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	<title>PC-SPEZIALIST Blog &#187; Freeware</title>
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		<title>Google Drive: Speicherplatz in der Cloud.</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:26:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Welches große Unternehmen kann noch mit welchen Diensten punkten? Was hat Apple noch nicht, was hat Microsoft noch nicht, was hat Google noch nicht? Google ist eigentlich schon komplett in der Cloud angekommen, aber etwas fehlt noch: ein bisschen frei belegbarer Speicherplatz. Klar kann man in Google Docs komplett im Internet arbeiten und  über Picasa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/09/google-drive-speicherplatz-in-der-cloud/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_14258" class="wp-caption alignright" style="width: 197px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/02/09/google-drive-speicherplatz-in-der-cloud/sc20120209-121221/" rel="attachment wp-att-14258"><img class="size-medium wp-image-14258 " title="SC20120209-121221" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/SC20120209-121221-187x300.png" alt="" width="187" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Vielleicht bald auch für die Google Plus App für Android verfügbar: Google Drive, Speicherplatz im Internet.</p></div>
<p>Welches große Unternehmen kann noch mit welchen Diensten punkten? Was hat Apple noch nicht, was hat Microsoft noch nicht, was hat Google noch nicht? Google ist eigentlich schon komplett in der Cloud angekommen, aber etwas fehlt noch: ein bisschen frei belegbarer Speicherplatz. Klar kann man in Google Docs komplett im Internet arbeiten und  über Picasa Fotos hochladen, aber einfach mit Dateien zu belegender Speicherplatz, der fehlt Google noch. Nicht mehr lange allerdings, denn Google wird bald <strong>Google Drive</strong> vorstellen, Online-Speicherplatz für jedermann, der ein Google-Konto besitzt. <a href="http://online.wsj.com/article_email/SB10001424052970204369404577211961645711988-lMyQjAxMTAyMDAwODEwNDgyWj.html">Das Wall Street Journal berichtet heute darüber.</a></p>
<p>Das Wall Street Journal schreibt, dass man im (oder in?) Google Drive Dokumente, Videos und Fotos wird speicher können, von Musik ist da nicht die Rede. Kann sein, dass das was mit Google Music zu tun hat, der Dienst der bis jetzt noch nicht so richtig durchschlagen konnte. Nichtsdestotrotz wird Google den neuen Dienst Drive sicherlich so geschickt in die bisherigen Dienste integrieren, dass der Umgang mit Drive spielend leicht wird. Die Konkurrenz von  Anbietern wie Dropbox ist ja sehr groß zur Zeit. Google Drive ist noch nicht verfügbar, sobald der Dienst startet, werden wir es euch hier wissen lassen!</p>
<p>Wer noch nicht so richtig in der Cloud angekommen ist, dem sei erklärt: als Cloud wird Speicherplatz bezeichnet, der sozusagen im Internet liegt. Als Benutzer kann man auf diesen Speicherplatz so zugreifen, wie man das zu Hause auf einen lokalen Ordner auf dem Computer tun würde, manchmal muss man sich auch ein kleines bisschen Software installieren. Die Daten sind allerdings nicht für jedermann sichtbar, Cloud-Speicherplatz soll genau so sicher sein wie die Festplatte die zu Hause liegt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Instagram-App für Android: Erste Hinweise auf baldige Auslieferung.