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	<title>PC-SPEZIALIST Blog &#187; Sonstiges</title>
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		<title>Obere Mittelklasse der Notebooks von Packard Bell: Das EasyNote LJ71</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Packard Bell verspricht, mit der EasyNote Notebook-Serien höchste Ansprüche zu erfüllen, tut dies mit der Konfiguration einiger seiner Modelle aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Das vorliegende EasyNote LJ71 reicht mit seinen verbauten Komponenten bis an die obere Mittelklasse und ist für diese Ausstattung, das Design und die Verarbeitung recht günstig im Preis-/Leistungsverhältnis. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/obere-mittelklasse-der-notebooks-von-packard-bell-das-easynote-lj71/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Packard Bell verspricht, mit der <a href="http://www.packardbell.de/pb/de/DE/content/serie/easynotelj">EasyNote Notebook-Serien</a> höchste Ansprüche zu erfüllen, tut dies mit der Konfiguration einiger seiner Modelle aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Das vorliegende <a href="http://www.packardbell.de/pb/de/DE/content/model/LX.BCT02.025">EasyNote LJ71</a> reicht mit seinen verbauten Komponenten bis an die obere Mittelklasse und ist für diese Ausstattung, das Design und die Verarbeitung recht günstig im Preis-/Leistungsverhältnis. Das LJ71 ist groß, die Abmessungen betragen in der Breite 41 cm, in der Höhe fast 39 cm und es ist immerhin noch 3 cm dick. Bei einem Gewicht von über 3 kg ist das Notebook dann auch schwer, was es für den mobilen Einsatz eher ungeeignet macht. Trotzdem sieht das LJ71 verteufelt gut aus. Vom Design her macht es sich auf jeden Fall sehr gut im heimischen Wohnraum, mit der sc<a rel="attachment wp-att-8665" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/obere-mittelklasse-der-notebooks-von-packard-bell-das-easynote-lj71/dsc_0011/"><img class="alignright size-medium wp-image-8665" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0011-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a>harnierartigen Verbindung von Tastatur und Bildschirm, den abgerundeten Ecken und Kanten, der flachen Tastatur mit leicht angerauten Tasten und den Touchspots für Sound, WLAN etc. Das 17&#8243; Display lässt bei der Helligkeit und beim Kontrastverhältnis keine Wünsche offen, aber vor allem die Farben werden äußerst brilliant und akzentuiert wiedergegeben. Insgesamt bedeutet das einfach: ein gestochen scharfes Bild sowohl bei Wiedergabe von HD-Inhalten oder DVDs, aber auch Internetvideos und natürlich auch Fotos sehen auf dem EasyNote wunderbar aus. Das Display ist zwar nicht Full HD, liefert aber mit 1600 x 900 Bildpunkten einen überdurchschnittlich guten Wert ab. Mit der Größe ist es dann auch mehr oder weniger klar, was Packard Bell mit diesem Notebook erreichen will. Attraktiv sein für alles, was das Thema Unterhaltung auf einem mobilen Gerät betrifft. Das EasyNote ist primär für ein Publikum ausgelegt, das sein Notebook als Freizeitgerät verwendet und nicht für das mobile Arbeiten geeignet.</p>
<p>Aber nun zu ein paar inneren Werten: Ausgestattet ist das EasyNote LJ71 mit einem AMD Turion II Dual-Core M520 ist ein Zweikern-Prozessor, dessen Kerne mit jeweils 2,3 GHz laufen. Dieser Prozessor ist im oberen Mittelfeld von zumindest AMD Prozessoren anzusiedeln, auch wenn von ihm keine Wunderleistungen erwartet werden können. Ausgelegt ist dieser Prozessor auf ein breites Anwendungsspektrum, also die Verwendung von Internet und Office sowie die Wiedergabe von Multimedia-Inhalten und auch das Spielen mancher aktueller Spiele. Für diesen Zweck ist die verbaute ATI Mobility Radeon HD 3650 Grafikkarte nur bedingt geeignet, sie konnte aber im Test mit Mass Effects 2 durchaus als gut zu bezeichnen Ergebnisse erzielen. Bei den Komponenten Prozessor und Grafikkarte kann das EasyNote LJ71 also auf jeden Fall punkten und ist im oberen Mittelfeld der Notebookwelt einzuordnen. Nicht so ganz verständlich ist die Verwendung von eher gering getaktetem DDR2 Arbeitsspeicher, zwar hier auch 4 GB davon, aber nur mit einer Taktrate von 667 MHz, was der Standard bei Notebooks schon vor zwei Jahren gewesen ist. Um ein wenig aktuell zu bleiben und auch in der kurzfristigen Zukunft zu bestehen, hätte Packard Bell hier vielleicht modernen Speicher zum Einsatz kommen lassen sollen. Jedoch zeigt sich in der Performance in der Praxis durch den Arbeitsspeicher wenig Leistungseinbußen, alle geteste Software lief wohl bedingt durch den recht guten Prozessor sehr flüssig und in allen Bereichen konnte das Notebook mit einer guten Leistungsperformance überzeugen. Die Abstriche sind also nur auf der Mikroebene zu machen. Auf der Makroebene steht das EasyNote LJ71 definitiv im Plus, die Bewerbung durch Packard Bell ein High-End Notebook vor sich zu haben, ist allerdings ein wenig hoch gegriffen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8666" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/obere-mittelklasse-der-notebooks-von-packard-bell-das-easynote-lj71/dsc_0008/"><img class="alignleft size-medium wp-image-8666" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0008-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a>Weiterhin angenehm ist die Ausstattung mit einer großzügig großen Festplatt, die 500 GB an Daten speichern kann, während das Notebook natürlich über alle gängigen Audio- und USB-Anschlüsse verfügt. Weiterhin ist natürlich auch gerade was die Wiedergabe von Multimedia angeht, der HDMI-Port zu nennen, mit dem man auf bequeme Weise hochwertige Ton- und Videosignale an ein externes Gerät liefern kann. Alles in allem ist dieses Modell durchaus ein Treffer von Packard Bell, vor allem was das Klientel angeht, das seine Wiedergabe von Bewegtbildern vornehmlich auf das Notebook auslagert. Wer mehr mobil sein möchte oder mehr mit dem Notebook arbeitet, sollte sich vielleicht nach etwas Anderem umsehen, wer allerdings Wert auf Design legt, auch aktuelle Spiele spielen will, Filme und Videos anschaut, <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs937024-packard-bell-easynote-lj71-sb-079ge.html?campaign=weblog/artikel/8663">der ist bei dem LJ71 genau richtig</a> – und eigentlich tun wir alle ganz gerne diese Dinge mit unseren Notebooks&#8230;</p>
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		<title>StarCraft 2 Wings of Liberty: Echtzeitstrategie at it&#8217;s best!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist bundesweit StarCraft 2 Wings of Liberty erschienen; Blizzard legt mit diesem zweiten Teil eines Echtzeitstrategieklassikers die Latte für Echtzeitstrategie wahrscheinlich wieder sehr hoch. Der Spielhersteller steckt hinter Klassikern wie der Diablo- und Warcraft-Reihe sowie dem erfolgreichsten Online-Rollenspiel aller Zeiten, World of Warcraft. Auch StarCraft 2 Wings of Liberty ist online spielbar, hier soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/starcraft-2-echtzeitstrategie-at-its-best/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Heute ist bundesweit <a href="http://eu.battle.net/sc2/de/launch?ref=/sc2/index">StarCraft 2 Wings of Liberty</a> erschienen; Blizzard legt mit diesem zweiten Teil eines Echtzeitstrategieklassikers die Latte für Echtzeitstrategie wahrscheinlich wieder sehr hoch. Der Spielhersteller steckt hinter Klassikern wie der Diablo- und Warcraft-Reihe sowie dem erfolgreichsten Online-Rollenspiel aller Zeiten, World of Warcraft. Auch StarCraft 2 Wings of Liberty ist online spielbar, hier soll aber zunächst ein kleiner Bericht über den Singleplayer-Modus geliefert werden.<img class="alignright" style="border: 12px solid white" src="http://us.media.blizzard.com/sc2/interstitial/background_de-de.jpg" alt="" width="480" height="199" /></p>
