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	<title>PC-SPEZIALIST Blog &#187; Testberichte</title>
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		<title>Guter Sound und gute Abschirmung: Creative HS-930i In-Ear Kopfhörer</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Morgen bin ich mit dem Zug zur Arbeit gefahren und habe mich noch wie ein Kleinkind über meine Creative HS-930i In-Ear Kopfhörer gefreut, die mir den Soundtrack zur Zugfahrt mit passendem Blick aus dem Fenster liefern. Natürlich würden mir das auch &#8220;normale&#8221; Ohrstecker oder Kopfhörer liefern, aber mit den In-Ear Kopfhörern HS-930i von Creative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/10/guter-sound-und-gute-abschirmung-creative-hs-930i-in-ear-kopfhorer/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_14234" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pcspezialist.de/pcs1043794-hs-930i.html?campaign=weblog/produkt/creative"><img class="size-medium wp-image-14234" title="5806084_6858.jpg" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/5806084_6858.jpg-300x178.png" alt="" width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Guter Sound mit den In-Ear Kopfhörern von Creative: viel Zubehör ist auch dabei.</p></div>
<p>Heute Morgen bin ich mit dem Zug zur Arbeit gefahren und habe mich noch wie ein Kleinkind über meine <strong><a href="http://www.pcspezialist.de/pcs1043794-hs-930i.html?campaign=weblog/produkt/creative">Creative HS-930i In-Ear Kopfhörer </a></strong>gefreut, die mir den Soundtrack zur Zugfahrt mit passendem Blick aus dem Fenster liefern. Natürlich würden mir das auch &#8220;normale&#8221; Ohrstecker oder Kopfhörer liefern, aber mit den <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs1043794-hs-930i.html?campaign=weblog/produkt/creative">In-Ear Kopfhörern HS-930i von Creative</a> ist das Ganze noch einmal ein anderer Sound. Vor allem wenn man ein bisschen lauter Musik hören möchte, ist es wichtig, dass man auch die Umwelt davor schützt, nicht mit der eigenen Musik belästigt zu werden. Wer jemals Teenies im Zug mit lärmenden Handys erlebt hat, weiß was ich meine&#8230; In-Ear Kopfhörer schützen durch ihre Passform besonders davor, dass kein Sound nach draußen dringt.</p>
<p>Die Kabellänge beträgt bei den In-Ear Kopfhörern 1,2 m, das reicht um das Kabel schlank unter dem Mantel in die Hosentasche führen zu lassen, wo es brav im Smartphone steckt. Mit dem Headset kann man auch Videotelefonate führen, dafür liegt sogar ein extra Adapter bei. Auch am Headset selbst findet sich die inzwischen für mich sehr wichtige Fernbedienung, mit der ich lauter und leiser stellen und auch einen Anruf annehmen kann. Man stelle sich vor, man müsste so ein riesen Smartphone &#8211; wie bspw. das Samsung Galaxy Note ;-) &#8211; aus der Tasche holen um einen Anruf anzunehmen. Headsets sind schon wirklich sehr wichtig. Meistens  sind die original mitgelieferten Headsets vom Sound her nicht ganz so dolle, deswegen auch hier der Tipp für die <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs1043794-hs-930i.html?campaign=weblog/produkt/creative">Creative HS-930i Kopfhörer</a>. Eine Tragetasche und passende Ohrstöpsel für jede Größe sind mit im Lieferumfang enthalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Windows 8 Consumer Preview: Neuerungen bei Windows 8.</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 08:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist die Consumer Preview von Windows 8 eigentlich die Vorstufe zum Release Candidate? Auf jeden Fall ist die Consumer Preview einfach die Beta-Version von Windows 8 und die wird am 29. Februar auf dem MWC (Mobile World Congress) in Barcelona vorgestellt. Wir werden euch in der Zeit ebenfalls mit Neuigkeiten versorgen. Einen Artikel zum Thema [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/10/windows-8-consumer-preview-neuerungen-bei-windows-8/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Ist die Consumer Preview von Windows 8 eigentlich die Vorstufe zum Release Candidate? Auf jeden Fall ist die Consumer Preview einfach die Beta-Version von Windows 8 und die wird am 29. Februar auf dem MWC (Mobile World Congress) in Barcelona vorgestellt. Wir werden euch in der Zeit ebenfalls mit Neuigkeiten versorgen. <a href="http://blog.pcspezialist.de/2011/12/29/windows-8-neuerungen-des-nachsten-microsoft-betriebssystems/">Einen Artikel zum Thema Windows 8 haben wir bereits gepostet. </a></p>
<p>Nach der Developer Preview ist die Consumer Preview die zweite Veröffentlichung einer Vorab-Version von Windows 8, und ein besonderes Detail hat mich bei der <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Windows-8-Beta-am-29-Februar-1431242.html">Meldung auf Heise Online</a> hellhörig werden lassen: <a href="http://blogs.msdn.com/b/b8/archive/2011/08/23/improving-our-file-management-basics-copy-move-rename-and-delete.aspx">Das Überarbeiten der Kopieren-Dialoge</a>. Klingt vielleicht erst einmal todlangweilig, allerdings ist es das ganz und gar nicht. Todlangweilig ist es nämlich, den immerselben Vorgang durchzuführen, wenn man z.B. &#8211; so wie ich &#8211; eine überdimensional große Musiksammlung und dazu noch Fotos und Dokumente auf seinen Festplatte gespeichert hat. <a href="(13:48:17) Benjamin Thiessen: http://community.pcspezialist.de/fragen/1/PC-Hardware-Komponenten/detail/127273/ich-habe-ein-Motherbord-mit-den-Massen-25X30-welches-gehaeuse-wuerden-sie-mir-em/">Im Microsoft Blog gibt es einen ausführlichen Beitrag dazu</a>, ich fasse das mal kurz für euch zusammen.</p>
