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	<title>PC-SPEZIALIST Blog &#187; Web</title>
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		<title>Job @ Web  &#8211; Das Internet als Arbeitgeber</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/job-web-das-internet-als-arbeitgeber/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadin Stoye</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Job @ Web  - Das Internet als Arbeitgeber - Wer träumt nicht davon, für wenig Zeiteinsatz gutes Geld zu verdienen? Vielleicht in einem Home Office mit eigenem Computer, Drucker und Internetverbindung? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/job-web-das-internet-als-arbeitgeber/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p><a rel="attachment wp-att-8674" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/job-web-das-internet-als-arbeitgeber/450143_r_k_b_by_alexander-hauk-www-alexander-hauk-de_pixelio-de/"></a>Wer träumt nicht davon, für wenig Zeiteinsatz gutes Geld zu verdienen? Vielleicht in einem Home Office mit eigenem <a href="http://www.pcspezialist.de/pc-systeme/neuheiten/pcs900551-acer-aspire-m7811-ptsdge2011.html?campaign=weblog/artikel/">Computer</a>, <a href="http://www.pcspezialist.de/drucker/pcs768705-epson-stylus-sx410-34-seitenmin-34-seitenmin-tintenstrahl-drucker-kopiergeraet-scanner-5760-x-1440-dpi.html?campaign=weblog/artikel/7960">Drucker</a> und Internetverbindung? Bei dem Gedanken an Arbeit von Zuhause, drängt sich einem unweigerlich zunächst einmal das Bild vom Kugelschreiber zusammenschrauben auf; aber diese Zeiten sind längst vorbei und das World Wide Web bietet längst viel attraktivere Möglichkeiten sich Geld dazu zu verdienen.</p>
<p><strong>Zusatzeinkommen für Fotografen</strong></p>
<p><img class="size-large wp-image-8676 alignnone" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/460450_R_K_B_by_Peter-Kirchhoff_pixelio.de_-480x339.jpg" alt="" width="222" height="167" /></p>
<p>Da viele User im Netz immer wieder aktuelles Fotomaterial benötigen, um ihre Webseiten, Newsletter oder Broschüren zu gestalten, bietet es sich gerade zu an seine selbst erstellten Fotos in eine Bilddatenbank zu laden und dafür einen Obulus zu erhalten. Bekannte Datenbanken wie <a href="http://www.fotolia.de/">www.fotolia.de</a> bieten dies seit längerem an. Je nach Ranking des Bildes erhalten Fotografen dann 25% bis 63% des Verkaufspreises ausgezahlt. Wichtig ist natürlich, dass man selbst die Urheberrechte an den Bildern hat und auch die Authorisierung dazu, die auf den Bildern enthaltenen Personen und Gebäude fotografieren zu dürfen. Sonst könnte das zu schweren rechtlichen Folgen für den Fotografen führen.<strong> </strong></p>
<p><span id="more-7960"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Affiliate Link oder gleich ein Affiliate Shop?</strong></p>
<p><img class="size-large wp-image-8675 alignnone" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/453253_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_-480x512.jpg" alt="" width="185" height="192" /></p>
<p>Affiliate Programme, wie die von Zanox und webgains, zwei zentrale Datenbanken, bei denen man sich für zahlreiche Affiliate Programme, eintragen lassen kann sind nur eine Möglichkeit um mit Werbung auf der eigenen Webseite ein Honorar, meist pro Klick, zu erhalten. Anbieter wie <a href="http://www.pcspezialist.de/affiliate/">PC-Spezialist</a>, Amazon usw. nutzen auch ihre eigene Präsenz, um Partner für Ihre Programme zu gewinnen.</p>
<p>So kann man bei Amazon ebenfalls einfach ein Banner auf seine Webseite setzen oder sogar einen eigenen Online Shop (nach Baukastensystem) in seine bestehende Webseite integrieren. Dieser wird ganz einfach an die Seite angefügt und ist dann für alle Nutzer verfügbar. Sobald dann jemand dort auf Produkte klickt erhält man eine Provision.</p>
<p><strong> </strong><strong>Powerseller oder Keller-Aufräumer?</strong></p>
<p>Neben dieser einfachen Variante, kann man natürlich auch einen echten gewerblichen Online Shop, beispielsweise bei ebay oder ricardo.de betreiben. Hierzu muss man sich allerdings gewerblich anmelden.</p>
<p><strong>Freiberuflertum im Heimbüro</strong></p>
<p><strong><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/450143_R_K_B_by_Alexander-Hauk-www.alexander-hauk.de_pixelio.de_-480x337.jpg" alt="" width="273" height="204" /></strong></p>
<p>Inzwischen gibt es natürlich mehr und mehr Berufe, die sich zeitweise oder sogar ganz eines eigenen Heimbüros bedienen. Ideal auch für werdende Mütter oder diese, die es bereits sind. So kann man unter anderem als Texter, Webdesigner, Blogger, Grafiker und und und Aufträge auch im eigenen Büro generieren und ausführen. Vorteil – mehr Zeit für Familie und freiere Zeiteinteilung. Nachteil, man muss natürlich für sich selbst die soziale Absicherung übernehmen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Bildquelle <a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a>:</p>
<p>Frau im Heimbüro: Alexander Hauk</p>
<p>Einkaufswagen mit Globus: Thorben Wengert</p>
<p>Kameraobjektiv: Peter Kirchhoff</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Lenovo bringt 3D Laptop IdeaPad Y560d auf den Markt &#8211; Dreidimensionales Arbeiten am Laptop</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/lenovo-bringt-3d-laptop-ideapad-y560d-auf-den-markt-dreidimensionales-arbeiten-am-laptop/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadin Stoye</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Lenovo bringt 3D Laptop IdeaPad Y560d auf den Markt - Dreidimensionales Arbeiten am Laptop. 3D-Vergnügen mit polarisierendem Display, auch für herkömmliche Videos und Fotos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/lenovo-bringt-3d-laptop-ideapad-y560d-auf-den-markt-dreidimensionales-arbeiten-am-laptop/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>3D integriert sich zusehens in unseren Alltag, denn inzwischen haben auch die Laptops die neuste 3D-Technologie an Bord. Neben allen herkömmlichen Features, die auch in den vorangegangenen Versionen wie beispielsweise dem <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs933147-156-lenovo-ideapad-u550-pentium-dual-core-su4100-3gb-320gb-dvdrw-w7hp.html?campaign=weblog/artikel/7964">IdeaPad U550</a> genutzt wurden; bedient sich der chinesische Hersteller Lenovo einer neuen Technologie, die auch dementsprechend extra patentiert wurde. Das sogenannte TriDef-3D-System kommt folgendermaßen zustande, das Display des neuen Lenovo verfügt über  ein polarisierendes Glas, das zusammen mit einer Shutterbrille und zusätzlicher Software prima 3D-Erlebnisse war werden lässt. Der Clou, durch das besondere System werden auch ganz „normale“  Videos und Fotos dreidimensional dargestellt.</p>
<p><span id="more-7964"></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8585" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/lenovo-bringt-3d-laptop-ideapad-y560d-auf-den-markt-dreidimensionales-arbeiten-am-laptop/lenovo-ideapad-y560/"><img class="aligncenter size-large wp-image-8585" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/Lenovo-IdeaPad-Y560-480x366.jpg" alt="" width="480" height="366" /></a></p>
<p><strong>Rapid-Drive-Technologie, die Technologie für ungeduldige User</strong></p>
<p>Zusätzlich bietet die von Lenovo genutzte Rapid-Drive-Technologie  besonders kurze Ladezeiten und macht es möglich SSD und HDD Speicherlösungen zu kombinieren. Laut Medienberichten, soll das IdeaPad beim Laden des Betriebssystems bis zu 66% Ladezeit einsparen.</p>
<p>Gute Nachrichten für alle, die lange Ladezeiten satt haben.</p>
<p><strong>Grafik vom Feinsten</strong></p>
<p>Neben dem <a href="http://www.pcspezialist.de/catalog/product/view/id/15395/s/pcs903379-intel-core-i7-930-s1366-box/category/189/?campaign=weblog/artikel/7964">Intel Core i7 Prozessor</a> verfügt das Idea Pad Y560d über ein weiteres besonderes Schmankerl – einer hervorragenden Grafikkarte aus dem Hause ATI. Die ATI Mobility Radeon HD 5730 macht das Grafikerlebnis komplett und dürfte neben der 3D-Technologie (nicht nur) jedem Gamer absolutes Herzklopfen bereiten.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-8593" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/lenovo-bringt-3d-laptop-ideapad-y560d-auf-den-markt-dreidimensionales-arbeiten-am-laptop/atr_prem_logo_l_e_rgb-2/"><img class="size-full wp-image-8593 aligncenter" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/ATr_Prem_Logo_L_E_RGB1.png" alt="" width="80" height="74" /></a></p>