</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:57:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Diese Meldung auf Smartdroid hat mein Herz jauchzen lassen. Es gibt erste Hinweise darauf, dass die vom iPhone bekannte und beliebte Instagram-App bald auch auf Android-Smartphones verfügbar sein wird. Als ich vom iPhone 4 zum Samsung Galaxy Note gwechselt bin, wusste ich schon, dass ich Instagram vermissen würde &#8211; zumindest mehr als Hipstamatic &#8211; aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/09/instagram-app-fur-android-erste-hinweise-auf-baldige-auslieferung/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_14122" class="wp-caption alignright" style="width: 197px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/02/09/instagram-app-fur-android-erste-hinweise-auf-baldige-auslieferung/sc20120207-093421/" rel="attachment wp-att-14122"><img class="size-medium wp-image-14122" title="SC20120207-093421" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/SC20120207-093421-187x300.png" alt="" width="187" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot auf dem Samsung Galaxy Note der Picplz Android App.</p></div>
<p><a href="http://www.smartdroid.de/android-app-von-instagram-erstmals-aufgetaucht-zumindest-teilweise/">Diese Meldung auf Smartdroid</a> hat mein Herz jauchzen lassen. Es gibt erste Hinweise darauf, dass die vom iPhone bekannte und beliebte <a href="http://instagr.am/">Instagram-App</a> bald auch auf Android-Smartphones verfügbar sein wird. Als ich vom iPhone 4 zum Samsung Galaxy Note gwechselt bin, wusste ich schon, dass ich Instagram vermissen würde &#8211; zumindest mehr als <a href="http://hipstamatic.com/the_app.html">Hipstamatic</a> &#8211; aber inzwischen fehlt mir die App doch ziemlich. So wie Smartdroid berichtet, habe auch ich mir inzwischen <a href="http://picplz.com/">Picplz</a> installiert, doch irgendwie ist das alles nicht so stimmig bzw. bin ich noch nicht bereit gewesen, mich voll und ganz umzugewöhnen (vielleicht liegt das aber auch an der Kamera des Galaxy Note).</p>
<p>Apps wie Instagram, Picplz und Hipstamatic machen Fotos, die man danach mit diversen Filtern belegen und dann evtl. noch über Netzwerke verbreiten kann. Hipstamatic z.B. hat sich sehr auf die Erschaffung an alte Kameras erinnernde Filter orientiert, während Instagram und Picplz sich mehr auf das Sharen über das Internet konzentriert haben. Bei allen Apps macht das Erstellen und Nachbebarbeiten der Fotos auch deswegen so viel Spaß, weil die Presets der Apps für alte Kamera einfach wirklich gut sind und schöne Ergebnisse abliefern.</p>
<p>Auf <a href="http://instagrid.me/">Instagrid</a> kann man sich davon überzeugen.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Kleiner Testbericht über den Musik-Streaming Dienst &#8220;Rdio&#8221;.</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:22:13 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/08/kleiner-testbericht-uber-den-musik-streaming-dienst-rdio/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_14189" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/02/08/kleiner-testbericht-uber-den-musik-streaming-dienst-rdio/rdio-test1-jpg/" rel="attachment wp-att-14189"><img class="size-medium wp-image-14189" title="rdio test1.jpg" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/rdio-test1.jpg-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Für mich ein wichtiges Argument: Die Verknüpfung des Streaming-Dienstes mit Last.fm, wo ich schon seit 2005 angemeldet bin.</p></div>
<p>Da <a href="http://www.rdio.com/">Rdio</a> jetzt mit einer überarbeiteten Android App um die Ecke gekommen ist, veröffentliche ich hier mal meine Erfahrungen mit dem Musik-Streaming Dienst. Ich habe mich testweise einmal dort angemeldet und kann den Dienst jetzt uneingeschränkt 1 Woche lang testen. Mein Probe-Abo endet am 15. Februar 2012.</p>
<p>Für mich waren die Argumente für Rdio (soll übrigens natürlich an das Wort &#8220;Radio&#8221; erinnern) jetzt insbesondere zwei Dinge:</p>
<p>1. Ich benutze jetzt seit anderthalb Wochen das Samsung Galaxy Note mit Android 2.3.6 (also Gingerbread) und Rdio hat eine sehr gelungene Android App auf den Markt gebracht.</p>
<p>2. Ich bin seit August 2005 auf Last.fm angemeldet und möchte meine gestreamten Titel auch da &#8220;scrobbeln&#8221; können. Mit Rdio geht das. Sollte jemand da Erfahrungen mit anderen Diensten und der Einbindung von Last.fm haben, so lasst es mich bitte wissen.</p>
