von Effi am 9. März 2010

Keine Kommentare | Community, Echo, Shop & Community

Sagen Sie uns Ihre Meinung! Neues Feedback-Formuar in der Community

Bei Internetauftritten sorgt das Produktmanagement dafür, dass sich die Webseite technisch und dabei kundenfreundlich weiterentwickelt. So auch bei uns in der PC-SPEZIALIST Community: In diesem Release gab es -neben für Benutzer nicht sichtbaren Verbesserungen- mit der neuen Produktzuordnung doch viele sichtbare Veränderungen.  So ist Ihnen bestimmt das neue Feedback-Widget, das man nun auf jeder Community-Seite sehen kann, aufgefallen.

Und weil die Damen auf dem Produktmanagement der Community keine Gedanken lesen können, bitten sie die Benutzer nun darum, ihr persönliches Feedback zur Community zu geben. Sie können wählen zwischen “Fehler melden” und “Optimierung vorschlagen”. Beides sehr wichtige Punkte, um Ihre Zufriedenheit mit der Community zu ermitteln, damit wir uns in Ihrem Sinne weiter verbessern können.

Lassen Sie sich nicht irritieren: Der von uns gewählte Anbieter des Feedbacktools “Shoplupe” ist ursprünglich für Shop-Rückmeldungen ausgerichtet. Wenn Sie Feedback zum PC-SPEZIALIST Shop haben, geht dieses natürlich auch nicht verloren. Das Team Community leitet ihr Feedback entsprechend an die Herren des Shop-Produktmanagements weiter.
In erster Linie sind wir jedoch gespannt auf Ihre kreativen, konstruktiven und ehrlichen Rückmeldungen zur PC-SPEZIALIST Community.

Nutzen Sie die Chance, und sagen Sie ihre Meinung. Das Feedback-Widget ist vorerst bis Mitte April für Sie verfügbar. Nach wie vor gibt es die Möglichkeit uns Ihre Anliegen jederzeit über das Kontaktformular   mitzuteilen.

So oder so: wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen!


Neues Feature für die Community live – Produkte hinzufügen

Unsere PC-SPEZIALIST Community legt den Fokus auf Produktberatung, um bei der Kaufentscheidung zu unterstützen. Und seit heute geht dies ganz einfach: Ihr könnt zu Fragen, Antworten und Testberichten ganz einfach Produkte hinzufügen ohne in unseren Online-Shop wechseln zu müssen.

Um Produkte aus unserem Shop einfach in einer Antwort hinzuzufügen, gibt es nun drei Möglichkeiten:

1. Beim Antworteditor auf Produkt hinzufügen klicken und über die Suchfunktion das gewünschte Produkt im Shop suchen und auswählen.


Hier öffnet sich dann ein Layer, in dem man nach Produkten suchen kann. Einfach die gewünschte Kategorie auswählen, nach entsprechendem Produkt suchen und auf “Auswählen” klicken:

2. PCS-Nummer aus dem Shop von der Produktdetailseite kopieren und in dieser Form einfügen: [[PCSNummer]]. Zu finden ist diese Nummer im Shop auf der Produktdetailseite unterhalb des Produktnamens. Beim Acer Extensa 5235-902 wäre es z.B. die PCS876377 in dieser Form einzugeben: [[PCS876377]]

3. Shop-URL des Produktes kopieren und in die Antwort einfügen. Der Link wird dann automatisch in einen Produktlink umgewandelt.

Bei Fragen und Testberichten einfach beim Formular den Button “Produkt hinzufügen” klicken und schon kann wie bei den Antworten ein Shopprodukt ausgewählt werden.

Und so sieht dann das Endergebnis bei einer Frage und Antwort aus. Auf einen Blick ist nun erkennbar, welche Produkte aus unserem Shop in der Frage diskutiert und empfohlen werden:

Viel Spaß beim Produkte empfehlen in unsere Community!

Euer Community Team


Kurzes Feedback zu meinem Besuch bei der CeBIT

Im Bereich Social Commerce/ Web 2.0 gestern nichts Neues gehört und gesehen. Hier werden wir wohl die Trends aus den USA beobachten müssen.