<p>Das Idea Pad verfügt über ein 15,6 Zoll Display, ist HD-ready, besitzt einen Multicard-Reader für das Öffnen von SD-Speicherkarten usw. Natürlich sind entsprechende USB 2.0 Anschlüsse ebenfalls vorhanden, um einen <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs773358-avm-fritzwlan-usb-stick-n-24.html?campaign=weblog/artikel/7964">WLAN-Stick</a> oder <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs289311-avm-fritz-wlan-usb-stick-v20.html?campaign=weblog/artikel/7964">USB-Stick</a> nutzen zu können.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><a href="http://www.notebookjournal.de/tests/laptop-review-lenovo-ideapad-y560-nkrt-1183">http://www.notebookjournal.de/tests/laptop-review-lenovo-ideapad-y560-nkrt-1183</a></p>
<p><a href="http://www.netzwelt.de/news/83099-naechste-3d-notebook-lenovo-ideapad-y560d.html">http://www.netzwelt.de/news/83099-naechste-3d-notebook-lenovo-ideapad-y560d.html</a></p>
<p><a href="http://news.lenovo.com/article_display.cfm?article_id=1353">http://news.lenovo.com/article_display.cfm?article_id=1353</a></p>
<p>Bildnachweise:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Idea Pad Produktfoto – Pressezentrum <a href="http://www.lenovo.de/">www.lenovo.de</a></p>
<p>ATI Radeon-Symbol <a href="http://www.amd.de/">www.amd.de</a> Presseraum</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Quo vadis Desktop-PCs?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Meixner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1, 2 oder 3: Ob ihr richtig steht, seht ihr wenn das Licht angeht &#8230; Auf der richtigen Seite stehen im Moment definitiv die PC-Hersteller. Nach dem konjunkturell bedingten Einbruch der Absatzzahlen dank Wirtschaftskrise &#38; Co. sind Laptops, Tablet-PCs und teilweise auch Netbooks nun wieder auf der Gewinnerspur. Das sagen auch die Experten von Forrester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/quo-vadis-desktop-pcs/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_8614" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><a rel="attachment wp-att-8614" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/quo-vadis-desktop-pcs/401638_r_b_by_dieter-schutz_pixelio-de_klein/"><img class="size-medium wp-image-8614" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/401638_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_klein-235x300.jpg" alt="" width="235" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lang ist&#39;s her: ein Commodore C64, der erste Heimarbeits-Computer mit 64 KByte Arbeitsspeicher. © Dieter Schütz / PIXELIO   www.pixelio.de</p></div>
<p>1, 2 oder 3: Ob ihr richtig steht, seht ihr wenn das Licht angeht &#8230; Auf der richtigen Seite stehen im Moment definitiv die PC-Hersteller. Nach dem konjunkturell bedingten Einbruch der Absatzzahlen dank Wirtschaftskrise &amp; Co. sind <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs864386-156-samsung-r519-aura-t4300-dondo.html?campaign=weblog/artikel/8612">Laptops</a>, Tablet-PCs und teilweise auch <a href="http://www.pcspezialist.de/notebook/pcs882788-10-msi-u135-4516w7s.html?campaign=weblog/artikel/8612">Netbooks</a> nun wieder auf der Gewinnerspur. Das sagen auch die Experten von Forrester und prognostizieren bis 2015 einen <a href="http://www.forrester.com/rb/Research/us_consumer_pc_market_in_2015/q/id/57210/t/2">Boom beim PC-Verkauf</a>. Wo Licht ist, gibt es allerdings wie immer auch Schatten. Denn angesichts der immer kleineren, schicken und vor allem mobilen Endgeräte büßen die altbekannten Desktop-PCs langsam aber sicher ihre Vormachtsstellung ein.<span id="more-8612"></span></p>
<p>Eine halbe Milliarde PCs werden laut Forrester allein in den USA bis 2015 über den Ladentisch gehen. Viel interessanter als diese – natürlich beeindruckende – Zahl ist aber die Typenvielfalt: Im Vergleich zu heute wird sie sich stark erhöhen, Geräten wie leistungsstarken Notebooks und trendy iPads sei&#8217;s gedankt. Allein für diesen Teilmarkt prognostizieren die Marktforscher jährliche Wachstumsraten von über 40 Prozent.</p>
<p>Erstaunlich ist dabei, dass vor allem die noch nicht lange existierenden Netbooks (anscheinend) zu den Verlierern gehören sollen. Tablet-PCs würden sich, so Forrester, ab 2012 besser verkaufen als die tragbaren Minis. Von 2014 an sollen sogar eindeutig mehr Nutzer Tablet-PCs und nicht Netbooks besitzen.</p>
<p>Sehr viel Freude am neuen Computer-Boom werden der Studie zufolge die Laptop-Hersteller haben, die optimalerweise noch von neuen, web-zentrierten Betriebssystemen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Chrome">Google Chrome OS</a> profitieren. Beinahe die Hälfte der Produkte (42 Prozent) werde 2015 zu dieser Kategorie gehören und sich auch von den Tablet-PCs nicht überholen lassen. Über die Gründe können wir heute nur mutmaßen: Sobald sich der erste Hype um den neuesten <a href="http://www.apple.com/de/ipad/">Verkaufsschlager aus Cupertino</a> gelegt hat, werden die Notebooks wieder durch ein kontinuierlich verbessertes Styling, bessere Ausstattung und langfristig höhere Leistung punkten können.</p>
<p>Allen Zuwachsraten zum Trotz werden aber in den kommenden fünf Jahren die <a href="http://www.pcspezialist.de/pc-systeme/pcs976545-acer-aspire-m7811-intel-core-i7-860-8gb-15tb-ati-radeon-hd5850.html?campaign=weblog/artikel/8612">Desktop-PCs </a>nach wie vor den größten Marktanteil halten. Forrester macht dafür den boomenden Spielemarkt und 3D-Anwendungen verantwortlich. Langfristig aber wird sich die Zahl der Desktop-Rechner verringern. Damit die Hersteller den Anschluss nicht verlieren, empfiehlt Forrester-Analystin Sarah Rotman Epps sich auf die veränderten Produkte gut einzustellen. So rät sie beispielsweise zu besseren Chip-Sets für hochauflösendes Video, großen Displays für 3D-Simulationen sowie Zubehör für neue Eingabeformen (Touchscreens, Sprach- und Gestensteuerung). Teilweise kennt man derartige Produkteigenschaften schon – und zwar von Herstellern wie Microsoft mit seiner neuen <a href="http://www.xbox.com/de-DE/hardware/x/xbox360-250GB/">X-Box</a> oder eben vom neuesten Apfel-Produkt. Und dass sie tatsächlich gut ankommen, steht außer Frage. Ein kurzer Blick auf die Umsatzzahlen beider Hersteller reicht.</p>
<div id="attachment_8618" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8618" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/quo-vadis-desktop-pcs/864386_1-4/"><img class="size-medium wp-image-8618" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/864386_11-300x169.png" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Leistungsstarke Notebooks gehören langfristig zu den Gewinnern im Hardwaremarkt. (Quelle: PC-Spezialist)</p></div>
<p>Weitere Herausforderungen, welchen sich die Hersteller stellen müssen: Angesichts der immer beliebteren und zahlreicheren mobilen Endgeräte werden mobile Anwendungen fast automatisch zu einem Must-have. Den Apps und der dazugehörigen Software kann man derzeit quasi beim Wachsen zusehen, denn schließlich sind sie der Schlüssel für eine Darstellung jenseits des traditionellen Browserformats. Und das nicht nur für Smartphones und Tablets, sondern auch für die Normalos Desktop und Notebook. Spannenden Zeiten, die auf uns zukommen. Und in welchen eines sicher ist: Nur das nutzerfreundlichste Produkt, das die Bedürfnisse und Wünsche unserer immer mobileren Gesellschaft am besten erfüllt, wird sich auf lange Sicht auch wirklich durchsetzen. Egal, ob mit oder ohne Apfel-Abdruck auf der Hinterseite. Möge der Beste gewinnen.</p>
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		<title>StarCraft 2 Wings of Liberty: Echtzeitstrategie at it&#8217;s best!</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/starcraft-2-echtzeitstrategie-at-its-best/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist bundesweit StarCraft 2 Wings of Liberty erschienen; Blizzard legt mit diesem zweiten Teil eines Echtzeitstrategieklassikers die Latte für Echtzeitstrategie wahrscheinlich wieder sehr hoch. Der Spielhersteller steckt hinter Klassikern wie der Diablo- und Warcraft-Reihe sowie dem erfolgreichsten Online-Rollenspiel aller Zeiten, World of Warcraft. Auch StarCraft 2 Wings of Liberty ist online spielbar, hier soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/starcraft-2-echtzeitstrategie-at-its-best/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Heute ist bundesweit <a href="http://eu.battle.net/sc2/de/launch?ref=/sc2/index">StarCraft 2 Wings of Liberty</a> erschienen; Blizzard legt mit diesem zweiten Teil eines Echtzeitstrategieklassikers die Latte für Echtzeitstrategie wahrscheinlich wieder sehr hoch. Der Spielhersteller steckt hinter Klassikern wie der Diablo- und Warcraft-Reihe sowie dem erfolgreichsten Online-Rollenspiel aller Zeiten, World of Warcraft. Auch StarCraft 2 Wings of Liberty ist online spielbar, hier soll aber zunächst ein kleiner Bericht über den Singleplayer-Modus geliefert werden.<img class="alignright" style="border: 12px solid white" src="http://us.media.blizzard.com/sc2/interstitial/background_de-de.jpg" alt="" width="480" height="199" /></p>