<p>Zu Beginn wird das Spiel in den gewünschten Ordner installiert, dabei bekommt man schon das Setup für das Spiel zu sehen und zu hören, das aus einer Zusammenfassung des ersten Teils von StarCraft und einer erweiterten Geschichte besteht. Auch der Hinweis, dass man zum Spielen einen Battle.Net-Account benötigt, wird dabei angezeigt. Nach kurzer Online-Registrierung im Battle.Net kann das Spiel losgehen. Dazu muss man sagen, dass ich etwas skeptisch war, ob ich das Spiel auf meinem etwas älteren Notebook würde spielen können. Die Mindestanforderungen schien ich zwar zu erfüllen, mit der empfohlenen Konfiguration konnte ich allerdings nicht dienen. Dazu hätte es schon eines <a href="http://www.pcspezialist.de/notebook/pcs855219-aspire-7738g-904g100bn-windows-7-home-premium-64-bit-intel-core2quad-q9000-20-ghz-173-zoll-1600-x.html?campaign=weblog/artikel/8570">etwas besser konfigurierten Notebooks</a> bedurft. Die Konfiguration meines Notebooks ist wie folgt: AMD Turion 64 X2 TL-60 der zwei Kerne mit je 2 GHz besitzt, 2 GB DDR2 Arbeitsspeicher und eine Nvidia GeForce 8600M GS. Trotz dieser kleinen Unterschreitung in der Grafikkarte unter die Mindestanforderungen läuft das Spiel bei mir so gut wie flüssig mit mittleren Grafikeinstellungen. Man kann dann noch auf &#8220;Hoch&#8221; und auf &#8220;Ultra&#8221; erweitern, aber schon bei der Einstellung &#8220;Hoch&#8221; ruckelt das Spiel arg. Flüssig spielen lässt es sich aber bei mittleren Einstellungen auf jeden Fall und die Grafik sieht dabei immer noch klasse aus.</p>
<p>Vor Spielbeginn kann man Tutorials spielen, in denen man die Spielsteuerung und die wichtigsten Elemente wie Ressourcenabbau, Bewegung und Kampf erlernt. Hat man die absolviert, geht es in die erste Kampagne, in der man als Jim Raynor eine Truppe von Soldaten anführt, die einen Außenposten der sogenannten Liga zerstören soll. Die Liga ist eine im Gewand der Befreiung und des Guten daherkommende korrupte Regierung, die (wie sollte es auch anders sein) die Galaxis beherrscht und nach nur noch mehr Macht strebt. Als Rebell kämpft man in diesem ersten der auf drei Teile ausgelegten Teil zunächst als Terraner gegen Terraner.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8573" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/starcraft-2-echtzeitstrategie-at-its-best/picture0003/"><img class="alignleft size-medium wp-image-8573" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture0003-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Ich muss zugeben, dass ich bisher schwer begeistert bin. Das Intro zu dem Spiel lässt wirklich keine Wünsche bezüglich der Spielgeschichte offen. Man wird emotional auf einen Kampf eingeschworen, bei dem natürlich das Gute gegen das Böse siegen soll. Ich hatte gelesen, dass es angeblich langweilig und nicht so wirklich innovativ sein soll, kann dem aber überhaupt nicht zustimmen. Blizzar hat bei StarCraft 2 Wings of Liberty die funktionierenden Elemente aus dem ersten Teil übernommen und weitergführt und dem Neues und Spannendes hinzugefügt. Den ersten Teil von StarCraft habe ich JAHRELANG gespielt, immer wieder die Missionen neu durchgespielt, das das Sammeln von Ressourcen und das Aufbauen der Städte einfach unendlichen Spaß macht. Ich kann gar nicht genau sagen, wie viele Spielstunden Spaß das gebracht hat. Auf jeden Fall mehr als ich zusammenrechnen könnte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das jetzt beim zweiten Teil nicht anders sein wird.</p>
<p><strong>Update:</strong> nach ein paar mehr Stunden Spielzeit bin ich weiterhin ungebrochen begeistert. Inzwischen sind natürlich auch schon einmal die Zerg auf den Plan getreten und ich konnte sie erfolgreich besiegen&#8230; Ich schätze mal, dass die Protoss auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Mein Lüfter läuft auch Hochtouren, das Notebook wird aber noch nicht so heiß, dass ich Angst bekommen müsste.Nach und nach kann man immer mehr verschiedene Einheiten bauen und Gebäude hochziehen. Interessant sind die kleinen Zwischenfilme und der Aufenthalt in den Basisstationen. Dort kann man per Klick auf verschiedene Items Hintergrundgeschichten erfahren. Auch bekommt man nun für gewonnene Missionen sogenannte Credits, die man für Upgrades einlösen kann. Bisher scheint Blizzard alles sehr gelungen zu sein.</p>
<p><strong>Zweites Update: </strong>Nach weiteren Spielstunden habe ich mich nun entschieden, das Spiel einmal auf einem <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs918546-sony-vaio-b-series-vpc-b11x9eb-microsoft-windows-7-professional-64-bit-editionxp-professional-downgrade-dual-core-intel-391-cm-4-gb-320-gb.html?campaign=weblog/artikel/8570">etwas besser konfigurierten Sony Vaio</a> zu installieren. Das Sony Vaio ist in etwa so konfiguriert wie das im Shop, nur dass in diesem mir vorliegenden Modell die Nvidia GeForce GT 320M als als Grafikkarte fungiert. Der recht schnelle iCore i3, die GT 320M und die 4 GB Arbeitsspeicher bringen einen ganzen Haufen mehr Geschwindigkeit ins Spiel. Ich habe nun die Textur- und Grafikqualität auf &#8220;Hoch&#8221; eingestellt und kann trotzdem flüssig und ohne Ruckler spielen. Auch habe ich bei einer Feineinstellung &#8211; dem Terrain &#8211; die Qualität auf &#8220;Ultra&#8221; gestellt und trotzdem keine Einbußen bei der Spielqualität feststellen können. Zum Spiel: auf dem Sony Vaio spiele ich nun die Missionen in der Schwierigkeitsstufe &#8220;Normal&#8221;, was noch ein bisschen mehr Spielspaß bringt. Außerdem werde ich Raynor andere Entscheidungen treffen lassen, was seinen &#8220;Werdegang&#8221; wahrscheinlich in andere Richtungen führen wird. Die Kritik spricht oft von &#8220;aufgewärmter Kost&#8221; im zweiten Starcraft-Teil und das mag gewisse Elemente betreffend auch richtig sein, nur haben sich wichtige Spieldimensionen wie Entscheidungsfreiheit, Zusatzmissionen und -optionen, individuelle Weiterentwicklung der Charaktere und überhaupt eine Charakterentwicklung stark verändert und sind verbessert worden. Und Überraschungen gibt es ebenfalls. Ich werde nichts verraten, aber wenn man sich gerade sicher und routiniert im neuen Spiel angekommen wähnt, kommt ein Cinematic um die Ecke, der so etwas von professionell gut und atmosphärisch animiert ist, dass einem eine Gänsehaut nach der nächsten den Rücken hinunter läuft. Hier nähern sich die Videospiele noch einmal mehr dem Kino an, nachdem sich das Kino ja schon sehr den Spielen genähert hat. Ich kann nur weiterhin sagen, dass StarCraft II Wings of Liberty bisher ein Top-Spiel, das eigentlich nur bei einer übersättigten Fangemeinde zu Unmut führen kann.</p>
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		<title>Kino fürs Zuhause: Beamer von NEC</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kino fürs Zuhause. Das soll nur bei riesigen freien weißen Wänden klappen? Hm, glaube ich inzwischen kein bisschen mehr dran. Wer mir wiederum nicht glaubt, der sollte sich überlegen einen günstigen Beamer aus dem Hause NEC anzuschaffen und es selbst ausprobieren.