<div id="attachment_14190" class="wp-caption alignleft" style="width: 197px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/02/08/kleiner-testbericht-uber-den-musik-streaming-dienst-rdio/sc20120208-084322/" rel="attachment wp-att-14190"><img class="size-medium wp-image-14190" title="SC20120208-084322" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/02/SC20120208-084322-187x300.png" alt="" width="187" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Startseite der Android-App für Rdio</p></div>
<p>Wie auch immer man die ganzen neuen Dienste Napster, Simfy, Rdio, Deezer, Rara, Juke.fm/MyMusic auch nennen mag, Audio-on-Demand, Musikabonnement, Musik-Streaming Dienst, Online-Musikdienst, sie alle bieten im Prinzip dasselbe an: Wozu noch MP3s auf meinem Rechner oder Smartphone speichern, wenn ich bei einer ausreichend schnellen Internetverbindung meine Musik auch streamen kann?</p>
<p>Wichtig ist dabei natürlich die Verfügbarkeit meiner Lieblingsmusik. Im Angebot von Rdio sollen sich 12 Millionen Songs befinden. Darunter fällt die Musik der wenigen Major-Labels (zu denen viele kleine Musikverlage gehören) und auch Independent-Labels. Mit Rdio bin ich vorhin überrascht worden: auf der Fahrt zur Arbeit fiel mir ein altes Ambient-Album aus den 90er Jahren ein: &#8220;Spheres&#8221; von Delerium. Das Album selbst konnte ich zwar bei Rdio nicht finden, dafür einige andere Alben von Delerium, u.a. auch die &#8220;Archives&#8221;, auf denen die Tracks von &#8220;Spheres&#8221; auch drauf sind. Es hat keine 2 Minuten gedauert, bis ich die Tracks hören konnte.Das ist ein starkes Argument für jeden Musik-Streaming Dienst.</p>
<p>Die gefühlte Qualität der gestreamten Musik liegt sehr hoch, bzw. steht den in 256 kb/s codierten MP3s, die sich auf meinem Smartphone befinden in nichts nach. Das Handling der Anwendungen auf dem PC oder Mac und auch auf dem Smartphone ist sehr einfach und nachvollziehbar, wobei ich bei Rdio das Gefühl habe, man geht noch spezialisierter vor als das z.B. bei Simfy der Fall ist, die ich schon vor ein paar Monaten mal getestet habe. Das gefällt mir an Rdio besonders gut, denn wer schon 4,99 bzw. 9,99 Euro im Monat für Musik ausgibt, der beschäftigt sich wahrscheinlich auch etwas ausführlicher damit, und kann dann auch andere Features als nur die suche oder die Charts gebrauchen.</p>
<p>Die Anmeldung ging sehr sehr leicht vonstatten, ich habe sie sogar im Smartphone vorgenommen, E-Mail Adresse und Nickname angegeben, ein passwort ausgesucht und dann meinen Namen, Geschlecht und Geburtsdatum angegeben. Danach konnte ich sofort anfangen Musik zu hören.</p>
<p>Auf welchen Musik-Streaming Dienst die Qual der Wahl fällt, hängt wohl sehr stark von Kleinigkeiten ab, da die Anwendungen sich sehr stark ähneln. Zu den Kleinigkeiten gehören: welche Musikbibliothek welches Anbieters ist die für mich passendste und umfassendste? Ich persönlich bin mit dem Angebot von Rdio da sehr zufrieden (siehe Delerium &#8220;Spheres&#8221;, oder auch 31knots). Welche Anwendungen für iOS oder Android will ich benutzen? Die Android-App für Rdio ist da sehr benutzerfreundlich. Welche  Preis möchte ich für meine Abos bezahlen? Die 4,99 Euro für die PC- oder Mac-Anwendung und die 9,99 für die mobile Anwendung liegt im Umfeld der anderen Anbieter.</p>
