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von am 24. Februar 2010

4 Kommentare | Echo, Shop & Community

Heimarbeit oder neudeutsch “Homeoffice”

Na hätten Sie’s gedacht? Die Mitarbeiter von PC-SPEZIALIST machen Home-Office. 

Natürlich spreche ich hier vom PC-SPEZIALIST-Online Team und nicht von den PC-SPEZIALIST Stores, den Ladengeschäften in Ihrer Nähe. Diese sind während der Geschäftszeiten ja mit Leib und Seele für Sie da, um sie zu empfangen und zu beraten.

Die “Onliner” von PC-SPEZIALIST sind natürlich auch für Sie da. Zwar ohne Leib, aber mit viel Seele. Und das auch manchmal eben von zuhause aus.

Homeoffice als Option bei SYNAXON

Homeoffice ist für Mitarbeiter der SYNAXON AG, also auch die Mitarbeiter des PC-SPEZIALIST Online-Auftrittes, eine Option die man wahrnehmen kann. Natürlich nicht immer, und nur, wenn es in den zeitlichen Plan passt und die Zusammenarbeit und Absprachen nicht darunter leiden. Die einen nehmen die Option wahr,  die anderen nicht. Das ist Geschmackssache.

Doch online zu arbeiten und über alle möglichen Kommunikationswege wie ein internes Wiki, Messengersysteme, Microblogsysteme, und natürlich auch über das gute alte Telefon oder die allseits bekannte E-Mail zu kommunizieren macht die “Heimarbeit” einfach und durchaus möglich.

Homeoffice aus Mitarbeitersicht

Von Zeit zu Zeit im Homeoffice zu sein, hat für mich zumindest seine Vorteile:

  •  die Muse zu haben, eines nach dem anderen zu erledigen
  • die Konzentration zu besitzen, Texte flüssig schreiben, ohne sich von etwas im Büro ablenken zu lassen
  • die geistige Entspannung, die mal ganz andere Ideen für weitere Projekte zulässt
  •  sich keine Gedanken machen zu müssen, wo man sich mittags was zu essen besorgt

Alles nette Vorteile, die ich sehr genieße und die meine Arbeit von Zuhause auch richtig effektiv machen. Aber nein, ich bin kein Fan von dauerhaftem Homeoffice.

Die Nachteile liegen hier genauso auf der Hand wie die Vorteile:

  •  keinen persönlichen Kontakt zu den Kolleginnen und Kollegen
  • keine schnellen unkomplizierten Absprachen auf Zuruf
  • und zuguterletzt bin ich keine Einzelgängerin, sondern arbeite sehr gerne im Team.

So ist die gesunde Mischung aus Bürogang und ab und zu Homeoffice für mich perfekt. Hätte ich vorher nie gedacht. Jetzt weiß ichs, dank meines Arbeitgebers. Wie machen Sie’s?

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4 Kommentare zu “Heimarbeit oder neudeutsch “Homeoffice””

  1. avatar Hannes sagt:
    Also ich sage TELEWORKING zu jener Arbeit, die ich für meinen Arbeitgeber ausserhalb meines Arbeitsplatzes verrichte. Und das muss nicht unbedingt zuhause stattfinden.

    Dank mobilem Internet und Mobiltelefon kann man als Sysadmin praktisch von überall seinen Job verrichten. Gerade im Serverbereich spielt sich ja vieles nur noch in hochverfügbaren virtualisierten Umgebungen ab, was die physischen Nähe zum Serverraum immer weniger erforderlich macht.

    Auch unterschiedliche Arbeitspakete in IT-Architektur-Projekten können in einer ruhigen Umgebung mit voller Konzentration aus meiner Sicht besser und effizienter erledigt werden, als im Büro, wo ständige Störfaktoren ein flüssiges Arbeiten nicht immer zulassen.

    Teleworking, Homeoffice bzw. Heimarbeit hat Vorteile aber auch Nachteile, die du ja bereits aufgelistet hast. Letztendlich muss jeder selbst abwägen, ob man so arbeiten will oder nicht.

    Eine gesunde Mischung ist für mich die beste Variante.

  2. [...] Laut Bitkom gehört die Arbeit im Home Office dank moderner Kommunikationsmittel und -techniken, die den Zugriff auf Unternehmensanwendungen, Datenbanken oder weitere Kommunikationssysteme schnell und einfach erlauben, für viele Arbeitnehmer schon zum Alltag. Zehn Prozent aller berufstätigen Deutschen arbeiten ganz oder teilweise von zu Hause aus. Weitere 58 Prozent wünschen sich flexiblere Arbeitszeiten, wobei die Wünsche von einigen Tagen bis hin zu ständigem Home Office reichen. Nur 30 Prozent der Befragten bevorzugen weiterhin den täglichen Gang außer Haus – was auch unbestreitbare Vorteile mit sich bringt: der Plausch und der schnelle, unbürokratische Informationsaustausch mit den lieben Kollegen oder eine Infrastruktur, um die sich andere kümmern. Dem gegenüber stehen Modelle wie Home Office, die es erlauben, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bekommen: Eine Problematik, die vor allem berufstätige Müttter kennen (oder Hundeliebhaber). Fühlen sie sich mit ihrer Situation vom Arbeitgeber ernst genommen, bekommt dieser langfristig treue und loyale Mitarbeiter. Vom guten Ruf mal ganz abgesehen. Mehr PC-Spezialist-Infos zum Thema Home Office gibt es hier. [...]

  3. avatar Bernd sagt:
    Ja, ich kenn diese Art des Homeoffice auch, allerdings unter dem Namen: Telearbeit. Ist ja eigentlich das Gleiche. Allerdings wiegen die Vorteile die wenigen Nachteile m. E. bei weitem auf, da auch kurze und schnelle Absprachen via Skype durchaus machbar sind. Diese Art der Telearbeit gestattet mir nebenbei noch den Aufbau eines 2. Standbeines in finanz. Hinsicht. Schau mal bei www.nebenverdienstonline.info oder ruf mich an, zum Ortstarif: 0340/5024-2706. Beides ist möglich und zeitlich wunderbar zu kombinieren, da ich frei bin in meiner Tagesplanung. LG Bernd

  4. avatar Lisa sagt:
    Ich arbeite auch schon einige Zeit in einem Homeoffice. Ich finde es sehr gut, wenn die Probleme, die ja da sind - ob positiv oder negativ - offen angesprochen werden. Anfangs dachte ich immer, ich allein habe Probleme damit, mich selbst zu motivieren und zu disziplinieren. Aber heute weiß ich, das geht vielen zu Anfang so. Trotzdem: Ich würde die Arbeit in einem Homeoffice immer wieder wählen. Und wen die Vorteile des Arbeitens von zu Hause aus noch nicht völlig überzeugt hat, der kann mich gerne mal besuchen kommen. Hier erfahrt Ihr mehr: http://seeyou-online.net/partner/1160/ Liebe Grüße und bis bald.

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