<p>Zu Beginn wird das Spiel in den gewünschten Ordner installiert, dabei bekommt man schon das Setup für das Spiel zu sehen und zu hören, das aus einer Zusammenfassung des ersten Teils von StarCraft und einer erweiterten Geschichte besteht. Auch der Hinweis, dass man zum Spielen einen Battle.Net-Account benötigt, wird dabei angezeigt. Nach kurzer Online-Registrierung im Battle.Net kann das Spiel losgehen. Dazu muss man sagen, dass ich etwas skeptisch war, ob ich das Spiel auf meinem etwas älteren Notebook würde spielen können. Die Mindestanforderungen schien ich zwar zu erfüllen, mit der empfohlenen Konfiguration konnte ich allerdings nicht dienen. Dazu hätte es schon eines <a href="http://www.pcspezialist.de/notebook/pcs855219-aspire-7738g-904g100bn-windows-7-home-premium-64-bit-intel-core2quad-q9000-20-ghz-173-zoll-1600-x.html?campaign=weblog/artikel/8570">etwas besser konfigurierten Notebooks</a> bedurft. Die Konfiguration meines Notebooks ist wie folgt: AMD Turion 64 X2 TL-60 der zwei Kerne mit je 2 GHz besitzt, 2 GB DDR2 Arbeitsspeicher und eine Nvidia GeForce 8600M GS. Trotz dieser kleinen Unterschreitung in der Grafikkarte unter die Mindestanforderungen läuft das Spiel bei mir so gut wie flüssig mit mittleren Grafikeinstellungen. Man kann dann noch auf &#8220;Hoch&#8221; und auf &#8220;Ultra&#8221; erweitern, aber schon bei der Einstellung &#8220;Hoch&#8221; ruckelt das Spiel arg. Flüssig spielen lässt es sich aber bei mittleren Einstellungen auf jeden Fall und die Grafik sieht dabei immer noch klasse aus.</p>
<p>Vor Spielbeginn kann man Tutorials spielen, in denen man die Spielsteuerung und die wichtigsten Elemente wie Ressourcenabbau, Bewegung und Kampf erlernt. Hat man die absolviert, geht es in die erste Kampagne, in der man als Jim Raynor eine Truppe von Soldaten anführt, die einen Außenposten der sogenannten Liga zerstören soll. Die Liga ist eine im Gewand der Befreiung und des Guten daherkommende korrupte Regierung, die (wie sollte es auch anders sein) die Galaxis beherrscht und nach nur noch mehr Macht strebt. Als Rebell kämpft man in diesem ersten der auf drei Teile ausgelegten Teil zunächst als Terraner gegen Terraner.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8573" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/starcraft-2-echtzeitstrategie-at-its-best/picture0003/"><img class="alignleft size-medium wp-image-8573" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture0003-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Ich muss zugeben, dass ich bisher schwer begeistert bin. Das Intro zu dem Spiel lässt wirklich keine Wünsche bezüglich der Spielgeschichte offen. Man wird emotional auf einen Kampf eingeschworen, bei dem natürlich das Gute gegen das Böse siegen soll. Ich hatte gelesen, dass es angeblich langweilig und nicht so wirklich innovativ sein soll, kann dem aber überhaupt nicht zustimmen. Blizzar hat bei StarCraft 2 Wings of Liberty die funktionierenden Elemente aus dem ersten Teil übernommen und weitergführt und dem Neues und Spannendes hinzugefügt. Den ersten Teil von StarCraft habe ich JAHRELANG gespielt, immer wieder die Missionen neu durchgespielt, das das Sammeln von Ressourcen und das Aufbauen der Städte einfach unendlichen Spaß macht. Ich kann gar nicht genau sagen, wie viele Spielstunden Spaß das gebracht hat. Auf jeden Fall mehr als ich zusammenrechnen könnte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das jetzt beim zweiten Teil nicht anders sein wird.</p>
<p><strong>Update:</strong> nach ein paar mehr Stunden Spielzeit bin ich weiterhin ungebrochen begeistert. Inzwischen sind natürlich auch schon einmal die Zerg auf den Plan getreten und ich konnte sie erfolgreich besiegen&#8230; Ich schätze mal, dass die Protoss auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Mein Lüfter läuft auch Hochtouren, das Notebook wird aber noch nicht so heiß, dass ich Angst bekommen müsste.Nach und nach kann man immer mehr verschiedene Einheiten bauen und Gebäude hochziehen. Interessant sind die kleinen Zwischenfilme und der Aufenthalt in den Basisstationen. Dort kann man per Klick auf verschiedene Items Hintergrundgeschichten erfahren. Auch bekommt man nun für gewonnene Missionen sogenannte Credits, die man für Upgrades einlösen kann. Bisher scheint Blizzard alles sehr gelungen zu sein.</p>
<p><strong>Zweites Update: </strong>Nach weiteren Spielstunden habe ich mich nun entschieden, das Spiel einmal auf einem <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs918546-sony-vaio-b-series-vpc-b11x9eb-microsoft-windows-7-professional-64-bit-editionxp-professional-downgrade-dual-core-intel-391-cm-4-gb-320-gb.html?campaign=weblog/artikel/8570">etwas besser konfigurierten Sony Vaio</a> zu installieren. Das Sony Vaio ist in etwa so konfiguriert wie das im Shop, nur dass in diesem mir vorliegenden Modell die Nvidia GeForce GT 320M als als Grafikkarte fungiert. Der recht schnelle iCore i3, die GT 320M und die 4 GB Arbeitsspeicher bringen einen ganzen Haufen mehr Geschwindigkeit ins Spiel. Ich habe nun die Textur- und Grafikqualität auf &#8220;Hoch&#8221; eingestellt und kann trotzdem flüssig und ohne Ruckler spielen. Auch habe ich bei einer Feineinstellung &#8211; dem Terrain &#8211; die Qualität auf &#8220;Ultra&#8221; gestellt und trotzdem keine Einbußen bei der Spielqualität feststellen können. Zum Spiel: auf dem Sony Vaio spiele ich nun die Missionen in der Schwierigkeitsstufe &#8220;Normal&#8221;, was noch ein bisschen mehr Spielspaß bringt. Außerdem werde ich Raynor andere Entscheidungen treffen lassen, was seinen &#8220;Werdegang&#8221; wahrscheinlich in andere Richtungen führen wird. Die Kritik spricht oft von &#8220;aufgewärmter Kost&#8221; im zweiten Starcraft-Teil und das mag gewisse Elemente betreffend auch richtig sein, nur haben sich wichtige Spieldimensionen wie Entscheidungsfreiheit, Zusatzmissionen und -optionen, individuelle Weiterentwicklung der Charaktere und überhaupt eine Charakterentwicklung stark verändert und sind verbessert worden. Und Überraschungen gibt es ebenfalls. Ich werde nichts verraten, aber wenn man sich gerade sicher und routiniert im neuen Spiel angekommen wähnt, kommt ein Cinematic um die Ecke, der so etwas von professionell gut und atmosphärisch animiert ist, dass einem eine Gänsehaut nach der nächsten den Rücken hinunter läuft. Hier nähern sich die Videospiele noch einmal mehr dem Kino an, nachdem sich das Kino ja schon sehr den Spielen genähert hat. Ich kann nur weiterhin sagen, dass StarCraft II Wings of Liberty bisher ein Top-Spiel, das eigentlich nur bei einer übersättigten Fangemeinde zu Unmut führen kann.</p>
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		<title>Videotelefonie verbindet immer mehr Menschen privat und geschäftlich miteinander…</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadin Stoye</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal ob beruflich oder privat, kostengünstig überall erreichbar sein und sein Gegenüber dabei auch noch in die Augen schauen. Videokonferenzen übers Internet erfreuen sich einer immer größeren Beliebtheit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/videotelefonie-verbindet-immer-mehr-menschen-privat-und-geschaftlich-miteinander%e2%80%a6/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p><a rel="attachment wp-att-8343" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/videotelefonie-verbindet-immer-mehr-menschen-privat-und-geschaftlich-miteinander%e2%80%a6/msn-messenger-user-live/"></a><a rel="attachment wp-att-8340" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/videotelefonie-verbindet-immer-mehr-menschen-privat-und-geschaftlich-miteinander%e2%80%a6/skype_screenshot_audioeinstellungen/"></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8342" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/videotelefonie-verbindet-immer-mehr-menschen-privat-und-geschaftlich-miteinander%e2%80%a6/messenger-collage/"><img class="alignright size-large wp-image-8342" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/messenger-collage-480x167.jpg" alt="" width="247" height="82" /></a></p>