<p>Für mich zählten dann letztendlich auch Kleinigkeiten wie die Einbindung von Last.fm. Welcher Erfahrungen habt ihr mit Musik-Streaming Diensten gemacht? Kann man dort auch z.B. seinen Last.fm Account einbinden?</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Safer Internet Day 2012: Sicherheitsempfehlungen vom BSI.</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:53:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat zuletzt schon einmal einen Beitrag zur Internetsicherheit bei Nutzern geleistet, indem es auf die DNS-OK Webseite hingewiesen hat, auf der man seine Internetverbindung testen konnte. Damals waren einige Tausend Rechner in Deutschland mit Malware verseucht gewesen, die den Internetverkehr auf einen Server in die USA umleitete, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/02/07/safer-internet-day-2012-sicherheitsempfehlungen-vom-bsi/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Das <a href="https://www.bsi.bund.de/DE/Home/home_node.html">Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik</a> hat zuletzt schon einmal einen Beitrag zur Internetsicherheit bei Nutzern geleistet, indem es auf die <a href="http://www.dns-ok.de/">DNS-OK Webseite</a> hingewiesen hat, auf der man seine Internetverbindung testen konnte. Damals waren einige Tausend Rechner in Deutschland mit Malware verseucht gewesen, die den Internetverkehr auf einen Server in die USA umleitete, mit dem Selbsttest konnte man seine eigene Verbindung auf den Prüfstand stellen.</p>
<p><a href="https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/Cyber-Sicherheit/Empfehlungen/produktkonfiguration/BSI-E-CS-001.html">Jetzt spricht das BSI über die Konfiguration des Heim-PCs</a> und gibt u.a. auch Empfehlungen zur Installation eines Browsers. Das BSI spricht sich für Google Chrome aus, da dieser über das am besten eingebettete Sandbox-Verfahren verfügt. Weiterhin empfiehlt das BSI grundsätzlich, alle Software immer auf den aktuellsten Stand zu bringen. Beim Thema W-LAN geht es vor allen Dingen um die Nutzung eines Routers und die Abschaltung des W-LAN, sollte es nicht in Verwendung sein. Hier widerspricht sich die Empfehlung des BSI wohl am meisten mit der Praxis, denn ich kenne eigentlich kaum jemanden -  mich eingeschlossen &#8211; der über Nacht das W-LAN abstellt. Die letzten Male habe ich das selbst beim Urlauben vergessen. Einleuchtend ist es für mich aber natürlich trotzdem. Sein System aktuell zu halten, das wird wohl so gut wie jeder machen, das Ausschalten des W-LAN, das muss man wohl noch eher antrainieren.</p>
<p>Für Facebook und Google+ und überhaupt soziale Netzwerke hat das BSI ebenfalls eine Empfehlung ausgesprochen: <em>&#8220;In sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook oder Google+ sollten Sie sich immer so verhalten, wie Sie es auch in der realen Welt tun würden. Teilen Sie nur Informationen, die Sie auch sonst einem beliebigen anderen mitteilen würden.&#8221;</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Anleitung: Mac OS iCal Kalender mit Google Kalender und Android synchronisieren.</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:34:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[War ja dann doch gar nicht so schwer wie ich gedacht hatte, man muss aber trotzdem beim Exportieren und Importieren auf ein bisschen was achten. iCal &#8211; &#62; Googlekalender 1. Man öffnet den iCal in Mac OS Lion und wählt den Kalender aus, den man exportieren möchte. Wichtig ist dabei, dass man den richtigen Kalender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/01/31/anleitung-mac-os-ical-kalender-mit-google-kalender-und-android-synchronisieren/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>War ja dann doch gar nicht so schwer wie ich gedacht hatte, man muss aber trotzdem beim Exportieren und Importieren auf ein bisschen was achten.</p>
<p><strong>iCal &#8211; &gt; Googlekalender</strong></p>
<p>1. Man öffnet den iCal in Mac OS Lion und wählt den Kalender aus, den man exportieren möchte. Wichtig ist dabei, dass man den richtigen Kalender unter der Schaltfläche &#8220;Kalender&#8221; auswählt. Ich hatte zuerst nicht den richtigen Kalender ausgewählt und keinerlei Daten exportieren können. Das passiert wahrscheinlich ganz oft dann, wenn man schon einmal einen Windows-Kalender in Mac OS X Lion importiert hat, so wie das bei mir der Fall war. Also: richtigen Kalender auswählen, auf Exportieren gehen und nicht &#8220;Archiv&#8221; auswählen. Den Export irgendwo ablegen und</p>