Darüber hinaus Gespräch mit einem Parner bzgl. Unterstützung der Community durch zusätzliche Experten aus dem Bereich Produkt-Management geführt; dieser Ansatz in Verbindung mit Provisionsmodell wurde sehr gut aufgenommen. Der Partner will uns hier weiter unterstützten.

Demgegenüber hatte ich Gelegenheit mir auf den Ständen von ACER und LG deren 3D-Monitore und 3D-Beamer vorführen zu lassen.  Sind schon sehr beeindruckend die Geräte, leider immer mit einer sog. “Shutter-Brille” zu verwenden. Hier wird sicherlich dem/ der einen oder anderen bei längerer Nutzung übel werden. Abschließend ein kleiner Ausblick auf die 3D-Technik ohne Brille; Details unter zeit.de.


Die richtige Verpackung beim Versand von IT-Ware

Jeder bekommt sie – obwohl sie keiner bestellt hat

Wenige wollen sie haben – obwohl sie nützlich ist

Alle müssen sie entsorgen – obwohl es keiner will

und die Meisten wissen nicht wie wichtig sie ist. Die Verpackung.

Es gibt im Wesentlichen zwei Arten der Verpackung, die wir unterscheiden müssen. Die Artikelverpackung und die Transport- oder Umverpackung. Bei z.B. Notebooks, PC-Systemen, TFT-Monitoren und Drucker ist die Artikelverpackung auch die Transportverpackung und wird hier im Weiteren nicht berücksichtigt. Des Weiteren gibt es grundsätzlich zwei Artikelverpackungen zu unterscheiden, wenn wir über die Verpackung von IT-Ware sprechen. Diese werden je nach ihrem Verwendungszweck vom Hersteller entsprechend unterschiedlich verpackt. Ein weiterer wesentlicher Punkt bei der Transportsicherung ist das Füllmaterial, welches zwischen der Transportverpackung und der Artikelverpackung dafür sorgt, dass der Artikel in der Umverpackung fixiert wird.

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Kai Hülse

von Kai am 27. Februar 2010

Keine Kommentare | Hardware, Produkte, Shop, Testberichte

LG NAS N2B1-DB2 als Media Container

Das LG NAS N2B1-DB2 ist ein sehr interessantes Gerät mit vielen Features, z.B. eingebauter Blu-ray Brenner, Web DAV, DLNA Digital Media Center oder AutoSync von angeschlossenen Medien. Es lässt sich ohne Probleme sehr einfach und schnell ins Netzwerk integrieren und man kann praktisch mit jedem Betriebsystemen (z.B. Windows, Linux oder Mac OS) drauf zugreifen um Daten zu speichern oder abzurufen.

Erst einmal  nichts besonderes, diese Funktionen sollte ein NAS Storage mit sich bringen, aber wie sieht es aus, wenn man nicht von einem normalen PC draufzugreifen möchte, sondern mit etwas exotischen Geräten?
Dieser Frage bin ich mal etwas näher gegangen und habe das LG NAS N2B1-DB2  mit verschiedenen Clients im Heimnetzwerk getestet.
Bevor es in die Tests mit den Client Geräten geht, kurz ein paar Infos zum LG NAS N2B1-DB2 selber.

Mit wenigen Schritten einsatzbereit:

  • anschließen ins Heimnetzwerk, z.B. am Router
  • PC Software installieren
  • einsatzbereit

Der Zugriff erfolgt entweder via Web Browser mit einer sehr übersichtlichen Benutzeroberfläche, die sehr viele Einstellungsmöglichkeiten bietet, oder via Netzwerk Order direkt vom PC aus.
Externe an das NAS angeschlossene Medien wie z.B. Speicherkarten oder USB-Sticks oder externe Festplatten wurden bei mir sofort erkannt und man konnte direkt auf die Daten draufzugreifen.
Zusätzlich kann man einstellen, ob externe angeschlossene Medien automatisch auf das LG NAS N2B1-DB2 gesichert werden sollen. Sehr gutes Feature, um z.B. seine Fotos von der Speicherkarte ohne PC zu überspielen.

Nun zum Test mit unterschiedlichen Endgeräten. Der Hauptschwerpunkt liegt hierbei darauf, ob die Endgeräte das  LG NAS N2B1-DB2 erkennen und auf alle Daten draufzugreifen können.