<p>Das Internet und die moderne Technik machen es möglich. Über Kontinente hinweg;  ganz gleich welcher Nationalität man angehört oder welche Sprache man spricht. Messenger, wie Yahoo, Skype, Live Messenger usw. kennt inzwischen fast jeder.  Die meisten von Ihnen verfügen heutzutage auch standardmäßig über eine Möglichkeit der Videokonferenz, die inzwischen sowohl für private als auch geschäftliche Zwecke genutzt wird – ist sie doch preislich und technisch eine sehr unkomplizierte Möglichkeit sich mit Geschäftspartnern, Familie und Freunden in Verbindung zu setzen. Das besonders Gute daran &#8211; solang das Gegenüber dasselbe Programm nutzt, sind die Anrufe dorthin kostenfrei, für alle anderen Verbindungen ins Festnetz und zu Mobiltelefonen, kann man außerdem günstiges Guthaben, ähnlich einer Pre-Paid Karte erwerben.</p>
<p><strong>Und wer spart nicht gern Kosten ein?</strong></p>
<p style="text-align: center"><img class="size-medium wp-image-8344 alignleft" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/iphone-170x300.png" alt="" width="170" height="300" /> <a rel="attachment wp-att-8345" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/videotelefonie-verbindet-immer-mehr-menschen-privat-und-geschaftlich-miteinander%e2%80%a6/4-0-video-calling/"><img class="size-large wp-image-8345 aligncenter" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/4.0-video-calling-480x307.png" alt="" width="365" height="249" /></a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong><span id="more-8339"></span>Einfache Einrichtung und los geht’s!</strong></p>
<p>Die Einrichtung eines solchen Messengers ist sogar für relativ unerfahrene User leicht umsetzbar. So lädt man sich das gewünschte Programm einfach auf seinen <a href="http://www.pcspezialist.de/solit-basic/?campaign=weblog/artikel/8339" target="_self">PC</a>, oder für den Einsatz unterwegs auf das <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs855219-aspire-7738g-904g100bn-windows-7-home-premium-64-bit-intel-core2quad-q9000-20-ghz-173-zoll-1600-x.html?campaign=weblog/artikel/8339" target="_self">Notebook</a>, herunter und installiert dieses gemäß den Anweisungen.  Zusätzlich zu dem eigentlichen Programm benötigt man dann lediglich eine <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs899523-microsoft-lifecam-hd-6000.html?campaign=weblog/artikel/8339" target="_self">Webcam</a>, die es je nach Modell mit oder ohne integriertes Micro gibt. Sollte diese über kein integriertes Mikrophon verfügen benötigt man zusätzlich noch ein <a href="http://www.pcspezialist.de/catalog/product/view/id/12937/s/pcs395788-logitech-clearchat-style/category/189/?campaign=weblog/artikel/8339" target="_self">externes Micro</a>. Am Beispiel Skype lässt sich die Einrichung von Audio- und Videofunktionen ganz leicht demnonstrieren. Hier haben Sie die Möglichkeit nach einem einfachen Plug &amp; Play der Audio- und Videogeräte einen Echo-Service zu nutzen und so die optimalen Einstellungen zu finden. Des Weiteren lassen sich dann noch einzelne Feinabstimmungen durchführen. Und zwar in den beiden Menüs: <strong>Audioeinstellungen und Videoeinstellungen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center"><strong><a rel="attachment wp-att-8341" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/videotelefonie-verbindet-immer-mehr-menschen-privat-und-geschaftlich-miteinander%e2%80%a6/skype_screenshot_videoeinstellungen/"></a> <a rel="attachment wp-att-8343" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/videotelefonie-verbindet-immer-mehr-menschen-privat-und-geschaftlich-miteinander%e2%80%a6/msn-messenger-user-live/"><img class="aligncenter size-large wp-image-8343" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/MSN_Messenger_User_live-480x522.jpg" alt="" width="276" height="309" /></a><a rel="attachment wp-att-8340" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/videotelefonie-verbindet-immer-mehr-menschen-privat-und-geschaftlich-miteinander%e2%80%a6/skype_screenshot_audioeinstellungen/"></a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>HD Webcam oder herkömmliche Kamera?</strong></p>
<p>Nachdem nun inzwischen alle möglichen Geräte &#8211; High Definition – sind, ziehen hier auch die Webcam-Hersteller mit. So behaupten Sie zumindest. Nicht immer jedoch liefern HD-Webcams die erwarteten 720p, wie in diesem <a href="http://www.cnet.de/digital-lifestyle/kaufberatung/41523552/hd_webcams+fuer+videotelefonie+in+high+definition+von+wegen.htm">Testbericht beschrieben</a>.</p>
<p>Auch ist die Qualität der Übertragung natürlich abhängig von allen weiteren Systemkomponenten und wie diese zusammenarbeiten. Nicht jeder braucht aber gleich eine <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs899523-microsoft-lifecam-hd-6000.html?campaign=weblog/artikel/8339" target="_self">HD-Webcam</a>. Für einfache Videotelefonate reicht natürlich auch eine „einfachere“ Ausführung.</p>
<p><strong>Webcam und Messenger &#8211; absolutes Muss für Freelancer und Business &#8211; Traveler<br />
</strong></p>
<p>Wer heutzutage als Freiberufler unterwegs ist, der schafft es wohl kaum dauerhaft (und ohne Folgen für Privatleben und Gesundheit) in ganz Deutschland oder auch weltweit untwegs zu sein. Ein kurzes Briefing via Web ist da die angenehmere Alternative und für viele längst unerlässlich geworden.</p>
<p>Egal ob Handelsvertreter, Übersetzer oder Designer, wenn der Kunde in Berlin sitzt und der Auftragnehmer in München, war das früher ein riesen Problem, inzwischen sitzen immer mehr Menschen im Home Office und genießen ein Stück persönliche Freiheit.</p>
<p>Immerhin stößt man hier auf immer mehr Akzeptanz der Unternehmen, was vorher ohne persönliche Anwesenheit fast undenkbar gewesen ist, ist nun ganz einfach &#8211; Dank modernster Technik.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Bildnachweise:</p>
<p>Logos: <a href="http://www.microsoft.com">www.microsoft.com</a>, <a href="http://www.yahoo.com">www.yahoo.com</a>, <a href="http://www.skype.com">www.skype.com</a></p>
<p>Handy und Skype-Oberfläche von <a href="http://www.skype.com">www.skype.com</a></p>
<p>User mit Headset, Webcam und Notebook von <a href="http://www.microsoft.com">www.microsoft.com</a></p>
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		<title>Das dicke Ende kommt nach dem Urlaub: Die Tücken des Roamings</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 12:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Meixner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die großen Ferien stehen vor der Tür und mit Sack und Pack, Kind und Kegel reisen inzwischen auch der Deutschen liebste mobile Endgeräte mit in den Urlaub. Damit es am Ende keine böse Überraschung gibt, wenn man in den zwei Wochen Karibik-Strand-Urlaub oder Wander-Ferien in den Bergen fleißig E-Mails abgerufen, auf Facebook rum gesurft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/das-dicke-ende-kommt-nach-dem-urlaub-die-tucken-des-roamings/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_8413" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8413" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/das-dicke-ende-kommt-nach-dem-urlaub-die-tucken-des-roamings/415170_r_k_by_stefan-ddorf_pixelio-de_klein/"><img class="size-medium wp-image-8413" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/415170_R_K_by_Stefan-Ddorf_pixelio.de_klein-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Datenroaming im Urlaub kann schnell teuer werden. © Stefan Ddorf/PIXELIO  www.pixelio.de</p></div>
<p>Die großen Ferien stehen vor der Tür und mit Sack und Pack, Kind und Kegel reisen inzwischen auch der Deutschen liebste mobile Endgeräte mit in den Urlaub. Damit es am Ende keine böse Überraschung gibt, wenn man in den zwei Wochen Karibik-Strand-Urlaub oder Wander-Ferien in den Bergen fleißig E-Mails abgerufen, auf Facebook rum gesurft und treu mit der besten Freundin in der Heimat telefoniert hat, gilt es, gut aufzupassen.</p>