NEC baut seit einiger Zeit Projektoren für alle möglichen Anwendungsgebiete, und natürlich auch für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/kino-furs-zuhause-beamer-von-nec/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Kino fürs Zuhause. Das soll nur bei riesigen freien weißen Wänden klappen? Hm, glaube ich inzwischen kein bisschen mehr dran. Wer mir wiederum nicht glaubt, der sollte sich überlegen einen günstigen <a href="http://www.nec-display-solutions.de/p/de/de/products/choice.xhtml?cat=Beamer&amp;e=e1s1">Beamer aus dem Hause NEC</a> anzuschaffen und es selbst ausprobieren.</p>
<p>NEC baut seit einiger Zeit Projektoren für alle möglichen Anwendungsgebiete, und natürlich auch für die Anwendungen im privaten Bereich. Mit den preisgünstigeren Modellen hat NEC meines Erachtens die perfekten Produkte für das Kino zuhause geschaffen, vornehmlich <a href="http://www.nec-display-solutions.de/p/de/de/products/details/dp/Products/Beamer/Current/DLP-NP115/DLP-NP115.xhtml?cat=Beamer&amp;e=e1s1">mit dem getesten NEC NP115</a>, der auf den ersten Blick als kleinster seiner Baureihe auch die wenigsten Ausstattungen und die geringste Auflösung bietet, das Wichtige ist aber: wo kann und will ich den Beamer zuhause einsetzen?</p>
<p>Wenn man eine große Wohnung oder ein großes Haus besitzt oder bewohnt, dann kann es sein, dass man einen Beamer mit einer höheren Auflösung als 800 x 600 braucht, so wie es der NEC NP115 mitbr<a rel="attachment wp-att-8541" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/kino-furs-zuhause-beamer-von-nec/dsc_0012/"><img class="alignright size-large wp-image-8541" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0012-480x319.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a>ingt. Wenn man allerdings nicht ganz so viel Platz zur Verfügung hat, tut es auch diese Auflösung, wie man auf dem Bild wahrscheinlich gut sehen kann. Auf dem Bild sieht man den Vorspann zu Steven Spielbergs und Tom Hanks neuer TV-Serie „The Pacific“, die zur Zeit auf Kabel 1 läuft, deswegen ist das Bild schwarzweiß und etwas überblendet, das liegt nicht am Beamer. Rechts sieht man, dass es draußen noch nicht ganz dunkel war an dem Abend und trotzdem ist das Beamerbild hell und kontrastreich gewesen. Der Werte beträgt bei diesem Modell 2000:1 im Kontrast und 2500 ANSI Lumens in der Leuchtstärke. Natürlich muss man den Raum ein wenig dunkel haben, aber Restlich schadet dem Bild letztendlich nicht.</p>
<p>Das Aufstellen und Aufbauen ging ziemlich leicht und schnell vonstatten. Vor allem ist der Beamer an sich leicht und einfach anzuschließen. Eine Verbindung schloss ich zwischen Notebook und Beamer per VGA-Anschluss. Das DVD-Bild und das Bild vom Desktop des Notebooks war als einwandfrei einzustufen. Den Zoom und die Schärfe kann man per drehbarem Regler am Beamer einstellen. Über das Menü sind dann verschiedene Presets an Helligkeit, Kontrast und Farbe einzustellen, man kann aber auch selber Feineinstellungen vornehmen. Desweiteren kann es aufgrund Platzmangel vorkommen, dass man den Beamer nah an die zu projizierende Wand stellen muss, dafür ist die Veränderung der Trapezform ganz hilfreich, mit der man nachträglich die Neigung des Bilds einstellen kann. Als optimale Distanzwerte werden von NEC bei diesem Modell 1.2 – 13 m angegeben.</p>
<p>Für den Anschluss am Fernsehgerät musste ich persönlich etwas improvisieren: da ich noch einen Röhrenfernseher besitze, bin ich über den Scart-Ausgang des Sat-Receivers an den S-Video Anschluss des Beamers gegangen. Das klappte aber einwandfrei. Auf den Bildern ist zu sehen, dass das Bild trotz allem scharf war. Natürlich muss man hier sagen, dass der Beamer weder einen DVI- noch einen HDMI-Anschluss besitzt, das ist aber mit ein klein wenig unkomplizierter Bastelei leicht zu beheben.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8542" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/kino-furs-zuhause-beamer-von-nec/dsc_0017/"><img class="size-large wp-image-8542 alignleft" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0017-480x319.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a>Der Eindruck des etwas größeren Bildes im Wohnzimmer ist aber mehr als eindrucksvoll zu bezeichnen. Auf den Bildern sieht man unter dem Beamerbild den Fernseher, der im Größenvergleich um einiges kleiner ist und auch wirkt. Die Rechnung ist dabei dann ganz einfach: selbst ein nur ca. vier Mal größeres Bild im Wohnzimmer erzielt schon einen erstaunlichen Effekt beim Betrachten von Bewegtbildern, sei es nun Fernsehprogramm oder DVD. Wer also bisher geglaubt hat, Beamer kommt erst bei einer großen freien weißen Wand in Frage, dem sei gesagt, dass man auch an einer kleinen Wand einen großen Kinoeffekt erzeugen kann.</p>
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		<title>Auf großer virtueller Entdeckungsreise &#8211; Wie Kinder die Welt der Computer entdecken können</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Tucholski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem bei Menschen mittleren Alters heißt es im Bezug auf das Thema „Kinder und Computer“ immer, dass diese damit groß würden. Doch wann fängt dieses „Damit groß werden“ an?