<p>Zuerst einmal gibt es keine getrennten Fenster mehr bei mehreren gleichzeitig stattfindenden Kopiervorgängen. Wenn ich also sehen will, wie weit die jeweiligen Kopiervorgänge fortgeschritten sind, kann ich das in exakt einem Fenster. Weiterhin kann man die Kopiervorgänge auch pausieren. Bei mehrern größeren Vorgängen gleichzeitig ist somit eine Priorisierung möglich. Denn die Datenübertragungsrate müssen sich die Kopiervorgänge ja teilen. In einer anschaulichen Grafik kann man dann auch die Datendurchsätze sehen. Unglaublich, dass Microsoft auch Humor beweisen, wenn es um bisher bestehende Fehler geht, wie z.B. die Ungenauigkeiten bei der Anzeige der verbleibenden Kopierzeit. Diese soll nämlich innerhalb der anderen Anzeigen wie Kopiergeschwindigkeit mehr oder weniger verschwinden oder aufgehen. Denn es ist &#8211; laut Microsoft &#8211; mehr oder weniger nicht möglich, eine genau Zeit anzusagen.</p>
<p>Beim Kopieren können auch manchmal Konflikte auftreten, so dass Microsoft warnt doppelte Dateien zu kopieren oder überhaupt entstehen zu lassen. Um einen besseren Überblick über die einzelnen Dateien innerhalb eines solchen Dialogs zu gewährleisten, werden nur mehr Details angegeben.</p>
<p>Dies ist nur ein kleiner Teil von viele Neuerungen Windows 8 betreffend. Wir werden nach und nach weitere Neuerungen in diesem Weblog vorstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Kleiner Testbericht über den Musik-Streaming Dienst &#8220;Rdio&#8221;.</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:22:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Da Rdio jetzt mit einer überarbeiteten Android App um die Ecke gekommen ist, veröffentliche ich hier mal meine Erfahrungen mit dem Musik-Streaming Dienst. Ich habe mich testweise einmal dort angemeldet und kann den Dienst jetzt uneingeschränkt 1 Woche lang testen. Mein Probe-Abo endet am 15. Februar 2012. Für mich waren die Argumente für Rdio (soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/08/kleiner-testbericht-uber-den-musik-streaming-dienst-rdio/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_14189" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/02/08/kleiner-testbericht-uber-den-musik-streaming-dienst-rdio/rdio-test1-jpg/" rel="attachment wp-att-14189"><img class="size-medium wp-image-14189" title="rdio test1.jpg" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/rdio-test1.jpg-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Für mich ein wichtiges Argument: Die Verknüpfung des Streaming-Dienstes mit Last.fm, wo ich schon seit 2005 angemeldet bin.</p></div>
<p>Da <a href="http://www.rdio.com/">Rdio</a> jetzt mit einer überarbeiteten Android App um die Ecke gekommen ist, veröffentliche ich hier mal meine Erfahrungen mit dem Musik-Streaming Dienst. Ich habe mich testweise einmal dort angemeldet und kann den Dienst jetzt uneingeschränkt 1 Woche lang testen. Mein Probe-Abo endet am 15. Februar 2012.</p>
<p>Für mich waren die Argumente für Rdio (soll übrigens natürlich an das Wort &#8220;Radio&#8221; erinnern) jetzt insbesondere zwei Dinge:</p>
<p>1. Ich benutze jetzt seit anderthalb Wochen das Samsung Galaxy Note mit Android 2.3.6 (also Gingerbread) und Rdio hat eine sehr gelungene Android App auf den Markt gebracht.</p>
<p>2. Ich bin seit August 2005 auf Last.fm angemeldet und möchte meine gestreamten Titel auch da &#8220;scrobbeln&#8221; können. Mit Rdio geht das. Sollte jemand da Erfahrungen mit anderen Diensten und der Einbindung von Last.fm haben, so lasst es mich bitte wissen.</p>
<div id="attachment_14190" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/02/08/kleiner-testbericht-uber-den-musik-streaming-dienst-rdio/sc20120208-084322/" rel="attachment wp-att-14190"><img class="size-medium wp-image-14190" title="SC20120208-084322" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/SC20120208-084322-187x300.png" alt="" width="187" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite der Android-App für Rdio</p></div>
<p>Wie auch immer man die ganzen neuen Dienste Napster, Simfy, Rdio, Deezer, Rara, Juke.fm/MyMusic auch nennen mag, Audio-on-Demand, Musikabonnement, Musik-Streaming Dienst, Online-Musikdienst, sie alle bieten im Prinzip dasselbe an: Wozu noch MP3s auf meinem Rechner oder Smartphone speichern, wenn ich bei einer ausreichend schnellen Internetverbindung meine Musik auch streamen kann?</p>
<p>Wichtig ist dabei natürlich die Verfügbarkeit meiner Lieblingsmusik. Im Angebot von Rdio sollen sich 12 Millionen Songs befinden. Darunter fällt die Musik der wenigen Major-Labels (zu denen viele kleine Musikverlage gehören) und auch Independent-Labels. Mit Rdio bin ich vorhin überrascht worden: auf der Fahrt zur Arbeit fiel mir ein altes Ambient-Album aus den 90er Jahren ein: &#8220;Spheres&#8221; von Delerium. Das Album selbst konnte ich zwar bei Rdio nicht finden, dafür einige andere Alben von Delerium, u.a. auch die &#8220;Archives&#8221;, auf denen die Tracks von &#8220;Spheres&#8221; auch drauf sind. Es hat keine 2 Minuten gedauert, bis ich die Tracks hören konnte.Das ist ein starkes Argument für jeden Musik-Streaming Dienst.</p>