LG NAS N2B1-DB2  und Markus-800 Full HD Media Center

Angeschlossen via Netzwerkkabel erkennt der Markus-800 nach dem Hochfahren direkt das im Netzwerk befindliche LG NAS N2B1-DB2. Man kann sieht im Menü des Markus-800 direkt alle Ordner des NAS Gerätes und auch alle weiteren am LG NAS angeschlossenen Geräte. Bei mir sind es ein USB-Stick, eine Speicherkarte und eine externe Festplatte. Es können alle vom Markus-800 unterstützten Formate wiedergegeben werden, auch HD Videos werden ohne Probleme abgespielt.

LG NAS N2B1-DB2 und LG BD390 Blu-ray Player

Der LG BD390 ist via W-Lan mit dem Netzwerk verbunden. Er erkennt sofort das im Netzwerk hängende LG NAS N2B1-DB2. Im Menü des LG BD390 erscheinen sofort alle Hauptordner des LG NAS, sowie auch die Ordner für die extern angeschlossenen Geräte. Man kann sehr einfach und schnell durch die verschiedenen Ordner des LG NAS navigieren. Ein Abspielen aller vom LG BD390 unterstützten Formate klappt problemlos. Selbst auf dem LG NAS liegende HD Trailer werden ohne Ruckeln wiedergegeben.

LG NAS N2B1-DB2 und Acer Aspire R3600 REVO

Der R3600 REVO, als kleiner Nettop PC mit Atom Prozessor und ION Grafikchip ist via Netzwerkkabel an das Heimnetzwerk angeschlossen.  Da Windows 7 Home Premium auf dem REVO läuft, kann man das LG NAS N2B1-DB2 ganz bequem als Netzlaufwerk einbinden. Ein Zugriff auf die Daten des LG NAS und der extern angeschlossenen Geräte an das NAS ist dann genauso leicht, wie ein Navigieren im Windows Explorer. Aufgrund des vorhandenen Betriebsystems können alle Datei Formate mit dem REVO abgespielt werden, selbst HD Material mit 1080p wird flüssig gestreamt.  

Fazit: Das LG NAS N2B1-DB2 ist nicht nur ein NAS Storage mit vielen Anschlüssen und Einstellungen, sondern kann sehr gut als Media Container eingesetzt werden, um mit verschiednen Endgeräten aus dem Netzwerk drauf zu zugreifen.

Einen weiteren Erfahrungsbericht zum LG NAS N2B1-DB2 gibt es in der Community.


von Effi am 24. Februar 2010

Ein Kommentar | Echo, Shop & Community

Heimarbeit oder neudeutsch “Homeoffice”

Na hätten Sie’s gedacht? Die Mitarbeiter von PC-SPEZIALIST machen Home-Office. 

Natürlich spreche ich hier vom PC-SPEZIALIST-Online Team und nicht von den PC-SPEZIALIST Stores, den Ladengeschäften in Ihrer Nähe. Diese sind während der Geschäftszeiten ja mit Leib und Seele für Sie da, um sie zu empfangen und zu beraten.

Die “Onliner” von PC-SPEZIALIST sind natürlich auch für Sie da. Zwar ohne Leib, aber mit viel Seele. Und das auch manchmal eben von zuhause aus.

Homeoffice als Option bei SYNAXON

Homeoffice ist für Mitarbeiter der SYNAXON AG, also auch die Mitarbeiter des PC-SPEZIALIST Online-Auftrittes, eine Option die man wahrnehmen kann. Natürlich nicht immer, und nur, wenn es in den zeitlichen Plan passt und die Zusammenarbeit und Absprachen nicht darunter leiden. Die einen nehmen die Option wahr,  die anderen nicht. Das ist Geschmackssache.

Doch online zu arbeiten und über alle möglichen Kommunikationswege wie ein internes Wiki, Messengersysteme, Microblogsysteme, und natürlich auch über das gute alte Telefon oder die allseits bekannte E-Mail zu kommunizieren macht die “Heimarbeit” einfach und durchaus möglich.

Homeoffice aus Mitarbeitersicht

Von Zeit zu Zeit im Homeoffice zu sein, hat für mich zumindest seine Vorteile:

  •  die Muse zu haben, eines nach dem anderen zu erledigen
  • die Konzentration zu besitzen, Texte flüssig schreiben, ohne sich von etwas im Büro ablenken zu lassen
  • die geistige Entspannung, die mal ganz andere Ideen für weitere Projekte zulässt
  •  sich keine Gedanken machen zu müssen, wo man sich mittags was zu essen besorgt

Alles nette Vorteile, die ich sehr genieße und die meine Arbeit von Zuhause auch richtig effektiv machen. Aber nein, ich bin kein Fan von dauerhaftem Homeoffice.