<p>Zunächst ist die Selbstinformationspflicht jedes Einzelnen gefordert: Bevor man sich außerhalb der Landesgrenzen in Begleitung von Handy, Smartphone, Tablet PC, <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs807125-fujitsu-m2010-308-stunden-microsoft-windows-xp-home-edition-intel-atom-166-ghz-101-zoll-1024-x-600-intel-gma-950.html?campaign=weblog/artikel/8411">Netbook</a> &amp; Co. in die Wellen oder auf den Gipfel stürzt, sollten beim Provider die Bestimmungen für den Auslandseinsatz ganz genau unter die Lupe genommen werden. Denn der Vorab-Vergleich von Zugangsarten und Tarifen lohnt sich immer.</p>
<p><strong>1.</strong> <strong>Herausfinden, zu welcher Ländergruppe das Urlaubsland zählt.</strong> Denn zwischen der nahen Schweiz und Papua Neuguinea gibt es dann eben doch einen kleinen, aber feinen Unterschied. Die Provider teilen die verschiedenen Destinationen nämlich in Ländergruppen ein, in welchen dann wiederum jeweils einheitliche Tarifmodelle gelten. Je weiter weg und je schlechter die Infrastruktur im Urlaubsland, um so teurer ist meist die Gesprächsminute.<span id="more-8411"></span></p>
<p><strong>2.</strong> <strong>Genau nachsehen, was an- und abgehende Telefonate kosten und das im Kopf kurz mal überschlagen.</strong> Wem das zu teuer ist, der holt sich am Urlaubsort einfach eine nationale Mobilfunk-Karte für sein mobiles Device.</p>
<p><strong>3. Angesichts der Beliebtheit von SMS ebenfalls die anfallenden Kosten im Ausland checken.</strong> Denn so schnell wie die Short Messages geschrieben sind, so schnell steigt parallel auch die Rechnung dafür.</p>
<p><strong>4.</strong> <strong>Always online:</strong> Rasch mal die E-Mails gecheckt und das schönste Restaurant im Urlaubsort bei <a href="http://www.holidaycheck.de/">holidaycheck.de</a> gesucht? Das kann teuer werden. Wer erst gar nicht in Versuchung geraten will, dem sei es ans Herz gelegt, vor Urlaubsstart das Daten-Roaming in den Netzwerkeinstellungen zu deaktivieren. Denn viele Provider rechnen nach Datenvolumen ab. Da kann das Aufrufen einer simplen Internetseite mit zig Bild- und Videoinhalten, wie sie heute meist Standard sind, aufgrund der gängigen Flatrates im Alltag finanziell aber nicht ins Gewicht fallen, schnell mal ziemlich kostspielig werden. Inzwischen senden die Anbieter &#8211; da sie gesetzlich aufgrund einer <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/EU-Kostenbremse-fuer-mobiles-Internet-im-Ausland-greift-1030587.html">EU-Verordnung</a> dazu verpflichtet sind – beim Erreichen der 59,90-Euro-Grenze eine Warnung via SMS und unterbrechen die Verbindung (wer dies nicht wünscht, kann natürlich teuer weiter surfen). Angesichts dieser an sich schon stolzen Summe empfiehlt es sich, von Beginn an auf günstige(re) Hotspots oder offene WLAN-Netze am Urlaubsort auszuweichen. Die meisten mobilen Endgeräte sind heute technisch so ausgereift, dass sie über eine drahtlose WLAN-Verbindung ins Web können. Hotspots finden sind an Orten mit viel Personenverkehr, sprich Hotels, Bahnhöfen, Flughäfen, Restaurants, Cafés oder an Plätzen, die touristische Anziehungspunkte sind. Die Abrechnung erfolgt im Ausland meist im Minutentakt über Kreditkarte, was aber auch schnell teuer werden kann.</p>
<p>Kostenlosen Zugang gibt es inzwischen in einigen Hotels oder Cafés, die sich auf die Wünsche ihrer internetaffinen Gäste eingestellt haben. Wer sich via Notebook oder Netbook ins Mobilfunknetz einwählt, muss in punkto Kosten genauso Obacht geben wie die Handy- und Smartphonenutzer. Die technischen Voraussetzungen dafür sind mit einem UMTS-Modul für die SIM-Karte oder einem <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs773358-avm-fritzwlan-usb-stick-n-24.html?campaign=weblog/artikel/8411">Surfstick</a> leicht geschaffen. Anbieter wie <a href="http://www.t-mobile.de/business/smarttraveller/0,19592,21899-_,00.html">T-Systems</a> beispielsweise haben spezielle Angebote wie <a href="http://www.themenportal.de/it-hightech/guenstiges-datenroaming-in-aller-welt-telekom-startet-fuenf-neue-smart-traveller-optionen-57391">Smart Traveller</a> für weltweit günstiges Daten-Roaming für Privat- und Geschäftskunden eingerichtet. Hierbei können die Kunden zwischen Tages- und Wochenoptionen wählen und so von Beginn an horrenden Rechnungen vorbeugen.</p>
<p><strong>5. Die gute alte Sicherheit:</strong> Egal wo und wie man sich im Ausland ins Netz einwählt, es gilt erhöhte Sicherheit &#8211; also den Gebrauch hoch sensibler Daten wie etwa beim Online-Banking vermeiden. Wenn es nicht anders geht, auf die Verschlüsselung bei der Verbindung achten: In der Adressleiste muss dann immer ein „https://“ anstelle „http://“ stehen sowie ein Schloß-Symbol zu sehen sein. Auch ein letzter Check, ob Schutzprogramme wie Firewall und Virenscan auf dem letzten Stand sind, kann nicht schaden.</p>
<div id="attachment_8419" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8419" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/23/das-dicke-ende-kommt-nach-dem-urlaub-die-tucken-des-roamings/807125_1-2/"><img class="size-medium wp-image-8419" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/807125_11-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Das handliche kleine Netbook passt immer gut ins Gepäck. (Quelle: PC-Spezialist)</p></div>
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		<title>Wer zahlt, hat Vorfahrt: Ist das Internet bald eine Drei-Klassen-Gesellschaft?</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 09:50:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Meixner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher.“: Wie recht George Orwell doch mit seinem berühmten Zitat aus dem Klassiker Animal Farm auch noch 65 Jahre nach der Erstveröffentlichung hat. Denn ähnlich wie die Fast Lanes der US-Highways, wo der, der zahlt, schneller vorankommt (und sich der finanziell schlechter gestellte Rest der Autofahrer mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/21/wer-zahlt-hat-vorfahrt-ist-das-internet-bald-eine-drei-klassen-gesellschaft/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>„Alle Tiere sind gleich. Aber manche sind gleicher.“: Wie recht George Orwell doch mit seinem berühmten Zitat aus dem Klassiker <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Farm_der_Tiere">Animal Farm</a> auch noch 65 Jahre nach der Erstveröffentlichung hat. Denn ähnlich wie die Fast Lanes der US-Highways, wo der, der zahlt, schneller vorankommt (und sich der finanziell schlechter gestellte Rest der Autofahrer mit den anderen verstopften Fahrstreifen begnügen muss), gibt es für das Internet nun ähnliche Überlegungen – getarnt unter dem geschönten Begriff der <a href="http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2010/">Netzneutralität</a>.</p>
<div id="attachment_8305" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8305" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/21/wer-zahlt-hat-vorfahrt-ist-das-internet-bald-eine-drei-klassen-gesellschaft/48888_r_k_b_by_oleg-rosental_pixelio-de_klein/"><img class="size-medium wp-image-8305" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/48888_R_K_B_by_Oleg-Rosental_pixelio.de_klein-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Im Internet geht&#39;s rund: Der Datenverkehr wächst und wächst. © Oleg Rosental/PIXELIO www.pixelio.de</p></div>
<p>Wie und ob bald eine Mautpflicht für bestimmte, vor allem datenintensive Internet-Dienste kommt, wird derzeit in Washington und Brüssel diskutiert. Warum diese Diskussion überhaupt ins Rollen gekommen ist, ist schnell erklärt: Denn im Internet ist inzwischen einiges los &#8211; riesige Videodateien, <a href="http://www.pcspezialist.de/37-lg-37ld420.html?campaign=weblog/artikel/8301">HDTV</a> via IP-TV, Live Streaming, <a href="http://www.it-solutions.siemens.com/b2b/it/de/global/loesungen-services/trends-innovation/cloud-computing/Pages/cloud-computing.aspx">Cloud Computing</a>, Videokonferenzen, Music-Downloads, das Datenaufkommen wächst unaufhaltsam. Was auch von Expertenseite bestätigt wird: Laut des aktuellen <a href="http://www.cisco.com/web/AT/presse/archiv/pressemitteilungen/ar_home_110610.html">Cisco-Reports Visual Networking Index (VNI)</a> werden für 2014 weltweit ein jährlicher Internet-Traffic von 767 Exabyte (1 Exabyte = 1018 Byte = 1.000.000.000.000.000.000 Byte nach SI-Einheitensystem) und für Deutschland monatliche Transfervolumen von rund 3,6 Exabyte prognostiziert. Dies entspricht mehr als einer Vervierfachung des Datenverkehrs im Vergleich zu 2009, und dazu tragen insbesondere die Consumer bei. Dem gegenüber steht der Ausbau der glasfaserbasierenden Breitbandnetze, der alleine in Deutschland bis 2020 laut <a href="http://de.statista.com/berichte/35/bei-breitbandnetzen-liegt-deutschland-zurueck-netzausbau-soll-sich-staerker-lohnen-%96-diw-berlin-legt-drei-punkte-programm-vor/deutsches-institut-fuer-wirtschaftsforschung/pq/">Statista</a> mit 36 bis 50 Milliarden Euro zu Buche schlagen wird. Und dem gegenüber wiederum stehen die bekannten Flatrates der zahllosen Telko-Anbieter von knapp 19,90 Euro. Eine Rechnung, die nun scheinbar nicht mehr aufgeht.<span id="more-8301"></span></p>