<p>Die gefühlte Qualität der gestreamten Musik liegt sehr hoch, bzw. steht den in 256 kb/s codierten MP3s, die sich auf meinem Smartphone befinden in nichts nach. Das Handling der Anwendungen auf dem PC oder Mac und auch auf dem Smartphone ist sehr einfach und nachvollziehbar, wobei ich bei Rdio das Gefühl habe, man geht noch spezialisierter vor als das z.B. bei Simfy der Fall ist, die ich schon vor ein paar Monaten mal getestet habe. Das gefällt mir an Rdio besonders gut, denn wer schon 4,99 bzw. 9,99 Euro im Monat für Musik ausgibt, der beschäftigt sich wahrscheinlich auch etwas ausführlicher damit, und kann dann auch andere Features als nur die suche oder die Charts gebrauchen.</p>
<p>Die Anmeldung ging sehr sehr leicht vonstatten, ich habe sie sogar im Smartphone vorgenommen, E-Mail Adresse und Nickname angegeben, ein passwort ausgesucht und dann meinen Namen, Geschlecht und Geburtsdatum angegeben. Danach konnte ich sofort anfangen Musik zu hören.</p>
<p>Auf welchen Musik-Streaming Dienst die Qual der Wahl fällt, hängt wohl sehr stark von Kleinigkeiten ab, da die Anwendungen sich sehr stark ähneln. Zu den Kleinigkeiten gehören: welche Musikbibliothek welches Anbieters ist die für mich passendste und umfassendste? Ich persönlich bin mit dem Angebot von Rdio da sehr zufrieden (siehe Delerium &#8220;Spheres&#8221;, oder auch 31knots). Welche Anwendungen für iOS oder Android will ich benutzen? Die Android-App für Rdio ist da sehr benutzerfreundlich. Welche  Preis möchte ich für meine Abos bezahlen? Die 4,99 Euro für die PC- oder Mac-Anwendung und die 9,99 für die mobile Anwendung liegt im Umfeld der anderen Anbieter.</p>
<p>Für mich zählten dann letztendlich auch Kleinigkeiten wie die Einbindung von Last.fm. Welcher Erfahrungen habt ihr mit Musik-Streaming Diensten gemacht? Kann man dort auch z.B. seinen Last.fm Account einbinden?</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Testbericht Samsung Galaxy Note (GT-N7000), Teil 5.</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:55:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier kommt nun der vorerst letzte Teil meines Testberichts über das Samsung Galaxy Note, vielleicht werde ich noch das ein oder andere Update nachreichen, also schaut immer mal wieder bei uns rein und lest ein bisschen nach! Ein paar Worte zur Konnektivität: über die schöne und unkomplizierte Bluetooth Verbindung zu meinem Mac mit dem Galaxy [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/03/testbericht-samsung-galaxy-note-gt-n7000-teil-5/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_14039" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/02/03/testbericht-samsung-galaxy-note-gt-n7000-teil-5/foto-13/" rel="attachment wp-att-14039"><img class="size-medium wp-image-14039" title="Foto 1(3)" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/Foto-13-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Die Galerie auf dem Samsung Galaxy Note. (Übrigens: alle hier hochgeladenen Fotos vom Note wurden mit einem iPhone 4 gemacht ;-))</p></div>
<p>Hier kommt nun der vorerst letzte Teil meines Testberichts über das Samsung Galaxy Note, vielleicht werde ich noch das ein oder andere Update nachreichen, also schaut immer mal wieder bei uns rein und lest ein bisschen nach!</p>
<p>Ein paar Worte zur Konnektivität: über die schöne und unkomplizierte Bluetooth Verbindung zu meinem Mac mit dem Galaxy Note habe ich ja schon gesprochen. Für große Datenmengen eignet sich solch eine Verbindung nicht, für ein paar Fotos oder die ein oder andere mp3-Datei ist das aber sehr hilfreich, denn man muss das Kabel nicht bemühen, um die Daten zu übertragen. Obwohl ich mir über kurz oder lang wahrscheinlich ein etwas längeres Micro-USB Kabel zulegen werde, mit dem ich leichter Daten rüberziehen kann. Das kurze Kabel wird dann weiterhin am Ladeadapter hängen. Außerdem habe ich mir Schutzfolien bestellt, die in diesem Fall nur für die Vorderseite geeignet sind. Mein Display ist auf jeden Fall jetzt vor Kratzern geschützt. Eine extra Hardcase für das Smartphone werde ich mir definitiv nicht zulegen. Dadurch würde die Größe einfach mehr oder weniger unangenehm wachsen.</p>
<p><strong>W-LAN Verbindungen:</strong> ich habe zufällig einen direkten Vergleich vom Samsung Galaxy Note und iPhone 4 was die W-LAN Verbindung angeht. Unser Sphairon W-LAN Router von Alice steht im Wohnzimmer und das Schlafzimmer befindet sich zwei Zimmer weiter. Wenn ich mit dem iPhone 4 aus dem Schlafzimmer heraus über das W-LAN gesurft habe, hatte ich zwar keine besonders gute aber eine stabile Verbindung. Das schafft das Samsung Galaxy Note leider nicht so gut. Da bricht die Verbindung häufiger ab. Ansonsten ist die Verbindungsgeschwindigkeit über das mobile Internet unterwegs aber schneller als beim iPhone 4. In näherer Reichweite des W-LAN gibt es auch keine Probleme beim Galaxy Note.</p>