Die Nachteile liegen hier genauso auf der Hand wie die Vorteile:

  •  keinen persönlichen Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen
  • keine schnellen unkomplizierten Absprachen auf Zuruf
  • und zuguterletzt bin ich keine Einzelgängerin, sondern arbeite sehr gerne im Team.

So ist die gesunde Mischung aus Bürogang und ab und zu Homeoffice für mich perfekt. Hätte ich vorher nie gedacht. Jetzt weiß ichs, dank meines Arbeitgebers. Wie machen Sie’s?


von Janina am 19. Februar 2010

Ein Kommentar | Produkte, Testberichte

Lenovo Ideapad U350 – Design vom Feinsten!

Subnotebook Lenovo Ideapad U350

Nach zwei Multitouch All-In-One Pcs ist nun mal wieder ein Notebook an der Reihe: Das Lenovo Ideapad U350!

Schon beim Auspacken hatte ich einen Aha-Effekt: Optik super schick und edel. Mir hat besonders gut die Karbonoptik der Oberfläche gefallen. Die Struktur besteht hier aus schwarzen Quadraten. Keine lästigen Fingerabdrücke, robustes Material und trotzdem edel. Mal sehen, ob sich die Begeisterung alleine aufgrund der Optik halten wird, denn bekanntlich zählen ja auch die inneren Werte :-).

Schnell das Lenovo Ideapad aufgeklappt und es wackelt nichts. Denn das ist ja bei Notebooks oft ein Nachteil: Das wackelige Display, welches für z.B. eine Zugreise nicht so geeignet wäre. Aber auch hier enttäuscht das Subnotebook nicht: 5 Sterne von mir für die Qualität der Verarbeitung!

Mit den nur 1,8 kg ist das Notebook leicht und schön flach (2,5 cm). Das Ideapad U350 ist also wunderbar geeignet für das Mitnehmen auf Reisen, vor allem, wenn einem ein Netbook einfach zu klein ist vom Display her. Auf dem Lenovo kann man während einer langweiligen Zugfahrt sicherlich das ein oder andere Filmchen gucken, allerdings hat das Notebook mit seinen 13,3 Zoll kein optisches Laufwerk integriert.

Mit der integrierten Webcam und dem integrierten Mikrofon ist das Lenovo auf jeden Fall auch chattauglich.

Nun ein wenig mehr zur technischen Ausstattung: Das Lenovo Ideapad U350 gibt es in 2 Versionen. Ich habe hier die größere Version zum Testen. D.h. anstatt nur 2 GB Ram hat dieses U350 3 GB Arbeitspeicher (erweiterbar auf 8 GB). Das Lenovo wird mit Windows 7 geliefert, die Installation geht also schnell und ist ein Kinderspiel.

Das heutige Testgerät: Das Lenovo Ideapad U350

Der Intel Pentium Prozessor SU4100 (1,30GHz) ist ein Stromsparer und begünstigt eine lange Akkulaufzeit. Diese liegt je nach Anwendungsbereich bei ca. 3 Stunden, maximal bei ca. 5-6 Stunden.

Die Grafikkarte ist eine Onboard: Intel GMA X4500. Der Chip wird gerne verbaut, wenn eine lange Akkulaufzeit gefordert ist. Die Aerofunktion für Windows 7 wird voll unterstützt. Durch das Fehlen eines eignen Speichers, muss die Grafikkarte jedoch auf den Arbeitsspeicher zurückgreifen. Gaming geeignet also nein, aber Multimedia-Anwendungen wie DVD anschauen sind drin. Hierzu noch ein hilfreicher Link bei Notebookcheck.com.

Das Touchpad ist leicht aufgerauht, sehr angenehmen für die Finger, reagiert flüssig und ist multitouchfähig. Ein nettes Feature, was ich entdeckt habe: Der Lenovo Umgebungslicht-Sensor regelt die Hintergrundbeleuchtung des Displays automatisch und passt sie den Lichtverhältnissen im Raum an. Auch findet man das Programm Veri-Face. Hier meldet man sich über eine Gesichtserkennung an. Hier findet man ein Video dazu auf Youtube (englisch).