Wenn es nach der Firma Easybits geht, im Alter von zwei bis zehn Jahren. Das Unternehmen mit Sitz in Oslo ist Herausgeber einer  Software mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/auf-groser-virtueller-entdeckungsreise-wie-kinder-die-welt-der-computer-entdecken-konnen/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Vor allem bei Menschen mittleren Alters heißt es im Bezug auf das Thema „Kinder und Computer“ immer, dass diese damit groß würden. Doch wann fängt dieses „Damit groß werden“ an?</p>
<p>Wenn es nach der Firma Easybits geht, im Alter von zwei bis zehn Jahren. Das Unternehmen mit Sitz in Oslo ist Herausgeber einer  Software mit dem Namen „Magic Desktop“, die den altbekannten Windows-Desktop auf Knopfdruck zu einer kindgerechten  Benutzeroberfläche umgestaltet.</p>
<div id="attachment_8513" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a rel="attachment wp-att-8513" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/auf-groser-virtueller-entdeckungsreise-wie-kinder-die-welt-der-computer-entdecken-konnen/presario-magic-desktop/"><img class="size-large wp-image-8513 " src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/presario-magic-desktop-480x300.jpg" alt="" width="288" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Der  Magic Desktop</p></div>
<p>Der Zugriff auf systemrelevante Bereiche wird von dem Programm vollständig unterdrückt, sodass die „Kleinen“ nichts beschädigen können.   In das Tool integriert ist ein stark in seinem Funktionsumfang und Zugriffsbereich eingeschränkter Browser. Was bisher nur von Kindersuchmaschinen wie „Loopolino“ oder „Blinde Kuh“ angeboten wurde, eine altersgerechte Filterung der Suchergebnisse, wird vom „Magic Desktop“ softwareseitig gelöst.</p>
<p>Die Eltern allein können bestimmen, auf welche Websites ihre Sprösslinge zugreifen dürfen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><a rel="attachment wp-att-8514" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/auf-groser-virtueller-entdeckungsreise-wie-kinder-die-welt-der-computer-entdecken-konnen/my-first-browser/"><img class="size-large wp-image-8514 " src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/My-first-browser-480x300.jpg" alt="" width="288" height="180" /></a></dt>
<dd>Der  Browser: Eltern legen die aufrufbaren Websites fest</dd>
</dl>
</div>
<p>Darüber hinaus werden alle Internetzugriffe nachvollziehbar protokolliert. Mit wachsendem Kenntnisstand der Kinder über die Handhabung eines PCs, können Eltern nach und nach Anwendungen aus dem Programmportfolio des Windows-Betriebssystems in die Benutzeroberfläche importieren.</p>
<p>Einige Hersteller von PC-Komplettsystemen haben den „Magic Desktop“  bereits in ihr Angebot aufgenommen und liefern die Computer mit einer vorinstallierten Version aus. Auf diesem Weg bin ich erstmals auf das Betriebssystem im Betriebssystem gestoßen. Während meiner Testläufe mit dem Einsteiger-PC Compaq Presario SG3 stach mir das Programm ins Auge. Der Zufall schreibt eben die besten Blogartikel.</p>
<p>Mehr Informationen zum „Magic Desktop“ finden Sie<a href="http://www.magicdesktop.com/de/"> hier</a>.</p>
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		<title>Unscheinbar aber doch groß: günstiges Komplettsystem von HP</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 12:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein wenig unscheinbar kommt daher, was HP in seiner Compaq Reihe da als Produkt für Privatanwender bezeichnet. Dabei kann man doch ruhig darauf pochen, was die inneren Werte des SG3-150DE ausmachen. Zuerst einmal ist vielleicht ein wenig unglücklich, was die Kombination der beiden wichtigsten Komponenten des PCs angeht, nämlich der Prozessor und die Grafikkarte. Beide [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/unscheinbar-aber-doch-gros-gunstiges-komplettsystem-von-hp/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Ein wenig unscheinbar kommt daher, was HP in seiner Compaq Reihe da als Produkt für Privatanwender bezeichnet. Dabei kann man doch ruhig darauf pochen, was die inneren Werte des <a href="http://h10010.www1.hp.com/wwpc/de/de/ho/WF06b/12454-12454-4167872-4167873-4167873-4169543-4234655.html?lang=de&amp;jumpid=oc_R1002_DEDEC-001_Compaq%20SG3-150DE%20Desktop-PC&amp;cc=de">SG3-150DE</a> ausmachen. Zuerst einmal ist vielleicht ein wenig unglücklich, was die Kombination der beiden wichtigsten Komponenten des PCs angeht, nämlich der Prozessor und die Grafikkarte. Beide bestimmen maßgeblich die Hauptaufgaben eines Komplett-PCs und dabei hat sich Compaq für die weniger bekannte und weniger geteste Reihe der AMD Athlon™ II X2 Prozessor 215 entschieden. Wenn man in den Titel noch Dual-Core einfügt, dann hat man die Tautologie von vier Doppel-/Duo-/Dual-Bezeichnungen im Titel, dabei handelt es sich doch einfach um einen Prozessor mit zwei Kernen. Auch AMD stellt sich hierbei mit der komplizierten Benennung selbst ein kleines Beinchen. Trotzdem: diese Dual-Core Prozessoren können sich in ihrer Performance durchaus sehen lassen. Der 215 ist zwar der schwächste seiner Baureihe und auch nicht der neueste Prozessor auf dem Markt, er läuft allerdings trotzdem immerhin mit 2,7 GHz pro Kern und ist in seiner Leistung maßgeblich vom verwendeten Arbeitsspeicher abhängig. Und hier kommt eine weitere Stärke des unscheinbaren Komplettsystems von HP ins Spiel. Klugerweise haben die nämlich DDR3 Arbeitsspeicher verbaut und davon gleich 4 GB. Also nicht wirklich mit Arbeitsspeicher gegeizt, was bei dem genannten Prozessor ja sehr wichtig ist. Die Performance und Geschwindigkeit lässt sich also durchaus im oberen Bereich dieser Preisklasse ansehen, das System wird<a href="http://www.pcspezialist.de/pcs958600-hp-compaq-sg3-pc.html?campaign=weblog/artikel/8501"> hier bei PC Spezialist</a> für immerhin nur 369 Euro verkauft. Die allein wären schon die gelungene Kombination aus Prozessor und Arbeitsspeicher wert. <a rel="attachment wp-att-8502" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/unscheinbar-aber-doch-gros-gunstiges-komplettsystem-von-hp/dsc_0025-2/"><img class="alignright size-medium wp-image-8502" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0025-178x300.jpg" alt="" width="178" height="300" /></a><br />
Auch bei der Grafikkarte hat es sich HP mit dem SG3-150DE nicht wirklich leicht gemacht. Die ATI Radeon™ 3000 exisitiert eigentlich nach Recherche nur als ATI Radeon™ HD 3000, diese beiden kleinen Buchstaben H und D verweisen auf einen Vorteil, den die Grafikkarte sonst in anderen Bereichen nicht vorweisen kann. Von HDMI ganz zu schweigen fehlt der Karte nämlich auch noch ein DVI-Ausgang, was heutzutage ein bisschen wenig an Ausstattung darstellt. Getestet wurde sie dann hier mit dem Demo von Mass Effect 2, ein Spiel, das mit guter Grafikkarte wunderbar anzuschauen ist und an dem man 3D-Effekte mit Genuss verfolgen kann. Mit der im SG3-150DE verbauten ATI Radeon™ 3000 oder auch ATI Radeon™  HD 3000 kann man das Spiel zwar immer noch spielen (obwohl beim Start ein Hinweis erfolgt, dass die eingebaute Hardware unter Umständen nicht kompatibel sei) aber die Details sind arg heruntergeregelt und die Bewegungen nicht mehr annähernd so flüssig wie bei einer hochwertigeren Grafikkarte. Das allem zum Trotz liefert die Karte dann doch noch einen sehr guten Eindruck beim Betrachten von DVD-Filmen und HD-Internetvideos. Auch wenn sie über den VGA-Anschluss über einen Beamer wahrscheinlich kein besonders hochwertiges Ergebnis abliefern kann, so kann sie über einen TFT-Bildschirm bei der Wiedergabe von digitalen Bildinhalten doch noch punkten. Also ein maximal über den gegebenen Preis erreichbares Ergebnis mit einer recht niedrig einzustufenden Grafikkarte. Also wieder ein Pluspunkt bei der Auswahl der Komponenten. Hier hat HP mit Prozessor und Grafikkarte zwar Einbußen bei der Bekanntheit einstecken müssen, dafür aber nach Praxistest und Recherche punkten können. Beim Speicherplatz für Dateien im Rechner stellt HP mit der 750 GB großen SATA Festplatte (7200 u/min) eine ausreichende Menge für Software und Multimediadateien bereit.<br />
Desweiteren liefert das Komplettsystem an Audio- und sonstigen USB-Anschlüssen alles weitere, was der Heimanwender für den täglichen Gebrauch benötigt. Es sind 6 USB-Anschlüsse vorhanden, im Inneren weitere PCI-Anschlüsse frei (zum Nachrüsten höherwertiger Komponenten super geeignet), eine Tastatur und eine optische Maus wird ebenfalls mitgeliefert. Es gibt einen freien Schacht für ein optisches Laufwerk (vielleicht für ein späteres BluRay-Laufwerk) und einen internen Schacht für einen weitere Festplatte. Alle gängigen Speicherlarten können natürlich auch bei diesem Komplettsystem per passendem Slot gelesen werden. Sehr schön ist dann noch das DVD-Laufwerk, dass neben den üblichen Funktionen wie Brennen u.ä. auch eine LightScribe Funktion mitbringt.  Aufgrund der 4 GB Arbeitsspeicher und des guten Prozessor ist dann auch das 64-Bit Windows Home Premium installiert, eine gute Wahl bei diesem Komplettsystem. Optisch insgesamt kommt das System sehr angenehm daher, es ist nicht übermäßig groß (BxTxH 414 x 175 x 387 mm), auch unter Volllast bleibt es angenehm leise.<br />
Alles in allem ist dieses unscheinbare und vielleicht von der Bekanntheit der ausgewählten Komponenten unglücklicher zusammengestellte Komplettsystem doch nach Praxistest sehr überzeugend. Für den Einstieg absolut empfehlenswert und für gehobenere Ansprüche passend zum Nachrüsten.</p>
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		<title>Update: Server Umzug an diesem Wochenende für PC-SPEZIALIST Shop und PC-SPEZIALIST Community</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 10:05:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>sgerdes</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Community News Archiv]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir werden an diesem Samstag 24.7. einen Umzug zu einem anderen Hoster für den PC-SPEZIALIST Shop und die PC-SPEZIALIST Community wechseln. Der Shop wird dort auf einem Cluster laufen. Dies ermöglicht uns eine bessere Lastverteilung und eine schnellere Skalierbarkeit  in der Zukunft. So können wir dann zum Beispiel auf steigende Besucherzahlen schneller und einfacher reagieren.
Zusätzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/server-umzug-an-diesem-wochenende-fur-pc-spezialist-shop-und-pc-spezialist-community/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Wir werden an diesem Samstag 24.7. einen Umzug zu einem anderen Hoster für den PC-SPEZIALIST Shop und die PC-SPEZIALIST Community wechseln. Der Shop wird dort auf einem Cluster laufen. Dies ermöglicht uns eine bessere Lastverteilung und eine schnellere Skalierbarkeit  in der Zukunft. So können wir dann zum Beispiel auf steigende Besucherzahlen schneller und einfacher reagieren.</p>
<p>Zusätzlich wird sich die Verfügbarkeit für den Shop erhöhen, da wir bisherige Single Point of Failure abschaffen werden. Wir werden zum Beispiel zwei Datenbank Server haben, so dass wenn der erste Server ausfällt der zweite Server direkt einspringen wird.</p>
<p>Während des Umzuges wird es zu einer geplanten Nichterreichbarkeit des Shops und der Community von 3-6 h kommen. Beginn ist am Samstag um ca. 11:00 Uhr.<strong><br />
</strong>Ab dann wird unter der URL des Shop und der Community eine Wartungsseite zu sehen sein, mit Informationen zum Umzug.</p>
<p><strong>Update: </strong>In der Zwischenzeit konnten wir den <a href="http://www.pcspezialist.de" target="_blank">PC-SPEZIALIST Online Shop</a> sowie die <a href="http://community.pcspezialist.de/" target="_blank">PC-SPEZIALIST Community </a>erfolgreich auf die neue Hardware umziehen. Beide Seiten sind daher ab sofort wieder erreichbar und voll funktionsfähig. Mehr Informationen: <a href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/umzug-von-shop-und-community-heute-vollzogen/">Umzug von Shop und Community heute vollzogen</a></p>
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		<title>Wer zahlt, hat Vorfahrt: Ist das Internet bald eine Drei-Klassen-Gesellschaft?</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2010/07/21/wer-zahlt-hat-vorfahrt-ist-das-internet-bald-eine-drei-klassen-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Meixner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher.“: Wie recht George Orwell doch mit seinem berühmten Zitat aus dem Klassiker Animal Farm auch noch 65 Jahre nach der Erstveröffentlichung hat. Denn ähnlich wie die Fast Lanes der US-Highways, wo der, der zahlt, schneller vorankommt (und sich der finanziell schlechter gestellte Rest der Autofahrer mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/21/wer-zahlt-hat-vorfahrt-ist-das-internet-bald-eine-drei-klassen-gesellschaft/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>„Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher.“: Wie recht George Orwell doch mit seinem berühmten Zitat aus dem Klassiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farm_der_Tiere">Animal Farm</a> auch noch 65 Jahre nach der Erstveröffentlichung hat. Denn ähnlich wie die Fast Lanes der US-Highways, wo der, der zahlt, schneller vorankommt (und sich der finanziell schlechter gestellte Rest der Autofahrer mit den anderen verstopften Fahrstreifen begnügen muss), gibt es für das Internet nun ähnliche Überlegungen – getarnt unter dem geschönten Begriff der <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2010/">Netzneutralität</a>.</p>
<div id="attachment_8305" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8305" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/21/wer-zahlt-hat-vorfahrt-ist-das-internet-bald-eine-drei-klassen-gesellschaft/48888_r_k_b_by_oleg-rosental_pixelio-de_klein/"><img class="size-medium wp-image-8305" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/48888_R_K_B_by_Oleg-Rosental_pixelio.de_klein-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Im Internet geht&#39;s rund: Der Datenverkehr wächst und wächst. © Oleg Rosental/PIXELIO www.pixelio.de</p></div>
<p>Wie und ob bald eine Mautpflicht für bestimmte, vor allem datenintensive Internet-Dienste kommt, wird derzeit in Washington und Brüssel diskutiert. Warum diese Diskussion überhaupt ins Rollen gekommen ist, ist schnell erklärt: Denn im Internet ist inzwischen einiges los &#8211; riesige Videodateien, <a href="http://www.pcspezialist.de/37-lg-37ld420.html?campaign=weblog/artikel/8301">HDTV</a> via IP-TV, Live Streaming, <a href="http://www.it-solutions.siemens.com/b2b/it/de/global/loesungen-services/trends-innovation/cloud-computing/Pages/cloud-computing.aspx">Cloud Computing</a>, Videokonferenzen, Music-Downloads, das Datenaufkommen wächst unaufhaltsam. Was auch von Expertenseite bestätigt wird: Laut des aktuellen <a href="http://www.cisco.com/web/AT/presse/archiv/pressemitteilungen/ar_home_110610.html">Cisco-Reports Visual Networking Index (VNI)</a> werden für 2014 weltweit ein jährlicher Internet-Traffic von 767 Exabyte (1 Exabyte = 1018 Byte = 1.000.000.000.000.000.000 Byte nach SI-Einheitensystem) und für Deutschland monatliche Transfervolumen von rund 3,6 Exabyte prognostiziert. Dies entspricht mehr als einer Vervierfachung des Datenverkehrs im Vergleich zu 2009, und dazu tragen insbesondere die Consumer bei. Dem gegenüber steht der Ausbau der glasfaserbasierenden Breitbandnetze, der alleine in Deutschland bis 2020 laut <a href="http://de.statista.com/berichte/35/bei-breitbandnetzen-liegt-deutschland-zurueck-netzausbau-soll-sich-staerker-lohnen-%96-diw-berlin-legt-drei-punkte-programm-vor/deutsches-institut-fuer-wirtschaftsforschung/pq/">Statista</a> mit 36 bis 50 Milliarden Euro zu Buche schlagen wird. Und dem gegenüber wiederum stehen die bekannten Flatrates der zahllosen Telko-Anbieter von knapp 19,90 Euro. Eine Rechnung, die nun scheinbar nicht mehr aufgeht.<span id="more-8301"></span></p>
<p>Wie so oft, wenn es um&#8217;s Geld geht, wird nun gesprochen, gehadert und gestritten, wer letztlich die Zeche für den steigenden Kapazitätsbedarf zahlen darf. Auf der einen Seite des Rings stehen Internet-Provider und Carrier, in der anderen Ecke bekannte Netzgrößen wie <a href="www.google.de">Google</a> und <a href="www.amazon.de">Amazon</a>, die dank ihres beliebten Angebots größtenteils für den steigenden Traffic verantwortlich sind. Und natürlich wollen erstere zweitere zur Kasse bitten. Zudem schmieden sie Pläne, die in eine Mehrklassengesellschaft münden. Ähnlich Business und Economy Class sollen die User, die bereit sind, tiefer in ihre Taschen zu greifen, besser bedient werden – oder anders ausgedrückt von besseren Qualities of Service profitieren: Sprich deren TCP/IP-Pakete werden schneller transportiert, quasi mit Prio 1. Vor allem das Beispiel Video verdeutlicht, dass preislich gestaffelte Angebote im Internet keine Utopie sind. So priorisiert schon heute beispielsweise die Telekom im VDSL-Netz den IPTV-Verkehr ihrer T-Home-Entertain-Angebote für ein störungsfreies Filmerlebnis.</p>
<div id="attachment_8311" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8311" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/21/wer-zahlt-hat-vorfahrt-ist-das-internet-bald-eine-drei-klassen-gesellschaft/963883-4/"><img class="size-medium wp-image-8311" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/9638833-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">HDTV genießt man am besten ruckel- und störungsfrei. (Quelle: PC-Spezialist</p></div>