<p>Wie so oft, wenn es um&#8217;s Geld geht, wird nun gesprochen, gehadert und gestritten, wer letztlich die Zeche für den steigenden Kapazitätsbedarf zahlen darf. Auf der einen Seite des Rings stehen Internet-Provider und Carrier, in der anderen Ecke bekannte Netzgrößen wie <a href="www.google.de">Google</a> und <a href="www.amazon.de">Amazon</a>, die dank ihres beliebten Angebots größtenteils für den steigenden Traffic verantwortlich sind. Und natürlich wollen erstere zweitere zur Kasse bitten. Zudem schmieden sie Pläne, die in eine Mehrklassengesellschaft münden. Ähnlich Business und Economy Class sollen die User, die bereit sind, tiefer in ihre Taschen zu greifen, besser bedient werden – oder anders ausgedrückt von besseren Qualities of Service profitieren: Sprich deren TCP/IP-Pakete werden schneller transportiert, quasi mit Prio 1. Vor allem das Beispiel Video verdeutlicht, dass preislich gestaffelte Angebote im Internet keine Utopie sind. So priorisiert schon heute beispielsweise die Telekom im VDSL-Netz den IPTV-Verkehr ihrer T-Home-Entertain-Angebote für ein störungsfreies Filmerlebnis.</p>
<div id="attachment_8311" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8311" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/21/wer-zahlt-hat-vorfahrt-ist-das-internet-bald-eine-drei-klassen-gesellschaft/963883-4/"><img class="size-medium wp-image-8311" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/9638833-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">HDTV genießt man am besten ruckel- und störungsfrei. (Quelle: PC-Spezialist</p></div>
<p>Was den Anbietern und Netzbetreibern vorschwebt, könnte in einem Drei-Stufen-Modell folgendermaßen aussehen: In der 3. Klasse – für den Normalo-User, der privat ab und an mal eine E-Mail schreibt, läuft alles wie immer, mal schneller, bei hohem Traffic mal eben langsamer. Dann gibt es die 2. Klasse, wo dafür gesorgt wird, dass die <a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/Latenz-latency.html">Latenzzeiten</a> schon besser aussehen. Ein wichtiger Faktor hinsichtlich E-Commerce-Anwendungen und für alle Remote-Arbeiter im Home Office oder auf Reisen. Komplett störungsfreies Surfen, schnell und ohne Beeinträchtigung gibt es dann in der ersten Klasse: natürlich gegen Aufpreis. Damit wird dann sicher gestellt, dass das gerade hochgeladene riesige Homevideo von der letzten Geburtstagsfeier des zahlenden Heavy Users quasi Vorfahrt gegenüber der E-Mail des 2. Klasse-Nutzers hat.</p>
<p>Was für das Privatkunden-Umfeld neu wäre, existiert im Geschäftskundenumfeld schon länger. Hier zahlen die User für verschiedene Serviceklassen unterschiedliche Tarife. Schließlich bieten die dort üblichen <a href="http://www.itwissen.info/definition/lexikon/multi-protocol-label-switching-MPLS.html">MPLS-Netze</a> bis zu sechs Serviceklassen. Wer also auf Echtzeitanwendungen wie beispielsweise Unternehmenssoftware wie ERP-Systeme angewiesen ist, zahlt mehr als für die einfache E-Mail-Kommunikation. Sind die Tage der freien, pauschal bezahlbaren Internetnutzung also bald gezählt? Noch fehlen die regulatorischen Rahmenbedingungen seitens Politik und Gesetzgebung, an diesen wird derzeit aber schon gefeilt. Die USA beispielsweise beschäftigen sich seit Mai mit einer Neufassung des <a href="http://de.academic.ru/dic.nsf/dewiki/1372980">Telecommunication Act</a> von 1996, die auch das Thema Netzneutralität regeln soll. Die EU hat dazu am 30. Juni 2010 ebenfalls ihre Konsultationsphase begonnen. Bis zum 30. September, so<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Neelie_Kroes"> Neelie Kroes</a>, als EU-Kommissarin für die <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/10/153&amp;format=HTML&amp;aged=0&amp;language=EN&amp;guiLanguage=en">digitale Agenda</a> der Gemeinschaft zuständig, sind Service- und Content-Provider, Unternehmen, Verbraucher sowie Forscher aufgefordert, online ihre Stellungnahmen in punkto Netzneutralität abzugeben. Ende des Jahres will die EU-Kommission einen Maßnahmenkatalog veröffentlichen, der weitere Beratungen, aber auch geänderte Regulierungsempfehlungen beinhalten könnte. Es bleibt also spannend.</p>
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		<title>Klopf, klopf – wer ist da? Die Anonymität des Internet</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 16:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadin Stoye</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Zeitalter der modernen Medien, wachsen gerade unsere Kinder und Jugendlichen mit diesen Medien von kleinauf heran. Nicht immer wird hierbei das Bewusstsein dafür geschärft, dass auch so manches Unrecht durch diese Medien verursacht werden kann. Neben Nachschlagewerken, Online Spielen und Lernplattformen, bietet das Internet auch weniger gute Seiten, die sich vor allem Hacker zunutze machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/20/klopf-klopf-%e2%80%93-wer-ist-da-die-anonymitat-des-internet/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p><em><strong>Stichwort Cyber-Mobbing</strong></em></p>
<p>Im Zeitalter der modernen Medien, wachsen gerade unsere Kinder und Jugendlichen mit diesen Medien von kleinauf heran. Nicht immer wird hierbei das Bewusstsein dafür geschärft, dass auch so manches Unrecht durch diese Medien verursacht werden kann. Neben Nachschlagewerken, Online Spielen und Lernplattformen, bietet das Internet auch weniger gute Seiten, die sich vor allem Hacker zunutze machen. Spyware, pornografische Seiten und Menschen, die es auf Kinder abgesehen haben. Vor allem in Chaträumen finden sich nicht selten vermeintlich kinderfreundliche Menschen, die gezielt Minderjährige ansprechen. Gerade wenn beide Elternteile berufstätig sind, sitzen Minderjährige häufig (allein) vor dem <a href="http://www.pcspezialist.de/pc-systeme/pcs917520-hp-compaq-presario-cq5308-de-m.html?campaign=weblog/artikel/7962" target="_self">Computer</a> und surfen durch das Internet. Sie chatten, besuchen Webseiten, Communities und soweiter und nicht selten machen sie sich dabei auch älter als sie sind. Der Reiz des Nachahmens, der Erwachsenenwelt ist mitunter einfach zu groß, um auch die Risiken selbst zu erkennen. Besonders Erziehungsberechtigte sollten daher genau hinsehen, was ihre Sprösslinge im Netz so treiben. Da man nicht immer überall sein kann, ist die Anschaffung einer Kindersicherungssoftware neben einer allgemeinen <a href="http://www.pcspezialist.de/software/pcs936091-sod-kaspersky-internet-security-2010-upgrade.html?campaign=weblog/artikel/7962" target="_self">Antivirensoftware</a> für den heimischen PC eine denkbar sinnvolle Sache. Bei Recherchen im Internet stieß ich auf eine besonders hervorragende Software aus dem Hause Salfeld (<a href="http://www.salfeld.de">www.salfeld.de</a>).</p>
<p><strong>Hierzu ein kleines Einführungsvideo mit den Hauptfunktionen.</strong><br />
<strong> </strong></p>
<p><object width="480" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/-oUdcxQLt4c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/-oUdcxQLt4c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1?color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="385"></embed></object></p>
<p><strong>Früher wurde man gehänselt, heute öffentlich im Netz und per Handy gequält – Stichwort: Cyber-Mobbing</strong></p>
<p>Sogenanntes Cyber &#8211; Mobbing ist heute das, was früher auf dem Schulhof von angesicht zu angesicht oder mit nervigen Anrufen geschah. Heutzutage sieht das schon ganz anders und vor allem öffentlicher aus. Soziale Netzwerke haben durchaus ihre Vorteile und können auch neue Freundschaften und Kontakte knüpfen; doch werden immer mehr Fälle von Cyber-Mobbing bekannt. Verzerrte Fotos im Web oder Tweets sind da nur der Anfang. Inzwischen wollen immer mehr Netzwerke dem gezielter vorbeugen. Ein entsprechendes Abkommen wurde laut dem <a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/du-opfer/1444948.html" target="_blank">Bericht des Tagesspiegels</a> bereits in Betracht gezogen.</p>