<p>2. rüber zu Googlemail gehen. Dort den Kalender auswählen, den man mit den Daten aus iCal füttern will und in der rechten Schaltfläche bei &#8220;Weitere Kalender&#8221; diese kleine Pfeilchen klicken. Dort erscheint dann &#8220;Kalender importieren&#8221;. Dann wählt man die Datei vom Speicherplatz aus und lässt Google die Termine eintragen. 718 Stück waren das, ganz aktuelle und die der letzten Jahre.</p>
<p>3. Nun ruft man in Android den Kalender auf und synchronisiert manuell. Das dauert nicht lange und auch dort tauchen alle Termine auf. Fertig!</p>
<p><strong>Googlekalender &#8211; &gt; iCal</strong></p>
<p>1. iCal aufrufen und auf Einstellungen gehen.</p>
<p>2. Accounts auswählen und den gewünschten Googleaccount mit Namen und Passwort hinzufügen. Fertig!</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple stellt neue App &#8220;Cards&#8221; vor: Echte Postkarten weltweit verschicken.</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 12:36:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple hat sich mal wieder eine neue App ausgedacht und bewirbt die nun in einem Newsletter. Die App &#8220;Cards&#8221; verschickt Grußkarten in einem schön designten Layout. Also alles das, wofür Apple ja schon weithin bekannt ist: bekannte Dinge so schön zu designen, dass sie jeder haben will. Dieses Mal kommt aber noch ein etwas anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/01/27/apple-stellt-neue-app-cards-vor-echte-postkarten-weltweit-verschicken/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_13850" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/01/27/apple-stellt-neue-app-cards-vor-echte-postkarten-weltweit-verschicken/foto-8/" rel="attachment wp-att-13850"><img class="size-medium wp-image-13850" title="Foto" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/01/Foto-300x200.png" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot aus dem iPhone der neuen Apple App &quot;Cards&quot;: Postkarten erstellen und verschicken lassen. Als echte Karten!</p></div>
<p>Apple hat sich mal wieder eine neue App ausgedacht und bewirbt die nun in einem Newsletter. Die <a href="http://itunes.apple.com/de/app/cards/id464957209?mt=8&amp;ls=1">App &#8220;Cards&#8221;</a> verschickt Grußkarten in einem schön designten Layout. Also alles das, wofür Apple ja schon weithin bekannt ist: bekannte Dinge so schön zu designen, dass sie jeder haben will. Dieses Mal kommt aber noch ein etwas anderes Element hinzu. Man kennt ja schon von Instagram und von Hipstamatic, dass es durchaus einen Markt für User gibt, die diese ganzen schönen Fotos nicht nur digital auf ihren Smartphones und Notebooks speichern und anschauen will, sondern auch tatsächlich zu Hause hinhängen oder an jemanden verschenken. Postagram heißt das bei Instagram dann zum Beispiel. Apple springt nun in diese Lücke mit der App &#8220;Cards&#8221;. Cards bedeutet nicht mehr oder weniger als eine schöne Gruß- oder Postkarte aus einer Vorlage erstellen zu lassen und diese dann per Post verschicken zu können. Weltweit kostet dieses Verschicken der Postkarte 4,49 Euro. Das ist gar nicht schlecht dafür, dass man dafür die Arbeit des Ausdrucken und zur Post laufen etc. abgenommen bekommt. Sicherlich, 4,49 Euro klingt erst einmal recht viel, aber im Grunde genommen zahlt man mehr oder weniger ein bisschen Material und der Rest geht für die Dienstleistung drauf. Und der Versand gilt weltweit.</p>