<p>Was den Anbietern und Netzbetreibern vorschwebt, könnte in einem Drei-Stufen-Modell folgendermaßen aussehen: In der 3. Klasse – für den Normalo-User, der privat ab und an mal eine E-Mail schreibt, läuft alles wie immer, mal schneller, bei hohem Traffic mal eben langsamer. Dann gibt es die 2. Klasse, wo dafür gesorgt wird, dass die <a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Latenz-latency.html">Latenzzeiten</a> schon besser aussehen. Ein wichtiger Faktor hinsichtlich E-Commerce-Anwendungen und für alle Remote-Arbeiter im Home Office oder auf Reisen. Komplett störungsfreies Surfen, schnell und ohne Beeinträchtigung gibt es dann in der ersten Klasse: natürlich gegen Aufpreis. Damit wird dann sicher gestellt, dass das gerade hochgeladene riesige Homevideo von der letzten Geburtstagsfeier des zahlenden Heavy Users quasi Vorfahrt gegenüber der E-Mail des 2. Klasse-Nutzers hat.</p>
<p>Was für das Privatkunden-Umfeld neu wäre, existiert im Geschäftskundenumfeld schon länger. Hier zahlen die User für verschiedene Serviceklassen unterschiedliche Tarife. Schließlich bieten die dort üblichen <a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/multi-protocol-label-switching-MPLS.html">MPLS-Netze</a> bis zu sechs Serviceklassen. Wer also auf Echtzeitanwendungen wie beispielsweise Unternehmenssoftware wie ERP-Systeme angewiesen ist, zahlt mehr als für die einfache E-Mail-Kommunikation. Sind die Tage der freien, pauschal bezahlbaren Internetnutzung also bald gezählt? Noch fehlen die regulatorischen Rahmenbedingungen seitens Politik und Gesetzgebung, an diesen wird derzeit aber schon gefeilt. Die USA beispielsweise beschäftigen sich seit Mai mit einer Neufassung des <a href="http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1372980">Telecommunication Act</a> von 1996, die auch das Thema Netzneutralität regeln soll. Die EU hat dazu am 30. Juni 2010 ebenfalls ihre Konsultationsphase begonnen. Bis zum 30. September, so<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neelie_Kroes"> Neelie Kroes</a>, als EU-Kommissarin für die <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/10/153&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=EN&amp;guiLanguage=en">digitale Agenda</a> der Gemeinschaft zuständig, sind Service- und Content-Provider, Unternehmen, Verbraucher sowie Forscher aufgefordert, online ihre Stellungnahmen in punkto Netzneutralität abzugeben. Ende des Jahres will die EU-Kommission einen Maßnahmenkatalog veröffentlichen, der weitere Beratungen, aber auch geänderte Regulierungsempfehlungen beinhalten könnte. Es bleibt also spannend.</p>
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		<title>Heavy Traffic statt harter Arbeit: Ein Viertel aller Angestellten surft übermäßig viel im Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 08:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Meixner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnell den Song herunter laden, der morgens im Radio kam, dann die Kino-Tickets für heute Abend online bestellen und im Anschluss noch auf ein paar Reiseportalen parallel nach der Trauminsel für den nächsten Urlaub suchen. Und das alles im Büro vom Arbeitsplatzrechner aus. Privates tagsüber erledigen: Eine wunderbarer Zustand, jedenfalls für Angestellte. Für Arbeitgeber weniger, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/13/heavy-traffic-statt-harter-arbeit-ein-viertel-aller-angestellten-surft-ubermasig-viel-im-netz/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_8089" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8089" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/13/heavy-traffic-statt-harter-arbeit-ein-viertel-aller-angestellten-surft-ubermasig-viel-im-netz/466908_r_k_by_andreas-hermsdorf_pixelio-de_klein/"><img class="size-medium wp-image-8089" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/466908_R_K_by_Andreas-Hermsdorf_pixelio.de_klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Vom Arbeits-PC in die Traumbucht des nächsten Urlaubs: Viele Arbeitnehmer erledigen Privates während der Arbeitszeit. © Andrea Hermsdorf / PIXELIO  www.pixelio.de</p></div>
<p>Schnell den Song herunter laden, der morgens im Radio kam, dann die Kino-Tickets für heute Abend online bestellen und im Anschluss noch auf ein paar Reiseportalen parallel nach der Trauminsel für den nächsten Urlaub suchen. Und das alles im Büro vom Arbeitsplatzrechner aus. Privates tagsüber erledigen: Eine wunderbarer Zustand, jedenfalls für Angestellte. Für Arbeitgeber weniger, schließlich geht wertvolle und kostbare Arbeitszeit verloren &#8211; von Aspekten der IT-Security mal ganz abgesehen, wenn Angestellte wie wild Dateien von den unterschiedlichsten Plattformen herunter laden. Im dümmsten Fall kommen Viren, Würmer, Trojaner und strafrechtliche Konsequenzen gleich mit. Gibt es aber keine eindeutigen Regelungen und Vorgaben zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internetnutzung_am_Arbeitsplatz">privaten Internetnutzung</a>, sind derartige Szenarien Usus in vielen Betrieben, wie eine aktuelle Studie von <a href="http://www.dynamicmarkets.co.uk/">Dynamic Markets</a> im Auftrag von <a href="http://www.websense.com/content/home.aspx">Websense</a> nun herausgefunden hat.<span id="more-8085"></span></p>
<p>Befragt wurden dafür Angestellte aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden. Ein Ergebnis lautete: 24 Prozent der Angestellten sind extrem versierte Nutzer, die sich ihren Alltag ohne unbeschränkten Internetzugang kaum mehr vorstellen können. 45 Prozent nutzen das WWW systematisch und pragmatisch, und 31 Prozent sind nur sporadisch im Netz unterwegs. Ein näherer Blick auf die Nationen verrät: Deutsche und Franzosen sind am vernünftigsten und liegen mit 49 und 46 Prozent ganz vorne. Die Holländer hingegen haben mit 31 Prozent die meisten Heavy User, in Großbritannien finden sich mit 44 Prozent die meisten Gelegenheitsnutzer. Eine weitere (erschreckende) Aussage der Studie: Nur ein Viertel der Befragten setzte auf professionelle IT-Sicherheitsmaßnahmen. Angesichts der internetaffinen Heavy Surfer, zig sensibler Daten im Unternehmensnetzwerk und den anderen üblichen Verdächtigen eine bedenkliche Einstellung.</p>
<div id="attachment_8098" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8098" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/13/heavy-traffic-statt-harter-arbeit-ein-viertel-aller-angestellten-surft-ubermasig-viel-im-netz/928084_10-2/"><img class="size-medium wp-image-8098" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/928084_101-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Der Geschäfts-Laptop: Täglicher Begleiter vieler Mobile Workers und Home Office-Angestellter. (Quelle: PC-Spezialist)</p></div>