<div id="attachment_8206" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><a rel="attachment wp-att-8206" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/20/klopf-klopf-%e2%80%93-wer-ist-da-die-anonymitat-des-internet/logo_klicksafe_rgb_250/" target="_blank"><img class="size-full wp-image-8206" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/logo_klicksafe_rgb_250.gif" alt="" width="221" height="67" /></a><p class="wp-caption-text">www.klicksafe.de</p></div>
<p>Auch gibt es Anlaufstellen für Cyber-Mobbing Opfer, wie beispielsweise bei <a href="http://www.klicksafe.de">www.klicksafe.de</a></p>
<p>Be<a href="http://www.klicksafe.de/"></a>sucher erhalten hier, sein es Eltern, Lehrer oder auch direkte Opfer; Rat, Materialien, Hinweise zu konkreten Anlaufstellen und weitere nützliche Informationen. Man sollte sich also nicht unnötig lange quälen (lassen) bevor man sich dagegen wehrt, denn auch schier zahllose SMS, E-Mails, ja sogar Webseiten auf denen man öffentlich bloß gestellt wird, machen das Leben nur unnötig schwerer, ohne wirkliche Aussicht auf Besserung.</p>
<p>Die Initiative &#8220;Klicksafe&#8221;, hat es sich zur Aufgabe gemacht diese Art von persönlicher Verletzung zu bekämpfen und bietet ein breites Spektrum an Materialien, für Eltern, Lehrer und Kinder /Jugendliche. Auch werden spezielle Schulungen angeboten, damit sich Beteiligte im unmittelbaren Umfeld besser vorbereitet fühlen. So können beispielsweise Lehrer an solchen Seminaren teilnehmen und so auch ihren Blick für kleine und große Hinweise im Schul-Alltag schärfen und lernen professioneller damit umzugehen.</p>
<div id="attachment_8260" class="wp-caption aligncenter" style="width: 225px"><a rel="attachment wp-att-8260" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/20/klopf-klopf-%e2%80%93-wer-ist-da-die-anonymitat-des-internet/klicksafe_lehrerhandbuch_zusatzmodul_cyber_mobbing/" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-8260" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/klicksafe_Lehrerhandbuch_Zusatzmodul_Cyber_Mobbing-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">www.klicksafe.de</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Ausführlichere Informationen sowie unterstützende Materialien für den Unterricht finden Sie hier:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p><a href="https://www.klicksafe.de/materialien/index.html" target="_blank">Broschüren rund um das Thema Cyber-Mobbing und den Umgang damit</a></p>
<p><a href="https://www.klicksafe.de/spots/index.html" target="_blank">Informationsvideos</a></p>
<p><strong>Quellenangaben:</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>
<p>Youtube Video von <a href="http://www.salfeld.de">www.salfeld.de</a> &#8220;Kindersicherung&#8221;</p>
<p>Fotos und Videos von &#8220;Klicksafe&#8221; von <a href="http://www.klicksafe.de">www.klicksafe.de</a></p>
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		<title>Die De-Mail: Der Brief der Zukunft ist (endlich bald) digital</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 16:04:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Meixner</dc:creator>
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Geschichte sind demnächst die Zeiten, in welchen der Papierbrief via Postbeförderung oder sogar im zeitaufwändigsten Fall das persönliche Vorsprechen vor Ort beispielsweise bei behördlichen Angelegenheiten notwendig waren. Denn die De-Mail kommt und wird eine echte Alternative zu offziellen Behördenbriefen mit Stempeln und Siegeln oder dem persönlichen Vorsprechen sein – und es Bürgern, Wirtschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/19/die-de-mail-der-brief-der-zukunft-ist-endlich-bald-digital/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif"> </span></p>
<div id="attachment_8172" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8172" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/19/die-de-mail-der-brief-der-zukunft-ist-endlich-bald-digital/328612_r_b_by_rainersturm_pixelio-de-kopie_klein/"><img class="size-medium wp-image-8172" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/328612_R_B_by_RainerSturm_pixelio.de-Kopie_klein-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich rechtssicher und verbindlich: die De-Mail. © Rainer Sturm / PIXELIO  www.pixelio.de</p></div>
<p>Geschichte sind demnächst die Zeiten, in welchen der Papierbrief via Postbeförderung oder sogar im zeitaufwändigsten Fall das persönliche Vorsprechen vor Ort beispielsweise bei behördlichen Angelegenheiten notwendig waren. Denn die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/De-Mail">De-Mail</a> kommt und wird eine echte Alternative zu offziellen Behördenbriefen mit Stempeln und Siegeln oder dem persönlichen Vorsprechen sein – und es Bürgern, Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung ermöglichen, elektronische Dokumente via Internet rechtssicher und vertraulich auszutauschen: schnell, bequem und einfach. Sowie bundesweit gültig, staatlich anerkannt und sicher.</p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Dazu ein paar Fakten zum Status Quo und zur weiteren Planung: Die De-Mail ist ein Projekt der Deutschen Bundesregierung und mehrerer zertifizierter Diensteanbieter wie etwa die <a href="http://www.telekom.com/dtag/cms/content/dt/de/895456">Deutsche Telekom</a> oder <a href="http://www.crn.de/channel/telekommunikation/artikel-84530.html">United Internet</a> (gmx.de, web.de). Diese haben bereits mit der Registrierung begonnen, so dass sich alle Interessierten schon einen ersten Eindruck über einen längst fälligen Service in Zeiten von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Government">E-Government</a> und Web 2.0 verschaffen können. Will man ein Benutzerkonto für die De-Mail einrichten, muss man sich einmalig registrieren und identifizieren lassen. Für alle natürlichen Personen heißt das, verschiedene Pflichtdaten wie vollständiger Name, Adresse, Geburtsdatum etc. anzugeben. Bei juristischen Personen – und dazu zählen Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Organisationen – sind zusätzlich zur juristischen Person auch Angaben zu ihren vertretungsberechtigten natürlichen Personen zu machen.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Und so sieht&#8217;s konkret aus: Jedes De-Mail-Konto erhält mindestens eine De-Mail-Adresse ähnlich der Manier, wie die gängigen E-Mail-Adressen gestrickt sind (Vorname.Nachname@De-Mail-Provider.de-mail.de). Alle Privatpersonen dürfen neben dem De-Konto mit ihrem offiziellen Namen auch weitere Adressen mit Pseudonym einrichten, allerdings muss dieses als solches erkennbar sein. In diesem Fall steht das Präfix „pn“ für Pseudonym am Anfang des Kontonamens (pn_Fantasiename@De-Mail-Provider.de-mail.de). Gibt es Personennamen häufiger und ist die Adresse ist folglich schon vergeben, werden Ziffern an den Namen angehängt. Juristische Personen müssen bei der Einrichtung ihres De-Kontos allerdings ihren richtigen Namen beziehungsweise den Unternehmensnamen in der Adresse mit angeben. Danach können verschiedene Unterkonten für einzelne Abteilungen oder Mitarbeiter eingerichtet werden. Im Moment sind die Registrierung und die ersten De-Mails noch gratis. Was in Zukunft an Kosten für die Nutzer anfallen wird, ist derzeit noch unklar. </span></p>