<p>Nachdem man die App startet, kann man aus verschiedenen Vorlagen für Geburtstage, Geburten selbst oder aber Freundeskarten auswählen und dann dort ein entsprechendes Foto auswählen (oder mit der Kamera noch schnell eins machen), den Umschlag mit Sprichworten gestalten und dann den Empfänger hinzufügen. Entweder aus den eigenen Kontakten oder als manuell eingegebene Adresse. Den eigenen Absender muss man auch noch hinzufügen und dann abschicken lassen. Vorher fragt die App nach dem Land, in dem man lebt. Dementsprechend wird die Karte verschickt. Die Gebühren liegen dabei immer bei 4,49, egal in welches Land man verschickt. Allerdings sind derzeit nur Zahlungen mit Kreditkarte erlaubt, sind diese Informationen nicht hinterlegt, wird der Kauf abgebrochen.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>iTunes Match: Der Kampf geht weiter&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen habe ich das ein oder andere Mal über iTunes Match geschrieben. Ich bin nach wie vor geteilter Meinung über den Dienst von Apple. Gerade jetzt, wo ich überlege beim Smartphone von iOS auf Android umzusteigen, stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit von iTunes Match, oder etwa dann gerade nicht? Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/01/27/itunes-match-der-kampf-geht-weiter/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_13832" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/01/27/itunes-match-der-kampf-geht-weiter/match3/" rel="attachment wp-att-13832"><img class="size-medium wp-image-13832" title="match3" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/01/match3-300x185.png" alt="" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">iTunes Match Screenshot: die Welt von Apple iTunes Match bleibt immer noch stellenweise grau.</p></div>
<p>In den letzten Wochen habe ich das ein oder andere Mal über iTunes Match geschrieben. Ich bin nach wie vor geteilter Meinung über den Dienst von Apple. Gerade jetzt, wo ich überlege beim Smartphone von iOS auf Android umzusteigen, stellt sich die Frage nach der Notwendigkeit von iTunes Match, oder etwa dann gerade nicht? Ich werde mal versuchen, die Vor- und Nachteile aufzuführen.</p>
<p>Ausgereift: die Übernahme der persönlichen Tags und Metadaten bei iTunes Match.</p>
<p>Unausgereift: die Erkennung der Musikbibliothek von iTunes Match. Immer noch werden viele Lieder innerhalb eines Albums nicht erkannt.</p>
<p>Ausgereift: das schnelle Speichern der Titel in der Cloud.</p>
<p>Unausgereift: die Synchronisation zwischen iTUnes und iPhone in iTunes Match (aber das ist sicherlich auch so von Apple gewollt.)</p>
<p>Ausgereift: das schnelle Streamen der Musik aus der Cloud über W-LAN.</p>
<p>Unausgereift: die Verwaltung der Medienbibliotheken nach dem Abgleich durch iTunes Match.</p>
<p>Ich habe jetzt zuletzt die Arbeit auf mich genommen, beide alte Medienbibliotheken zu löschen und das gesamte Prozedere noch einmal durchzuführen. Ergebnis: es wurden genau so wenig (oder viel) Lieder erkannt wie beim letzten Mal, knapp 5000 meiner Songs müsste ich manuell in die Cloud laden lassen, wenn ich sie denn drin haben wollte. Darunter viele Einzellieder aus Alben, die auch teilweise erkannt wurden. Das ist ärgerlich. Vielleicht muss ich mir einfach doch meine eigene Cloud mit einem NAS-System basteln.</p>
<p>Da ich iTunes Match sowieso nicht auf dem iPhone nutze, ist das Weiterbenutzen von iTunes Match auch bei einem Android Smartphone sinnvoll. Zur Zeit muss ich aber zwei Medienbibliotheken führen und zwischen den beiden switchen, wenn ich mein iPhone synchronisieren will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Workhub: über eine mobile Webseite mit dem Smartphone Geld verdienen.