<p>Generell sollten Arbeitgeber immer explizite Regelungen im Arbeitsvertrag aufführen oder Betriebsvereinbarungen einführen, die die private Nutzung regeln. Die natürlich immer auch berufsgruppenabhängig sind. Schließlich sind Pressereferenten eher auf uneingeschränkte Internetzugänge angewiesen wie beispielsweise Bäcker. Grundsätzlich gilt im Jahr 2010 folgendes: Privates Surfen und E-Mailen ist per se kein Kündigungsgrund mehr, wie das Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz in Mannheim entschieden hat. Denn in einem ersten Schritt muss der Arbeitgeber immer nachweisen, dass der Angestellte die ihm zugewiesenen Aufgaben nicht erledigt oder dem Ruf des Unternehmens nachhaltig geschadet hat. Meistens dulden Arbeitgeber die (in Maßen) private Nutzung von Internet und E-Mail, was heute schließlich auch zum Handwerkszeug gehört. Zudem arbeiten immer mehr Arbeitnehmer auch mobil oder im Home Office und außerhalb der regulären Arbeitszeiten, so dass sowieso flexiblere Arbeitsmodelle notwendig sind. Gehen Arbeitgeber so weit, dass sie spezielle Kontroll-Software einsetzen, ist dafür immer die Zustimmung des Betriebsrats notwendig. Erlaubt sind selbst dann aber nur Übersichten und die Speicherung der Daten, die technisch für einen reibungslosen Betrieb notwendig sind. Logfiles, die bis ins letzte Detail aufzeigen, was ein einzelner Nutzer den ganzen Tag über so treibt, sind nicht gestattet.</p>
<p>Für alle, die auf der sicheren Seite stehen wollen, hier eine kleine Checkliste:<br />
- Den Arbeits-PC oder das <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs928084-lenovo-ideapad-u550-3749-6-stunden-microsoft-windows-7-home-premium-pentium-su4100-dual-core-intel-396-cm-4-gb.html?campaign=weblog/artikel/8085">Geschäfts-Laptop</a> nur nutzen, wenn es ausdrücklich erlaubt ist.<br />
- Regelungen (Internet-Policy) so klar wie möglich formulieren: Art, Umfang, Dateigrößen und -formate, Anforderungen an die IT-Sicherheit, Maßnahmen und Sanktionen im Schadensfall.<br />
- Keine privaten Daten auf die geschäftlichen Festplatten oder Server laden: Der IT-Administrator wird sehr dankbar sein, nicht noch mit zusätzlichen Viren-, Würmer- und Spamattacken kämpfen zu müssen.<br />
- Kriminelle, pornografische, rechts- oder linksradikale Inhalte führen immer zu einer außerordentlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses.</p>
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		<title>Der &#8220;Black Screen of Death&#8221; &#8211; Ein immer häufiger auftretendes Problem bei Windows 7</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2010/06/30/der-black-screen-of-death-ein-immer-haufiger-auftretendes-problem-bei-windows-7/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 16:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Tucholski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Echo]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Lösungsansätze für das immer häufiger auftretende Problem des "Black Screen of Death" bei Windows 7.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/06/30/der-black-screen-of-death-ein-immer-haufiger-auftretendes-problem-bei-windows-7/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Eine kürzlich in der PC-Spezialist-Community gestellte Frage veranlasste mich, das scheinbar immer häufiger auftretende Problem des &#8220;Black Screen of Death&#8221; bei Windows 7 hier zu thematisieren. Es handelt sich dabei um ein Phänomen, das dafür sorgt, dass nach dem Windows-Ladescreen anstelle des Desktops nichts weiter erscheint als ein schwarzer Bildschirm und der blaue Windows-Ladering (Mauszeiger). Die CPU arbeitet währenddessen oftmals nahezu unter Höchstlast. Dabei handelt es sich nicht etwa um ein Hardware Problem, eine zunächst naheliegende Annahme, sonder um ein softwareseitiges. Bei Microsoft scheint das Problem bis dato noch nicht angekommen zu sein. Falls doch, lässt eine Lösung von dieser Seite weiter auf sich warten. Dennoch gibt es für das Problem zwei Lösungsansätze, von denen mindestens einer definitiv funktioniert. Beide werden an dieser Stelle kurz vorgestellt.</p>
<p><strong>Lösungsansatz 1:</strong></p>
<p>Die Firma Prevx hat den Versuch unternommen, ein Bugfix für das Problem herzustellen.  Die Erfolgsaussichten bei Anwendung sind jedoch eher gering. In Einzelfällen soll der Patch jedoch geholfen haben. Hier eine Installationsanleitung:</p>
<p>Wenn der schwarze Bildschirm erscheint, muss zunächst der Task-Manager aufgerufen werden. Dahin gelangt der User indem er die Tasten STRG, UMSCHALT und ESC gleichzeitig drückt.<br />
Anschließend muss die Registerkarte „Anwendungen“ aufgerufen werden. Dort befindet sich unten rechts eine Schaltfläche „Neuer Task“.<br />
Nachdem diese angewählt wurde, muss dort der Befehl<br />
<strong>&#8220;C:\Program Files\Internet Explorer\ iexplore.exe&#8221;<br />
&#8220;http://info.prevx.com/download.asp?GRAB=BLACKSCREENFIX&#8221; </strong>eingegeben werden. Dafür ist mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Kabelverbindung mit dem Internet erforderlich, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass sich der Rechner mit einem W-LAN-Netz verbindet. Der Patch der Firma Prevx sollte nun heruntergeladen werden und eine Installation möglich sein. Anschließend muss ein Neustart erfolgen. Wie gesagt, die Erfolgsaussichten sind nicht sehr hoch, aber es gibt sie.</p>
<p><strong>Lösungsansatz 2:</strong></p>
<p>Wenn der schwarze Bildschirm erscheint, Aufruf des Task-Managers mit der Tastenkombination STRG, UMSCHALT und ESC .<br />
Anschließend auf das Register „Anwendungen“  und dort unten rechts  auf die Schaltfläche „Neuer Task“ klicken.<br />
Da wiederum den Befehl <strong>C:\windows\explorer.exe</strong> eingeben.</p>
<p>Nun kann die Windows-Menüstruktur zugegriffen und die wichtigsten Daten gesichert werden. Der Sicherungsvorgang kann ein bisschen dauern, da die CPU  wahrscheinlich unter sehr hoher Auslastung arbeitet. Im Grunde kann auf eine Sicherung der Dateien auch ganz verzichtet werden, da Windows 7 bei  einer Neuinstallation automatisch einen Ordner &#8220;Windows.old&#8221; auf  Laufwerk C: einrichtet und darin alle Daten sichert, die sich auf den einzelnen Ebenen des Betriebssystems, inklusive aller z.B. auf dem Desktop oder im Ordner Dokumente vorhandenen Dateien, befinden.<br />
Anschließend muss, ohne vorherige Löschung oder Formatierung, eine Neuinstallation von Windows erfolgen. Die Userdaten und alle systemrelevanten Dateien des alten Betreibssystems liegen nach der Neuinstallation in dem Ordner &#8220;Windows.old&#8221; auf Laufwerk C:.</p>
<p>Nach dieser Prozedur dürfte der Computer wieder einwandfrei  funktionieren. Und die systembezogenen Daten des alten Betriebssystems  im &#8220;Windows.old&#8221;-Ordner können einfach gelöscht werden.</p>
<p>Ich hoffe, den betroffenen Usern ist damit ein wenig geholfen. Über Resonanz und Erfahrungsberichte  im Bezug auf meinen Lösungsvorschlag würde ich mich freuen.</p>
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		</item>
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		<title>Mit dem eigenen Notebook in den Urlaub und das Internet ist auch dabei?</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:40:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Beuys</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundstücke]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Antivirus]]></category>
		<category><![CDATA[Firewall]]></category>
		<category><![CDATA[Kaspersky Internet Security]]></category>
		<category><![CDATA[Norton]]></category>
		<category><![CDATA[urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[W-LAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Internet ist auch im Internet leicht verfügbar. Aber ist es auch sicher?
