Gaming, bei dem es etwas auf die Augen gibt.
Was auf Cebit und IFA erstmals dem Publikum schmackhaft gemacht wurde, bahnt sich nun den Weg in die Wohn- und Arbeitszimmer. Neben 3D-TV Geräten, dürfte gerade für Spiele-Fans die Entwicklungen im Bereich der PC-Monitore sehr erfreulich sein.
So gibt es bereits um die 400 Spiele, welche die neuste 3D-Grafik unterstützen, so auch James Camerons Kinohit „Avatar“
Um den Augenschmaus am PC wirklich genießen zu können, benötigt man jedoch auch die Unterstützung seiner Grafikkarte, wie beispielsweise das „3D-Vision Kit“ von NVIDIA. Bisher bekannt für seine qualitativ hochwertigen Grafikkarten, hat sich hier NVIDIA besonders Gedanken zum Thema 3D-Support gemacht. Der Grafikprozessor des PCs muss 3D-ready sein, das heißt die hochkarätige Grafik auch unterstützen, was . Das erkennt man zum Beispiel an diesem hilfreichen Symbol.
Wie genau funktioniert das dreidimensionale Sehen auf dem Fernsehgerät und auf dem PC-Monitor?
Beim 3D-Sehen werden doppelte Bilddaten gesendet, das heißt einmal für das linke und einmal für das rechte Auge. Beim sogenannten Polarisationsverfahren werden so zwei leicht versetzte Bilder an das Auge gesendet und im Gehirn wieder „vermischt“. Unser Gehirn baut sich hieraus ein räumliches Bild. Um diese Bilder gut sehen zu können benötigt man eine sogenannte Polarisationsbrille oder auch Shutterbrille genannt; wie diese hier ebenfalls von NVIDIA.
Was bisher nur im Kino möglich war, kann man nun auch Zuhause erleben. Die Technik befindet sich zwar teilweise eher noch in den Kinderschuhen, wird aber stetig verbessert. LG hat beispielsweise einen Blu-Ray-Player auf den Markt gebracht, mit dem man dann auch Videos im 3D-Format anschauen kann. Der BX580 ist für zukünftige Bilderlebnisse gerüstet, jedoch ist die bisherige Auswahl an entsprechenden Blu-Ray-Discs noch etwas mager.
Für die Gaming-Fans unter uns sollte aber die Auswahl von ca. 400 Spielen für den PC vorerst ausreichen.
Eine Liste mit den derzeit erhältlichen Spielen, die für das Polarisationsverfahren kompatibel sind, finden Sie hier:
Ausführliche Informationen zu den Systemvoraussetzungen, sowie einen Online-Test, bei dem man prüfen kann, ob der eigene PC 3D-tauglich ist, gibt es direkt auf der NVIDIA Internetseite. Direkt zum Test gelangt man hier
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Bildquellen:
© 2010 NVIDIA Corporation
Spiele-Test auf der IFA © Nadin Stoye







Einziges Problem: mir wurde innerhalb von Sekunden übel als ich ohne die Brille zugeschaut habe wie sich andere mit den tollen 3D Grafiken amusiert haben.
Es bleibt also nur mitmachen oder wegrennen, - für mich zumindest !