</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:55:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern konne ich mir über Netzwertig einen Beta-Zugang zu dem neuen Startup-Unternehmen Workhub sichern und habe den Dienst am Abend gleich einmal ausprobiert. Mit Workhub kann man in Pausen und während Wartezeiten mit seinem Smartphone Geld verdienen. Hier mein kleiner Bericht dazu: Die Idee des Startups ist einfach und simpel und gleichzeitig genial: Über eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/01/25/workhub-uber-eine-mobile-webseite-mit-dem-smartphone-geld-verdienen/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_13752" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/01/25/workhub-uber-eine-mobile-webseite-mit-dem-smartphone-geld-verdienen/foto6/" rel="attachment wp-att-13752"><img class="size-medium wp-image-13752 " title="Foto(6)" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/01/Foto6-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der mobilen Webseite: Das Startup Workhub vermittelt Aufgaben, für die man Credits kassieren kann. Die zahlen sich irgendwann in barer Münze aus.</p></div>
<p>Gestern konne ich mir <a href="http://netzwertig.com/2012/01/24/crowdsourcing-workhub-macht-aus-smartphone-nutzern-digitale-arbeitskrafte/">über Netzwertig</a> einen Beta-Zugang zu dem neuen Startup-Unternehmen <strong><a href="http://www.workhub.com">Workhub</a></strong> sichern und habe den Dienst am Abend gleich einmal ausprobiert. <strong>Mit Workhub kann man in Pausen und während Wartezeiten mit seinem Smartphone Geld verdienen.</strong> Hier mein kleiner Bericht dazu:</p>
<p>Die Idee des Startups ist einfach und simpel und gleichzeitig genial: Über eine mobile Webseite ruft man seinen zuvor registrierten Account auf, in dem verschiedene Aufgaben hinterlegt sind für die man Credits kassiert. Dafür muss man die Aufgaben erledigen und dann kurz überprüfen lassen. <strong>1 Credit = 1 Cent</strong>. Die Aufgaben sind dabei unterschiedlicher Natur: Man korrigiert z.B. Rechtschreibfehler in einem Text, nimmt an einer Umfrage teil, beschreibt Bilder zur Hilfe für Sehbehinderte oder zählt Objekte in Bildern. Danach bewertet man die Aufgabe und kann seinen Kommentar abgeben. Um sich das verdiente Geld auszahlen zu lassen, gibt man sein Paypal-Konto an. Die perfekte Art, Wartezeiten zu überbrücken. Und da man das Smartphone ja sowieso andauernd in der Hand hat, kann man auch gleich ein paar Cent damit verdienen.</p>
<p>Zur Zeit ist Workhub nur über mobile Browser aufrufbar, das heißt man muss ein Smartphone besitzen um hier mitmachen zu können. Weiterhin ist laut Netzwertig auch geplant, irgendwann mehr Belohnungen für sorgfältig gelöste Aufgaben auszuzahlen, so dass regelmäßige Benutzer noch mehr angespornt werden, die Aufgaben weiterhin entsprechend der Anforderungen zu bearbeiten.</p>
<p>Derzeit besteht kein direkter Zugang zu Workhub. Man meldet sich an, empfiehlt den Dienst weiter und wartet auf seine Freischaltung. Als Beta-Tester kann ich den Dienst bisher nur weiterempfehlen. Ich habe selten eine leichter verständliche Webseite oder einen leichter verständlichen Dienst genutzt. Die einzige Kritik, die ich anzubringen hätte, ist die der fehlenden Anbindung an seine Aufgaben: außer dem Anreiz den blanken Euro zu gewinnen, hat man keinerlei Einblick in die Nützlichkeit seiner Aufgaben. Außname ist hierbei die Beschreibung der Bilder für Sehbehinderte. Weiterhin benötigt die Lösung verschiedener Aufgaben auch verschieden viel Zeit. Gerade bei der Beschreibung der Bilder braucht man mehr Zeit als gedacht und bekommt dafür auch relativ wenige Credits. An dieser Austarierung von Kleinigkeiten wird Workhub aber sicherlich noch arbeiten und feilen.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Kino1.to: Suchmaschine für legale Filme, Dokus und Serien.