Wie sicher sindoffene Netzwerke und INternetcafes. Was sollte man auf jeden Fll tun bevor man sein Notebook mit in den Urlaub nimmt? Auf all diese Fragen versucht der Artikel Antworten zu geben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/06/30/mit-dem-eigenen-notebook-in-den-urlaub-und-das-internet-ist-auch-dabei/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Die <a href="http://sommerferien2010.info/">Sommerferien</a> in Deutschland haben begonnen. <a rel="attachment wp-att-7578" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/06/30/mit-dem-eigenen-notebook-in-den-urlaub-und-das-internet-ist-auch-dabei/palme/"><img class="alignright size-medium wp-image-7578" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/06/palme-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>Dabei werden viele auch ihr <a href="http://www.pcspezialist.de/notebook/pcs864386-156-samsung-r519-aura-t4300-dondo.html?campaign=weblog/artikel/7576">Notebook</a> oder <a href="http://www.pcspezialist.de/notebook/pcs807125-fujitsu-m2010-308-stunden-microsoft-windows-xp-home-edition-intel-atom-166-ghz-101-zoll-1024-x-600-intel-gma-950.html?campaign=weblog/artikel/7576">Netbook</a> mit in den Urlaub nehmen. So kann man auch im Urlaub die Fußball-WM verfolgen, hat nach dem Urlaub nicht das Problem eines überfüllten E-Mail Postfaches und kann die Daheimgebliebenen mit schönen Urlaubsbildern ärgern.</p>
<p>Eine Internetverbindung mit dem eigenen Notbook auch im Ausland zustande zu bekommen, ist meist gar kein Problem mehr. Viele Hotels, Cafés, etc. bieten die W-LAN Nutzung längst gratis an. Diese, so genannten, „Hot Spots“ bergen aber auch Gefahren in sich.<br />
Der Vorteil, dass jeder diesen Zugang frei nutzen kann, ist dabei auch gleichzeitig der Nachteil. So könne sich auch andere in das Netz einwählen und ggf. auf deine Daten zugreifen. Dies gilt auch für kostenpflichtige Hot Spots, die schlecht gesichert sind. Hierbei kann man sich nicht darauf verlassen, dass eine Internetverbindung, für die ich bezahle, auch gleichzeitig sicherer ist.<br />
Gleiches gilt für Internetcafés. Hier verwendet man zwar nicht den eigenen Computer und könnte demnach denken, dass ja auch keine eigenen Daten in Gefahr sind, sollte aber auch keine wichtigen Zugangsdaten verwenden. Internetcafes verzichten teilweise auf aufwendig Sicherheitsprogramme und deswegen können persönliche Daten, die z.B. beim Internetbanking oder Shoppen im Internet preisgegeben werden, direkt bei Internetbetrügern landen (siehe <a href="http://www.gdata.de/ueber-g-data/pressecenter/pressemeldungen/pressemeldung/article/1690-reisewarnung-onlinekriminelle.html">Artikel G-Data</a>).<br />
Wer trotzdem offene W-LAN Netzwerke in Hotels, etc.  benutzen will sollte unbedingt den Virenschutz, die Firewall und den Browser auf Aktualität testen, oder ggf. eine Leistungsstärkere Software installieren. Besonders leistungsstark und zuverlässig ist hier z.B. <a href="http://www.pcspezialist.de/catalog/product/view/id/17959/s/pcs925962-kaspersky-pure-3-user-dvd-de-microsoft-windows-7-home-premium-32-64-bit-microsoft-windows-7-professional-3264-bit-microsoft-windows-7/category/191/?campaign=weblog/artikel/7576">Kaspersky</a> oder die Angebote von <a href="http://www.pcspezialist.de/software/pcs807914-norton-internet-security-2010-small-office-pack-microsoft-windows-7-microsoft-windows-vista-business-microsoft-windows-vista-home-basic.html?campaign=weblog/artikel/7576">Norton</a>.<a rel="attachment wp-att-7579" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/06/30/mit-dem-eigenen-notebook-in-den-urlaub-und-das-internet-ist-auch-dabei/kaspeer/"><img class="alignright size-medium wp-image-7579" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/06/kaspeer-300x178.png" alt="" width="300" height="178" /></a><br />
Zusätzlich sollte man sich in dem jeweiligen Hotel informieren, ob auch eine verschlüsselte Verbindung verfügbar ist oder ggf. ein eigenes Nutzerprofil auf seinem Notebook erstellen, mit eingeschränkten Nutzungsmöglichkeiten.<br />
Zusätzlich sollte man für den Fall der Fälle, falls alles schief geht, eine Sicherung der wichtigsten Daten anlegen. Es sind auch schon Wertgegenstände aus dem verschlossenen Hotelzimmer auf wundersame Weise verschwunden. Wer also eine Pause beim Schreiben der Bachlor- oder Masterarbeit einlegen will und in den Urlaub fährt sollte auf jeden Fall  eine Kopie zuhause lassen. Auch Fotos lassen auch nicht mehr ersetzen, wenn der Laptop abhanden kommt oder durch bösartige Software die Daten verloren gehen.</p>
<p>Also aufgepasst in fremden Netzwerken!!!</p>
<p><a rel="attachment wp-att-7580" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/06/30/mit-dem-eigenen-notebook-in-den-urlaub-und-das-internet-ist-auch-dabei/palme2/"><img class="alignleft size-medium wp-image-7580" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/06/palme2-228x300.jpg" alt="" width="228" height="300" /></a></p>
<p>Und ich finde, dass ein Urlaub durch Internet nicht besser wird. Nicht erreichbar sein ist doch ein großer Luxus (siehe <a href="http://blog.pcspezialist.de/2010/06/28/immer-erreichbar-immer-im-dienst-schaffen-mobile-endgerate-den-feierabend-ab/">Artikel</a> von <a href="http://blog.pcspezialist.de/author/sarah-meixner/">Sarah</a>), den man sich gerade im Urlaub gönnen sollte.</p>
<p>Erholt euch gut…</p>
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