<p><strong>Mikrofon und Video:</strong> Tja, gestern kam der Härtetest für das Samsung Galaxy Note. Videoaufnahmen in Full HD bei einem leicht abgedunkelten Proberaum mit ziemlich lauter Musik. Und es hat den Test leider nicht bestanden. Ich war schon ein wenig enttäuscht, als ich mir die Videos gestern zu Hause angeschaut habe. Ich weiß, dass mein Nutzungsverhalten da eine Ausnahmesituation ist und dass die Videofunktion bei Tageslicht und normaler Lautstärke mit Sicherheit großartig funktioniert, aber es gibt auch bestimmt heavy user, die ihre Kamera und die Aufnahmefunktion eben auch unter Extrembedingungen nutzen wollen. Und da muss man sagen: ganz klarer Vorteil beim Apple iPhone 4. Ich war natürlich damals total von der Aufnahmequalität des iPhone 4 überrascht, denn eigentlich ist so ein Smartphone natürlich nicht auf sowas ausgelegt. Aber wenn es doch funktioniert, dann umso besser! Der Sound beim Galaxy Note ist einfach total übersteuert und das Video vergriselt, aber vielleicht kann ich noch so eine Art Schutz für das Mikrofon bauen, damit die Empfindlichkeit da abnimmt. Trotzdem: klarer Sieg für das iPhone bei Mikrofon und Kamera (sowohl Video als auch Foto).</p>
<p>Das soll erst einmal reichen. Es gibt natürlich 1000 Kleinigkeiten über die man schreiben könnte. Wie z.B. die Rufannahme bei gleichzeitigem Musikhören. Beim iPhone wird die Musik langsam ausgeblendet, auch wenn man einen Anruf tätigt, und es ertönt der Klingelton über das Headset, den man auch normalerweise hört. Beim Samsung Galaxy Note (und da spielt natürlich ganz stark Android mit rein) ist die Musik dann einfach abgehackt und es ertönt ein recht klinisches Tut-Tut im Hörer. Da das bei mir recht häufig vorkommt, fällt es mir natürlich auf. Ich mag mein Samsung Galaxy Note sehr und es hat einen Haufen Funktionen, die ich nicht mehr missen möchte (swypen ist super!), und ich möchte auch keine Daten mehr über iTunes synchronisieren, wirklich nicht. Aber das 100% perfekte Smartphone wird man als heavy user einfach nicht bekommen. Irgendetwas wird man auszusetzen haben und dann wieder auf ein Konkurrenzprodukt wechseln.</p>
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		<title>Kleiner Tipp für die kalten Tage: Schützt eure Akkus!</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:11:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kollege Thomas aus der IT hat gestern einen Tipp für alle Mitarbeiter abgegeben, den wollten wir euch nicht vorenthalten. Dabei geht es um den Schutz von elektrischen Geräte bzw. der Akkus dieser Geräte. Am besten ihr legt euch eine passende Tasche zu: &#8220;Kleiner Tipp aus dem IT-Service: Lasst bei diesen Temperaturen bitte keine Li-Ion-Akku betriebenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/03/kleiner-tipp-fur-die-kalten-tage-schutzt-eure-akkus/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Kollege Thomas aus der IT hat gestern einen Tipp für alle Mitarbeiter abgegeben, den wollten wir euch nicht vorenthalten. Dabei geht es um den Schutz von elektrischen Geräte bzw. der Akkus dieser Geräte. Am besten ihr legt euch <a href="http://www.pcspezialist.de/notebooks/taschen.html?campaign=weblog/produkt/belkintasche">eine passende Tasche</a> zu:</p>
<div id="attachment_14045" class="wp-caption alignright" style="width: 333px"><a href="http://www.pcspezialist.de/notebooks/taschen/pcs719643-tasche-nb-121-belkin-kuriertasche-schokoturmalin.html?campaign=weblog/produkt/belkintasche"><img class="size-full wp-image-14045" title="719643" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/719643.jpg" alt="" width="323" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Auch ein guter Schutz für die kalten Tage. Notebooktasche zum Umhängen.</p></div>
<p>&#8220;Kleiner Tipp aus dem IT-Service: Lasst bei diesen Temperaturen bitte keine Li-Ion-Akku betriebenen Geräte (Notebooks, Handys, etc.) im Auto! Die Akkus nehmen bei Temperaturen unter +5°C schon schaden! Faustregel: Wo man sich selber wohl fühlt, ist es für den Akku auch in Ordnung. Es gibt viele Möglichkeiten einem Akku bei Kälte zu schaden. Doch das Schlimmste ist, ihn &#8220;gefroren&#8221; aufladen zu wollen. Das könnte ihn je nach Ladestand vor dem Einfrieren instant zerstören. Kleinere Probleme nach einer frostigen Nacht im Auto sind z.B. geringere maximal Ladestände. Man muss sich also nicht wundern wenn der Akku auf einmal bei voller Ladung nur noch halb so lange hält. Man hat dem Akku dann dauerhaft geschadet!&#8221;</p>
<p>Kollege Jörg konnte das nach einer Nachfrage in welchem Zeitrum das passieren würde noch ergänzen:</p>
<p>&#8220;Der Zeitraum hängt davon ab, wie schnell der Akku abkühlt und in den kritischen Temepraturbereich fällt. Wir haben noch keine wissenschaftliche Versuchsreihe gestartet. Aber aus meiner Erfahrung kann ich dir sagen, dass mein altes Bluetoothheadset nach einer Woche Winterschlaf im Auto nur noch für den Müll taugte. ;-)&#8221;</p>
<p>Also schützt eure Akkus, <a href="http://www.pcspezialist.de/notebooks/taschen.html?campaign=weblog/produkt/belkintasche">passende Taschen findet ihr in unserem Onlineshop</a>!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Sony LED-TV KDL-46EX725: 3D-Fernseher mit 117 cm Bilddiagonale.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim Sony LED-TV KDL-46EX725 kann man eigentlich nichts falsch machen. Ich habe noch vor einem guten Jahr eeetwas weniger für vieeel weniger Features bezahlt. Hätte ich mal ein Jahr gewartet. Aber so darf man nicht denken. Manchmal muss man einfach zugreifen (ansonsten hätte ich mir ja auch nicht das Samsung Galaxy Note gekauft, mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/02/sony-led-tv-kdl-46ex725-3d-fernseher-mit-117-cm-bilddiagonale/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_14021" class="wp-caption alignright" style="width: 333px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/02/02/sony-led-tv-kdl-46ex725-3d-fernseher-mit-117-cm-bilddiagonale/image_57d351f09e4d474b83895f1af5df3d2f/" rel="attachment wp-att-14021"><img class="size-full wp-image-14021" title="image_57d351f09e4d474b83895f1af5df3d2f" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/image_57d351f09e4d474b83895f1af5df3d2f.jpg" alt="" width="323" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Sonys LED-TV KDL-46EX725: 3D-Fernseher mit Triple-Tuner</p></div>