Komme ich nun mal zu den Nachteilen des Subnotebooks:

  1. Das glossy LED-Display (1366×768, 19:9 Kinoformat). Auch wenn es klare Farben hat und eine gute Helligkeit, stört mich einfach das glänzende Display. Es spiegelt extrem und ich würde es deutlich angenehmer finden, wenn es matt wäre. Aber das ist wie immer Geschmackssache und wenn einen ein glänzendes Display nicht stört….
  2. Die Touchpadtasten finde ich doch ein wenig gewöhnungsbedürftig. Recht wackelig die beiden Tasten und man findet den Druckpunkt nicht gut. Aber auch hier: Ein Kollege kam rein und fand an den Tasten nichts zu bemängeln. Persönliches empfinden ist doch immer unterschiedlich.

Fazit: Gutes, überzeugendes Gesamtpaket. Für Aufgaben wie Surfen und Textverarbeitung bietet das Lenovo Ideapad U350 genügend Leistung. Ideal für Vielreiser, aber durch das spiegelnde Display ist der Einsatz im Freien eher weniger geeignet. 4 Sterne von mir und eine Kaufempfehlung für Interessierte, die ein schickes Subnotebook haben möchten, mit dem sie mobil sein können.

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Armen Mkrtchyan

von Armen Mkrtchyan am 15. Februar 2010

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And the Nobel Peace Prize goes to… the Internet!

“The Internet can be considered the first weapon of mass construction, which we can deploy to destroy hate and conflict and to propagate peace and democracy,” said Riccardo Luna, editor-in-chief of the Italian edition of Wired magazine.

Those who agree with this statement  and would like to sign a petition, nominating the net, can do so on the freshly launched Internet for Peace website. There is a plain-sphere on the site that scrolls down, displaying names and countries, in real time, of those who are supporting this idea.

“People want peace and given a voice, the’ss work tirelessly for it” said Wired U.S Editor-in-Chief Chris Anderson.

In my personal opinion, the last Iranian election showed that short twitter messages are not equivalent to the AK-47 bullet, but in long term the keyboard (go get some from PC-SPEZIALIST on-line shop!) might be more powerful then a sword. And without bullets, a sword is better then an AK-47, but this is not the point I’m trying to make. My point rather is: No single human or organization affects the modern livestyle more than the Internet does. If anything or anyone deserves this prize, then it’s the Internet.


Stefan Bornemann

von Stefan Bornemann am 15. Februar 2010

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Umgang mit Vorgesetztenbewertungen aus Sicht einer Führungskraft

Nachdem ich die Auswertung der letzten Vorgesetztenbewertung bezogen auf meine Abteilung erhalten hatte, hatte ich mir dann die Ergebnisse zunächst angeschaut und danach die Frage gestellt: “Kannst und willst Du hiermit zufrieden sein?” Meine Antwort hierauf lautete eindeutig: “Nein!”; und nicht weil ich nun herausragend gut oder schlecht abgeschnitten hatte, sondern weil ich eindeutige Hinweise bezogen auf meine Stärken und Schwächen aus der anonymen Mitarbeiterbefragung erhalten hatte. Diesen habe ich mich zu stellen! Denn andererseits erwarte ich als Führungskraft auch im Rahmen der Mitarbeiterbewertungsgespräche, dass sich der oder die Mitarbeiter mit meinen Bewertungen auseinandersetzen.

Überrascht hatte mich im Positiven, dass mich meine Mitarbeiter als fachlich überaus kompetent ansehen. Das kann ich mit meinem beruflichen Hintergrund noch nicht ganz verstehen; hat aber zunächst für mich keine hohe Priorität. Demgegenüber hatten mir meine Mitarbeiter Optimierungshinweise im Bereich Information- und Kommunikation mitgeteilt. Diese habe ich als sehr hoch priorisiert und sehe hier entsprechenden Handlungsbedarf. Daher hatte ich mir dann diesen Bereich noch einmal präziser vorgenommen und weitergehende Fragestellungen hierzu erarbeitet. Diese hatte ich danach an die Mitarbeiter ausgegeben und sie um weiteres Feedback gebeten. Das Feedback hierzu erörtere ich nun im Rahmen der individuellen Mitarbeiterbewertungsgespräche.

