim Anschauen der neusten Fragen kommt die Frage auf, wer sich wohl hinter all den Benutzernamen (sehr schön zum Beispiel “Luftkrankenwagen“) und den Standard-Profilbildern versteckt.

Eines ist sicher: wer mit einem Bild auftritt, dessen Anfrage wirkt persönlicher, echter und sympathischer. Er oder sie fällt definitiv mehr auf und dies beeinflusst, wenn auch vielleicht unterbewusst, sicherlich die Qualität und Ausführlichkeit der Antworten der anderen Community-Mitglieder.

Auf der Startseite kann man schön sehen, wer nun wer ist. Zumindest kann man sich etwas besser vorstellen wer sich in der Community so tummelt…

Noch mal kurz  zur Erklärung:

- Die blau-umrahmten Bilder zeigen an, dass dieses Mitglied ein PC-SPEZIALIST Partner vor Ort mit Ladengeschäft ist. Auf seinem Profil kann man alle Details wie Standort, Öffnungszeiten, eigene Homepage nachlesen.  Ein Geheimtipp für diejenigen, die lieber auf die  Informationen vom “Profi” zurückgreifen möchten.

- Alle anderen Bilder ohne Umrandung sind Mitglieder wie du und ich, die sich einfach gut auskennen und sich getraut haben sich zu zeigen.

 

 

 

So, nun zum praktischen Teil des Community-Kompasses: Ein Bild in das eigene Community-Profil hochladen geht so:

 

1. In der Community als volles Mitglied  registrieren (also auch Schritt 3 “Benutzernamen wählen”  machen)

2. In die Community einloggen

3. Oben im Miniprofil auf eigenen Benutzernamen klicken. So landet man auf seinem eigenen Profil. Dort auf den Bearbeiten-Stift rechts über dem Standard-Profilbild klicken, dann den Tab Profilbild wählen  und Bild hochladen

ODER

Oben im Miniprofil auf Einstellungen klicken, dann den Tab Profilbild wählen  und Bild hochladen.

4. Das hochgeladene Bild erscheint dann im Profil, aber auch bei allen Beiträgen in der Community, und wie oben gezeigt auch auf der Startseite.

Nun viel Spaß beim Profil-Aufpolieren. Die 5 Minuten sind sicher gut investiert!

Einsatz von Blogs, Twitter und Social Media im eCommerce

Ein Artikel zum Thema Einsatz von Blogs, Twitter und Social Media im eCommerce aus der Sicht von Karl-Heinz Wenzlaff. Keine revolutiuonären Erkenntnisse, aber gespickt mit interessanten Zahlen ein absolut lesenswerter Beitrag und eine gute Diskussionsgrundlage. Via shopbetreiber.




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