<p>Beim <a href="http://www.pcspezialist.de/tv-audio/flachbildfernseher/pcs1201734-116-84cm-46-sony-kdl-46-ex-725.html?campaign=weblog/produkt/sony3D">Sony LED-TV KDL-46EX725</a> kann man eigentlich nichts falsch machen. Ich habe noch vor einem guten Jahr eeetwas weniger für vieeel weniger Features bezahlt. Hätte ich mal ein Jahr gewartet. Aber so darf man nicht denken. Manchmal muss man einfach zugreifen (ansonsten hätte ich mir ja auch nicht das Samsung Galaxy Note gekauft, mit dem ich euch hier im Weblog nerve).</p>
<p>Der <a href="http://www.pcspezialist.de/tv-audio/flachbildfernseher/pcs1201734-116-84cm-46-sony-kdl-46-ex-725.html?campaign=weblog/produkt/sony3D">Sony LED-TV KDL-46EX725</a> verfügt über einen großen 46&#8243; Bildschirm. Das sind 117 cm in der Diagonale. Natürlich verfügt der Fernseher über eine Full HD Auflösung. Die 3D-Technologie wird mittels einer Shutter-Brille erzeugt, die allerdings seperat erworben werden muss. Bei dem von uns angebotenen Preis dürfte das allerdings kein Problem sein.</p>
<p>Weiterhin verfügt der 3D-Fernseher über einen eingebauten Triple-Tuner, damit können digitale Kabel- und Satellitensender sowie terrestrisches Fernsehen empfangen werden. Der KDL-46EX725 verfügt auch über Internet TV wie die Bravia Internet Widgets. Mit optionalem Mikrofon und einer Kamera lässt sich auch Skype über diesen Fernseher aufrufen. Über die zwei USB-Anschlüsse kann man auch Videos über den Sony LED-TV KDL-46EX725 anschauen. Über ein Netzwerkkabel (LAN) lässt sich der Fernseher auch an das heimische Netzwerk anschließen. Anschlüsse für Blu-ray Player oder DVD-Player bieten die 4 HDMI-Schnittstellen.</p>
<p><strong>Key-Facts zusammengefasst:</strong></p>
<p><strong>- 46&#8243; LED-Display (117 cm) und Full HD Auflösung</strong></p>
<p><strong>- 3D-Funktionalität mit Active-Shutter Brillen (seperat erhältlich)</strong></p>
<p><strong>- Triple-Tuner (DVB-T, -C, -S2)</strong></p>
<p><strong>- sparsam im Verbauch</strong></p>
<p><strong>- Mediaplayer über 2 USB-Anschlüsse</strong></p>
<p><strong>- 4 x HDMI und 1 x Neztwerkanschluss (LAN)</strong></p>
<p><strong>- Sony Internet TV</strong></p>
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		<title>Testbericht Samsung Galaxy Note (GT-N7000), Teil 4.</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In dieser Woche werde ich sicherlich noch mit meiner Testberichtreihe zum Samsung Galaxy Note fertig. Ich gewöhne mich immer mehr an das große Smartphone, und vor allem die leichte Auswahl eines eigenen Songs für den Wecker z.B. finde ich einfach gut. Konnte man das bei iOS 5 eigentlich irgendwie hinkriegen? Bestimmt, aber ich wollte mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/02/testbericht-samsung-galaxy-note-gt-n7000-teil-4/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_13997" class="wp-caption alignright" style="width: 171px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/02/02/testbericht-samsung-galaxy-note-gt-n7000-teil-4/foto-21/" rel="attachment wp-att-13997"><img class="size-medium wp-image-13997" title="Foto 2(1)" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/Foto-21-161x300.jpg" alt="" width="161" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Die Unterseite des Samsung Galaxy Note ist geriffelt und wirkt dadurch sehr hochwertig. Außerdem verleiht sie bei der Größe einen guten Grip.</p></div>
<p>In dieser Woche werde ich sicherlich noch mit meiner Testberichtreihe zum Samsung Galaxy Note fertig. Ich gewöhne mich immer mehr an das große Smartphone, und vor allem die leichte Auswahl eines eigenen Songs für den Wecker z.B. finde ich einfach gut. Konnte man das bei iOS 5 eigentlich irgendwie hinkriegen? Bestimmt, aber ich wollte mich wahrscheinlich nicht länger damit auseinandersetzen, weil es einfach im Workflow von Apple nicht vorgesehen ist, so etwas zu tun. Und das ist mehr oder weniger das, was für mich inzwischen den Unterschied zwischen Apple iOS und Android wesentlich ausmacht: iOS hat von Apple einen eigenen Workflow verpasst bekommen, ein Workflow, den viele Geräte von Apple haben. Dieser Workflow entspricht dem Nutzungsverhalten von vielen vielen Benutzern. Aber eben nicht von allen. Und wehe, man möchte einen anderen Weg gehen, das gefällt Apple-Geräten und dem iOS gar nicht. Android wirkt dadurch vielleicht ein klein wenig durcheinander, aber das ist mein Nutzungsverhalten ehrlich gesagt auch. Ich fühle schon irgendwie mehr Freiheit bei Android. Aber ich würde das nie prinzipiell sehen und sagen: ich geh nie wieder zu iOS oder zu einem iPhone zurück. Vielleicht mache ich das schon beim iPhone 5 oder iPhone 6. Man mag ja auch die Abwechslung im Leben.</p>