<div id="attachment_8173" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8173" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/19/die-de-mail-der-brief-der-zukunft-ist-endlich-bald-digital/952453_copy_385b0190fec76153a32c361cbcb0fa1b/"><img class="size-medium wp-image-8173" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/952453_copy_385b0190fec76153a32c361cbcb0fa1b-300x169.png" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Schnell den neuen Personalausweis vom heimischen PC aus &quot;bestellen&quot;: Die De-Mail macht&#39;s möglich. (Quelle: PC-Spezialist)</p></div>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif">Bis diese viel versprechenden E-Mails allerdings alltagsgebräuchlich sind, geht aber noch etwas Zeit ins Land: Voraussichtlich erst 2011 startet die De-Mail in den Praxisbetrieb. Davor muss der Bundestag aber noch das geplante <a href="http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2009/02/2009-02-04-buergerportalgesetz.html">Bürgerportalgesetzbuch</a> verabschieden, was für Ende dieses Jahres erwartet wird. Und dann müssen die Deutschen endlich nicht mehr für jeden simplen Behördengang oder sonstige vertrauliche Kommunikation wie beispielsweise mit Anwälten persönlich vor Ort erscheinen, um zu beweisen, dass tatsächlich sie und kein anderer ein Anliegen haben. Sondern können schnell und einfach vom heimischen <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs876379-156-hp-compaq-615amd-amd-turion-x2-rm-76-2gb-320gb-dvdrw-radeon-4-stunden-microsoft-windows-7-professionalxp-professional-downgrade-amd.html?campaign=weblog/artikel/8170">PC</a>, <a href="http://www.pcspezialist.de/pc-systeme/pcs952453-20-hp-touchsmart-300-1125de.html?campaign=weblog/artikel/8170">Notebook</a> oder <a href="http://www.pcspezialist.de/notebook/pcs882788-10-msi-u135-4516w7s.html?campaign=weblog/artikel/8170">Netbook</a> die Angelegenheit klären. So, wie viele Bürger es sich schon seit langer Zeit wünschen. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,sans-serif"> </span></p>
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		<title>Ein globaler Verkaufs-Hit: Mobilfunk-Verträge überschreiten 5-Milliarden-Grenze</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 11:41:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Meixner</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/15/ein-globaler-verkaufs-hit-mobilfunk-vertrage-uberschreiten-5-milliarden-grenze/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_8128" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8128" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/15/ein-globaler-verkaufs-hit-mobilfunk-vertrage-uberschreiten-5-milliarden-grenze/423173_r_b_by_harald-wanetschka_pixelio-de_klein-2/"><img class="size-medium wp-image-8128" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/423173_R_B_by_Harald-Wanetschka_pixelio.de_klein1-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Obacht bei der Handynutzung im Ausland! © Harald Wanetschka / PIXELIO www.pixelio.de</p></div>
<p>Es piepst und klingelt und summt an jeder Ecke der Welt &#8211; von A wie Amerika über K wie Kirgisistan bis Z wie Zypern. Im Juli 2010 hat der weltweite Mobilfunkmarkt nun den Peek von fünf Milliarden Verträgen erreicht (2000: rund 720 Millionen Mobilfunk-Verträge weltweit). Angesichts der derzeitigen Weltbevölkerung von gut sechs Milliarden eine gleichzeitig gewaltige und beeindruckende Zahl. Dazu geführt haben vor allem zwei Aspekte: Zum einen die ständig steigende Zahl an Neuabschlüssen in aufstrebenden Märkten wie Indien und China. Laut dem Marktforschungsunternehmen <a href="http://www.abiresearch.com/press/1684-Worldwide+Mobile+Subscriptions+Forecast+to+Exceed+Five+Billion+by+4Q-2010">ABI Research</a> haben allein Indien und Indonesien in den letzten vier Quartalen zusammen mehr als 150 Millionen Abos beigetragen. Unterstützt haben diese Entwicklung zum anderen aber auch die immer besseren mobilen Breitbandangebote. Laut Schätzungen des <a href="http://www.ericsson.com/de/presse/news/archiv/2010/q3/100712_funf.shtml">Netzausrüsters Ericsson</a> wird sich deren Zahl schon im Jahr 2015 auf weltweit 3,4 Milliarden Stück belaufen.<span id="more-8125"></span></p>
<p>Weitere Prognosen der Experten: Ende des Jahrzehnts sollen insgesamt 50 Milliarden Geräte via Mobilfunk online sein. Damit stehen aber nicht nur Endgeräte wie die heute bekannten und beliebten Smartphones, <a href="http://www.pcspezialist.de/notebook/pcs896066-101-acer-aspire-one-d250-weiss.html?campaign=weblog/artikel/8125">Netbooks</a> und Tablet PCs im Fokus, sondern auch Assets wie Fahrzeuge, Digitalkameras, medizinische Geräte oder Wetterstationen, wie aus Unternehmenskreisen bekannt wurde. Im Mittelpunkt des Interesses und zur treibenden Kraft wird dabei die direkte Kommunikation zwischen zwei Maschinen (Machine-to-Machine Communications, M2M), wie man es beispielsweise auch in der Automobilbranche im Car2Car-Umfeld anstrebt. Dort sollen Pkw beziehungsweise deren Bordelektronik miteinander kommunizieren und die Fahrer beispielsweise vor einem Stau nach der nächsten Kurve warnen (Stichwort <a href="http://www.elektronikpraxis.vogel.de/embedded-computing/articles/261736/">Eco Telematics</a>). Ericsson schätzt, dass die derzeit fünf Milliarden Verträge auf etwa vier Milliarden Kunden entfallen. Zudem haben die Experten festgestellt, dass vor allem in westlichen Märkten die Mobilfunk-Durchdringung 100 Prozent teils deutlich übersteigt. Was gut für die Wirtschaft ist: Denn damit wird mobiles Breitband zu einem signifikanten Wachstumsmotor. Dazu eine Meinung von ABI Research VP of Forecasting Jake Saunders: <em>&#8220;Der Erfolg von Apples iPad zeigt, dass Mobilfunker in gesättigten Märkten mit nutzerfreundlichen Geräten zusätzliche Verträge verkaufen können.&#8221;</em></p>
<p>Damit sich angesichts der Sommerferienzeit niemand über eine horrende Rechnung seines Mobilfunkanbieters nach der Rückkehr aus dem Traumurlaub ärgern muss, hier noch ein paar Hinweise und Tipps des <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_64249.aspx">Branchenverbands Bitkom</a> für die Nutzung im Ausland:</p>
<div id="attachment_8131" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8131" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/15/ein-globaler-verkaufs-hit-mobilfunk-vertrage-uberschreiten-5-milliarden-grenze/896066_1/"><img class="size-medium wp-image-8131 " src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/896066_1-300x169.jpg" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Mit Netbooks geht&#39;s auch im Urlaub schnell und bequem online. (Quelle: PC-Spezialist)</p></div>
<p>Zum Schutz der Nutzer mobiler Endgeräte im Ausland hat der <a href="http://curia.europa.eu/jurisp/cgi-bin/gettext.pl?where=&amp;lang=de&amp;num=79899391C19080058&amp;doc=T&amp;ouvert=T&amp;seance=ARRET">Europäische Gerichtshof </a>zum 1. Juli 2010 zum zweiten Mal die Obergrenzen für die Mobilfunkpreise gesenkt. Danach dürfen zurzeit abgehende Anrufe im Ausland (inklusive Mehrwertsteuer) höchstens 51 Cent pro Minute, ankommende Gespräche maximal 23 Cent betragen. Der Versand von Kurzmitteilungen aus dem Ausland darf maximal 13 Cent kosten. Beim mobilen Surfen gelten Gesamtkostenlimits, bei deren Überschreitung der Anbieter aktiv werden muss.</p>
<ol>
<li><strong>Günstige Tarife und Handy-Einstellungen wählen: </strong>Die meisten Mobilfunk-Anbieter halten einheitliche Tarifmodelle für ganze Ländergruppen bereit. Viele Anbieter kooperieren außerdem mit ausländischen Partnernetzen mit vergleichsweise niedrigen Tarifen. Hier lohnt es sich statt der automatischen Netzwahl das Partnernetz manuell zu bestimmen.</li>
<li><strong>Spezielle Auslands-Angebote nutzen:</strong> Immer mehr Anbieter haben spezielle Angebote oder Optionen für das Telefonieren im Ausland für Geschäfts- und/oder Urlaubsreisende. Sie sind teils mit einer Grundgebühr verbunden, dafür aber niedrigen Minutenpreisen verbunden.</li>
<li><strong>Selbst über Datentarife informieren:</strong> Für das Surfen im Ausland gibt es inzwischen Rabatte zum Beispiel in Form von Tages-Flatrates. Wer während der Ferienzeit nicht mobil surfen will, sollte das Daten-Roaming abstellen, so dass zum Beispiel E-Mails erst gar nicht automatisch abgerufen werden.</li>
<li><strong>Prepaid oder Calling Cards als Alternative einsetzen:</strong> Wer sich von Beginn an ein begrenztes Surf-Budget setzt, legt sich am besten eine ausländische Prepaid-Karte zu. Diese bringen allerdings eine neue Mobilfunknummer mit sich. Auch Calling Cards, mit welchen Reisende ein Guthaben etwa für öffentliche Telefonzellen erwerben, sind eine Alternative: Mit dieser Karte kann man über einen drahtlosen Internet-Zugang im Hotel auch E-Mails abrufen oder im Web surfen.</li>
<li><strong>Immer technische Voraussetzungen klären: </strong>Das in Europa verbreitete Dualband-Handy funktioniert weltweit in 220 Ländern. An vielen anderen Destinationen aber gibt es andere Frequenzen oder Mobilfunk-Standards. Wer auf das Handy angewiesen ist, sollte sich vor dem Start also immer bei seinem Anbieter informieren, ob sich sein Handy im Zielland überhaupt in das Netz einwählen kann.</li>
</ol>
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