Darüber hinaus hatte ich – “” durch die Wiki-Diskussion bzgl. der Veröffentlichung der Ergebnisse der Vorgesetztenbewertung durch den Leiter Personal – vorgestern meine gesamte Abteilung für heute zu einer kurzen Feedback-Besprechung eingeladen. Zudem hatte ich jeden Mitarbeiter meiner Abteilung gestern über die Abteilungsergebnisse der Vorgesetztenbewertung, bezogen auf meine Person, schriftlich im Detail unterrichtet, damit sich jeder noch auf die Besprechung vorbereiten konnte. Im Rahmen der heutigen Besprechung habe ich dann meinen Mitarbeitern zunächst meine grundsätzliche Bewertung Ihrer Gesamtbewertung mitgeteilt. Zudem bin ich noch auf die für mich wesentlichen Aspekte meiner Führungsphilosophie eingegangen. Danach habe wir dann gemeinsam die fünf Aspekte erörtert, wo ich von meinen Mitarbeitern die niedrigsten Bewertungen erhalten hatte. Dabei haben wir uns konstruktiv ausgetauscht und an der einen oder anderen Stelle aber auch festgestellt, dass es hier nicht nur Pflichten des Vorgesetzten gibt, sondern dass ich auch als Führungskraft von den Mitarbeitern erwarten kann und muss, dass sie mich darauf aufmerksam machen, wenn sie mich ggf. nicht umfassend verstanden haben bzw. ihnen ein wesentlicher Aspekt bisher unklar geblieben ist. Allerdings ging es im Kern der Besprechung natürlich um die gemeinschaftliche, konstruktive Auseinandersetzung mit meiner Person, meinem Verhalten sowie meinem Optimierungspotential aus Sicht meiner Abteilung! Ohne jetzt auf weitere Details eingehen zu wollen, hat mich dieses Gespräch heute wieder deutlich weiter gebracht. Abschließend haben wir gemeinsam vereinbart, dass ich ”’spätestens”’ im Rahmen der nächsten “Zwischengespräche” von jedem Mitarbeiter auch ein entsprechendes Feedback erhalte hinsichtlich meiner Entwicklung zu den o.a. fünf Aspekten.

Denn eins ist doch klar: Wenn man sich verbessern will, benötigt man regelmäßiges und zahlreiches Feedback – auch wenn die Ergebnisse einem (vielleicht) nicht immer gefallen (werden). Aber das muten wir Führungskräften unseren Mitarbeitern ja nun auch regelmäßig zu.


von Marcus Siegert am 12. Februar 2010

Keine Kommentare | Software, Software, Software, Sonstiges, Tipps, Web

Ein neues “Persona” im PC-SPEZIALIST Design

Mit Erscheinen der neuen Firefox Version 3.6 gab es neben etlicher Sicherheitspatches, Bugfixes und kleinerer Erweiterungen eine wesentliche Neuigkeit:

Ein neues AddOn mit dem Namen „Firefox Personas“.

Es handelt sich hierbei um eine Unterstützung für eine neue Art von Themes, die es dem Anwender ermöglicht, das Aussehen von Firefox mit nur einem Klick zu ändern.

Jeder kann mit wenig Aufwand ein eigenes Theme gestalten und auf der „Personas“-Homepage der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.

Das Theme verändert sowohl die obere Menü-, Navigations- und Schnellzugriffsleiste als auch den sogenannten Footer, also die Fußzeile des Browsers.

Mit ein wenig grafischem Geschick lassen sich so ansprechende Themes erstellen, wie z.B. ein Branding in den Firmenfarben inkl. Firmenlogo.

Auch wir haben diese neue Funktion zum Anlass genommen, für PC-SPEZIALIST ein eigenes „Persona“ im aktuellen CI zu erstellen:

Tipp: Damit das PC-SPEZIALIST Logo nicht durch die Google-Suchleiste verdeckt wird, müssen lediglich je nach Auflösung ca. 7 Zwischenräume eingefügt werden („Anpassen“ durch Rechtsklick in der Menüleiste)

Weitere Varianten werden bestimmt in den nächsten Wochen noch folgen…




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