<p><strong>Mitgeliefertes Zubehör:</strong> im Lieferumfang des Samsung Galaxy Note befindet sich ein Micro-USB Kabel mit Reiseadapter und ein Headset, das war es auch schon. Mehr braucht man auch nicht. Ich persönlich habe nicht herausfinden können, warum man mit dem mitgelieferten Headset und dem Standard-Player nicht über die Fernbedienung am Headset weiterskippen kann, mit dem iPhone Headset geht es auf jeden Fall. Der Klang des mitgelieferten Headsets ist durchschnittlich, aber okay. Es gibt für die Ohrstecker am Headset einige verschiedene Passformen, die man sich aussuchen kann. Das Micro-USB Kabel ist allerdings recht kurz geraten.</p>
<p><strong>Nochmal zur Kamera:</strong> Ich hatte das Gefühl, die Kamera ein wenig zu schlecht dargestellt zu haben, deswegen muss ich auf jeden Fall noch hinzufügen, dass die Qualität der Bilder bei guten Lichtverhältnissen und am Tage wirklich top ist. Außerdem hat man viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten wie Panorama-Funktion und Makro-Aufnahmen. Die Tonqualität der Videoaufzeichnungen und die allg. Qualität der Videos teste ich heute Abend. Dazu dann morgen mehr.</p>
<p><strong>Speicherkapazität und Konnektivität:</strong> Ein riesengroßer Vorteil bei vielen Konkurrenten von Apple ist die Möglichkeit zur Speichererweiterung. Der interne Speicher des Samsung Galaxy Note beträgt 16 GB, das reicht vollkommen für Apps, Musik und andere Mediendateien aus. Wenn man sein Note wirklich zum mp3-Player machen will und auch gerne Videos dreht (und das ist bei mir einfach der Fall), dann braucht man aber die interne Speichererweiterung. Ansonsten kann man das Smartphone per Bluetooth mit Musik bestücken (ginge ja eigentlich auch mit dem iPhone 4, wäre da nicht der Zwang zu iTunes) und einen GPS-Sensor hat das Smartphone natürlich auch, alles inzwischen Standard.</p>
<p><strong>Geschwindigkeit:</strong> Das Samsung Galaxy Note verfügt über einen 1,4 GHz Dual Core-Prozessor und in einigen anderen Testberichten habe ich gelesen, dass das groß Display in punkto Geschwindigkeit seinen Tribut fordert. Was beim Galaxy S2 angeblich butterweis vonstatten geht, sollte beim Galaxy Note haken. Das kann ich nur teilweise bestätigen. Entweder ich bin nicht so verwöhnt, dass ich gewisse Ruckler nicht wahrnehme oder sie sind wirklich nicht da. Aber eine Performance-Beeinträchtigung ist m.E. nicht wahrzunehmen. Es kann auch sehr gut sein, dass die letzten Schwierigkeiten da mit dem Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich behoben sein werden.</p>
<p>Der (hoffentlich) letzte Teil dann morgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Testbericht Samsung Galaxy Note (GT-N7000), Teil 3</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:04:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hier nun mein 3. Teil des Testberichts über das Samsung Galaxy Note. Vielleicht einmal allgemein: ich besitze das Smartphone jetzt ja seit Freitagabend und habe im Prinzip alles damit gemacht, was man so im Alltag damit macht. Fotos und Videos gemacht, gesurft, Mails abgerufen und beantwortet, SMS geschrieben und gelesen, im Android Market rumgesucht etc. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/01/testbericht-samsung-galaxy-note-gt-n7000-teil-3/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_13954" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/02/01/testbericht-samsung-galaxy-note-gt-n7000-teil-3/foto-5-2/" rel="attachment wp-att-13954"><img class="size-medium wp-image-13954" title="Foto 5" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/Foto-5-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot des Browsers im Samsung Galaxy Note: schneller Aufbau und gutes Bild.</p></div>
<p>Hier nun mein 3. Teil des Testberichts über das Samsung Galaxy Note. Vielleicht einmal allgemein: ich besitze das Smartphone jetzt ja seit Freitagabend und habe im Prinzip alles damit gemacht, was man so im Alltag damit macht. Fotos und Videos gemacht, gesurft, Mails abgerufen und beantwortet, SMS geschrieben und gelesen, im Android Market rumgesucht etc. pp.</p>
<p><strong>Browser und Browsing:</strong> Das Browsing auf dem Samsung Galaxy Note ist tatsächlich eine einzige Freude. Bzw. ist es tatsächlich schnell. So wenig wie mich die Größe des Smartphones im Alltag stört, so sehr erfreut mich die Größe des Displays von 5,3&#8243; beim Browsen. Gestern Abend saß ich in einem Sushi-Restaurant und browste nach der Möglichkeit ins Kino zu gehen. Ich rief Google in Sekundenschnelle auf, Google rief mein Suchergebnis in Sekundeschnelle auf, ich hatte die Antworten zu meinen Fragen in Sekundenschnelle. So hatte ich mir das bei einem Smartphone immer vorgestellt. Und ich konnte die Webseiten dann auch wirklich gut lesen.</p>
<p><strong>Android Market:</strong> Dann fiel mir ein, dass ich auf dem iPhone immer die App Filmstarts installiert hatte und suchte nach genau diesem Begriff im Android Market. Wiederum nach ein paar Sekunden hatte ich die App Kinoradar auf dem Schirm, die ich mir in wenigen Sekunden runtergeladen und installiert hatte. Hach, wie schön kann es sein unkompliziert mit einem technischen Gerät wie dem Samsung Galaxy Note umgehen zu können. (Ich weiß, inzwischen ist dies nicht mehr nur ein Samsung Galaxy Note Testbericht, sondern auch ein Android Gingerbread Testbericht. Aber das ist ja auch okay, das gehört ja einfach auch prinzipiell zusammen, ansonsten würden Apple und Samsung sich ja nicht so einen wahnsinnigen Patentkrieg liefern im Moment.)</p>
<p><strong>Kamera:</strong> Kommen wir nun zu einem etwas weniger erfreulichen Kapitel im Testbericht. Einfach gesagt: die 8 Megapixel Kamera im Samsung Galaxy Note kann nicht das leisten, was die 5 Megapixel Kamera im iPhone 4 leisten konnte. Das betrifft meiner Einschätzung nach allerdings &#8220;nur&#8221; Aufnahmen mit schlechten Lichtverhältnissen: also in geschlossenen Räumen und generell am Abend. Werden die Lichtverhältnisse schlechter, stellt sich sehr schnell ein Bildrauschen ein, das für eine 8 MP Kamera eigentlich nicht mehr okay ist. Das iPhone 4 konnte damit wesentlich besser umgehen. Die Video- und Tonqualität konnte ich noch nicht ausgiebig testen, das werde ich am Donnerstagabend tun und am Freitag hier berichten.</p>
<p><strong>Sprachqualität:</strong> Die Sprachqualität beim Telefonieren ist gut, der Angerufene kann mich gut verstehen und ich kann den Angerufenen oder Anrufer gut verstehen. Allerdings sind mir auch da minikleine Aussetzer aufgefallen, so als wäre der Ton für eine halbe Sekunde nicht mehr da. Mit Headset verschwindeet dieses Problem vollständig. Und ich hatte ja schon einmal gepostet, dass ich auch mit dem iPhone 4 und mit diesem Smartphone sowieso so gut wie überhaupt nicht mehr ohne Headset telefoniere.</p>
<p><strong>Benutzeroberfläche TouchWiz:</strong> Ich kann eigentlich nur so viel dazu sagen, dass mir die Grunddarstellung der Apps auf dem Bildschirm gefällt und ich auch die Widgets sehr mag, jedoch gefällt mir die Darstellung neuer SMS und neuer Mails nicht so ganz. Hat man das Display vom Sperrbildschirm befreit, sieht man auf dem bunten Startbildschirm m.E. nicht schnell und gut genug, wo man jetzt eine neue Nachricht erhalten hat. Das springt zu wenig ins Auge. Da ist iOS etwas weiter vorne.</p>
<p>Morgen gehts dann weiter im Text&#8230;</p>
<p>[<strong>Update:</strong> <a href="http://www.netbooknews.de/60942/samsung-galaxy-s2-und-galaxy-note-ics-update-kommt-erst-ende-marz/">Netbooknews</a> berichtet übrigens heute über einen Termin zum Update auf Android 4.0 Ice Cream Sandwich für das Samsung Galaxy Note. Ich finde übrigens nicht, dass es "erst" Ende März ist, für mich ist Ende März okay, dann habe ich noch mehr Vergleichsmöglichkeiten.]</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Anleitung: Mac OS iCal Kalender mit Google Kalender und Android synchronisieren.</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2012/01/31/anleitung-mac-os-ical-kalender-mit-google-kalender-und-android-synchronisieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[War ja dann doch gar nicht so schwer wie ich gedacht hatte, man muss aber trotzdem beim Exportieren und Importieren auf ein bisschen was achten. iCal &#8211; &#62; Googlekalender 1. Man öffnet den iCal in Mac OS Lion und wählt den Kalender aus, den man exportieren möchte. Wichtig ist dabei, dass man den richtigen Kalender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/01/31/anleitung-mac-os-ical-kalender-mit-google-kalender-und-android-synchronisieren/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>War ja dann doch gar nicht so schwer wie ich gedacht hatte, man muss aber trotzdem beim Exportieren und Importieren auf ein bisschen was achten.</p>
<p><strong>iCal &#8211; &gt; Googlekalender</strong></p>
<p>1. Man öffnet den iCal in Mac OS Lion und wählt den Kalender aus, den man exportieren möchte. Wichtig ist dabei, dass man den richtigen Kalender unter der Schaltfläche &#8220;Kalender&#8221; auswählt. Ich hatte zuerst nicht den richtigen Kalender ausgewählt und keinerlei Daten exportieren können. Das passiert wahrscheinlich ganz oft dann, wenn man schon einmal einen Windows-Kalender in Mac OS X Lion importiert hat, so wie das bei mir der Fall war. Also: richtigen Kalender auswählen, auf Exportieren gehen und nicht &#8220;Archiv&#8221; auswählen. Den Export irgendwo ablegen und</p>
<p>2. rüber zu Googlemail gehen. Dort den Kalender auswählen, den man mit den Daten aus iCal füttern will und in der rechten Schaltfläche bei &#8220;Weitere Kalender&#8221; diese kleine Pfeilchen klicken. Dort erscheint dann &#8220;Kalender importieren&#8221;. Dann wählt man die Datei vom Speicherplatz aus und lässt Google die Termine eintragen. 718 Stück waren das, ganz aktuelle und die der letzten Jahre.</p>
<p>3. Nun ruft man in Android den Kalender auf und synchronisiert manuell. Das dauert nicht lange und auch dort tauchen alle Termine auf. Fertig!</p>
<p><strong>Googlekalender &#8211; &gt; iCal</strong></p>
<p>1. iCal aufrufen und auf Einstellungen gehen.</p>
<p>2. Accounts auswählen und den gewünschten Googleaccount mit Namen und Passwort hinzufügen. Fertig!</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Testbericht Samsung Galaxy Note (GT-N7000), Teil 2.</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich schon einige Rückmeldungen zum Akku des Samsung Galaxy Note bekommen, in denen Leser von der sehr guten Akkuleistung des Galaxy Note schwärmten und ich kann das auch mehr oder weniger bestätigen. Da ich das Smartphone erst seit Freitagabend habe, wollte ich nicht so damit vorpreschen, schließlich muss es sich erst im Alltag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/01/31/testbericht-samsung-galaxy-note-gt-n7000-teil-2/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_13909" class="wp-caption alignright" style="width: 209px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/01/31/testbericht-samsung-galaxy-note-gt-n7000-teil-2/img_1598/" rel="attachment wp-att-13909"><img class="size-medium wp-image-13909" title="IMG_1598" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/01/IMG_1598-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mein Startbildschirm des Samsung Galaxy Note: Wetter, Verknüpfungen zu den wichtigsten Apps und der Social Hub.</p></div>
<p>Gestern habe ich schon einige Rückmeldungen zum Akku des Samsung Galaxy Note bekommen, in denen Leser von der sehr guten Akkuleistung des Galaxy Note schwärmten und ich kann das auch mehr oder weniger bestätigen. Da ich das Smartphone erst seit Freitagabend habe, wollte ich nicht so damit vorpreschen, schließlich muss es sich erst im Alltag beweisen. Was ich sagen kann, ist, dass die Auslastung des Akkus bei Nichtbenutzung sehr gering ist. Das Galaxy Note verliert bei Nichtbenutzung über Nacht (ich benutze es als Wecker, lasse es also auch über Nacht an) kaum Akkuleistung, wenn ich damit im Internet surfe und Apps benutze und SMS schreibe, verliert es schon für mein Empfinden mehr Akku als das iPhone 4 es getan hat. Aber da schaue ich die nächsten Tage noch mal weiter.</p>
<p>Noch ein Wort zum Display: das Galaxy Note stellt Schriftarten sehr glatt und kontrastreich dar, auch kleine Schriften werden glasklar abgebildet, das sieht schon sehr beeindruckend aus. Auch bei geringerer Pixeldichte gegenüber dem Retina-Display des iPhone 4 ist der Bildschirm kein Stück unschärfer.</p>
<p><strong>Android 2.3.6 (Gingerbread):</strong> Mein letztes mir bekanntes Android-System war 1.6 (Donut), das habe ich damals auf dem HTC Tattoo kennengelernt. Zu Android gibt es in Gegenüberstellung zu iOS unglaublich viel zu sagen und zu schreiben, also werde ich auf die mir wichtigen Fakten eingehen.</p>
<p><strong>Design, Aussehen, Einstellungen:</strong> Wenn ich mit einem Smartphone umgehe, dann möchte ich auch von dem Design und dem äußeren Look and Feel begeistert sein. Das heißt Hintergrundbilder, Farbeinstellungen, allg. Einstellungen, Schriftarten, all das möchte ich an meine Wünsche anpassen können und hier und da auch mal nachträglich etwas verändern. Und da sollte ein Smartphonebesitzer einfach besser zu einem Android-Smartphone greifen. Ich mochte auch den einheitlicheren Look des iOS beim iPhone 4, trotzdem gefällt mir Android Gingerbread da besser.</p>
<p><strong>Dateienverwaltung:</strong> Ich habe mehr Zugriff auf die Tasks, ich habe mehr Zugriff auf meine Dateien und ich kann vor allen Dingen viel viel Besser mit Mediendateien auf Android umgehen. Was ich in meinem initialen Post zur Anschaffung eines neuen Smartphones schon geschrieben habe, konnte in jetzt genießen. Ich schließe mein Samsung Galaxy Note per USB an mein Macbook Air an und schiebe ganz einfach die Musikdateien in den Musikordner auf dem Galaxy Note.</p>
<p><strong>Synchronisation:</strong> Was die Synchronisation von Mails und Kalenderdaten angeht, bin ich gerade dabei mich einzuarbeiten. Ich möchte gerne iCal auf dem Macbook mit meinem Googlekonto oder -kalender verknüpfen und dann regelmäßig als Mac OS X Lion mit Android synchronisieren lassen. Das werde ich mir jetzt draufschaffen und darüber auch noch was posten.</p>
<p><strong>Widgets:</strong> Ich mag die Widgets in Android sehr. Dabei geht es einfach um das Auffassen von Informationen, ohne tiefer in die jeweiligen Apps gehen zu  müssen. Natürlich habe ich da manchmal auch Bock drauf, aber manchmal streiche ich auch einfach über die Bildschirme und lasse mich von den sich selbst aktualisierenden Widgets durchinformieren.</p>
<p><strong>Stylus Pen/S-Pen:</strong> eins der wichtigeren Neuerungen bei einem aktuellen Smartphone ist die Rückkehr eines Stifts zur Bedienung des Touchscreens. Es gibt einige wenige Apps, die mit dem S-Pen bisher gut umgehen können, auf dem Galaxy Note ist ein Spiel dazu vorinstalliert und dann exisitieren natürlich die Memos, die man anfertigen kann. Auch kann man mit dem Stylus Pen SMS schreiben, wenn man die Tastatur dafür aktiviert. Die Schrifterkennung ist akzeptable, einen Geschwindigkeitsvorteil erreicht man allerdings nicht dadurch. Ob man tippt, pent oder swypt, man brauch ungefähr gleich lang zum Schreiben einer SMS. Die Memos lassen sich mit verschiedenen Schriftdicken und -farben erstellen und auch Fotos lassen sich mit dem Stylus Pen bearbeiten und nachträglich beschriften. In den Android Foren wird schon viel darüber diskutiert, ob sich der Stylus Pen tatsächlich zum Zeichnen eignet, ich selbst bin nicht so der Zeichner und benutze den Pen zur Zeit mehr, um mal Abwechslung bei der Bedienung des Galaxy Note zu haben. Da man das Smartphone eh recht oft mit zwei Händen bedienen muss/soll/kann, ist das Arbeiten mit dem Pen manchmal ganz angenehm. Ein wirklich Nutzen hat sich mir noch nicht erschlossen, aber mir reicht als Nutzen allein schon das Feature eines Stylus Pen.</p>
<p>Teil 3 meines Testberichts dann morgen!</p>
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