</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:31:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So oder so ähnlich könnte das gesamte Fernsehen in der Zukunft aussehen. Video On Demand in einfach. Zumindest finde ich, dass es so aussehen sollte. Die Startseite der Webseite Kino1.to sieht so aus wie man sich das vielleicht von einem vereinheitlichten und aufgeräumten Konzept innerhalb eines Smart TV vorstellen und wünschen würde. Man hat EINE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/01/24/kino1-to-suchmaschine-fur-legale-filme-dokus-und-serien/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_13736" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/01/24/kino1-to-suchmaschine-fur-legale-filme-dokus-und-serien/kino1-to/" rel="attachment wp-att-13736"><img class="size-medium wp-image-13736 " title="kino1.to" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/01/kino1.to_-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot: Kino1.to ist eine legale Suchmaschine für Online-Videoinhalte.</p></div>
<p>So oder so ähnlich könnte das gesamte Fernsehen in der Zukunft aussehen. Video On Demand in einfach. Zumindest finde ich, dass es so aussehen sollte. Die Startseite der <strong><a href="http://kino1.to/">Webseite Kino1.to</a></strong> sieht so aus wie man sich das vielleicht von einem vereinheitlichten und aufgeräumten Konzept innerhalb eines <a href="http://www.pcspezialist.de/tv-audio/flachbildfernseher/101-6cm-40-samsung-led-tv-ue40d6500-full-hd-3d-schwarz.html?campaign=weblog/artikel/13734">Smart TV</a> vorstellen und wünschen würde. Man hat EINE Seite, von der aus man legale Inhalte abrufen kann. Dabei kann man nach Genres oder Art der Videoinhalte filtern, und auch anklicken ob man Bezahlinhalte oder nur kostenlose Inhalte angeboten bekommen will.</p>
<p><strong>Kino1.to</strong> ist das Projekt zweier Studenten, die sich mit dem Namen auch schon mal die Aufmerksamkeit auf ihr Projekt sichern. Kino.to man bemerke den kleinen aber feinen Unterschied) war deutschlandweit eine beliebte Seite, die illegal Filme und Videos zur Verfügung gestellt hat. Die Seite ist inzwischen offline und die Betreiber derselben <a href="http://www.rp-online.de/digitales/internet/hauptadministrator-muss-drei-jahre-in-haft-1.2631427">verhaftet und verurteilt worden</a>.</p>
<p><a href="http://www.hulu.com/">Hulu in den USA</a> ist sehr sehr erfolgreich und hat sich bezahlt gemacht, in Deutschland gibt es so etwas wie Hulu noch nicht wirklich, hier gehen sowohl die großen Hersteller der Fernseher wie Samsung und LG ihre eigenen Wege mit dem Bereitstellen von Online-inhalten, und auch die Fernsehsender bieten allesamt ihre eigenen Mediatheken an. Ist ja auch okay, solange es dann etwas wie Kino1.to gibt, ein Portal, das alle Angebote konzentriert und das aufgrund der modernen Programmierung auch von mobilen Geräten abrufbar ist. Angeboten werden die Filme, Serien und Videos aus den Mediatheken von ARD (eigentlich Das Erste) und ZDF, weiterhin kann man auch Videos von MyVideo und Maxdome anschauen (teilweise aber kostenpflichtig) und Videos von Videoload. Derzeit führt die Suchmaschine Kino1.to knapp über 60000 Videoinhalte auf.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Apple Education Event, die Zweite: iTunes U liefert Zugang zu kostenlosen Hochschulkursen.</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:53:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern berichteten wir über den großen Wurf iBooks Author von Apple bei dem Education Event. Aber das war noch nicht alles, was Apple neu zu bieten hat. Auch iTunes U wurde überarbeitet und mit Funktionen und Zugängen aufgestockt. iTunes U ist eine App, die wie der Bookstore E-Books speichert und darstellt, nur in diesem Fall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 60px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2012/01/20/apple-education-event-die-zweite-itunes-u-liefert-zugang-zu-kostenlosen-hochschulkursen/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_13656" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/01/20/apple-education-event-die-zweite-itunes-u-liefert-zugang-zu-kostenlosen-hochschulkursen/foto-2-5/" rel="attachment wp-att-13656"><img class="size-medium wp-image-13656" title="Foto 2" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/01/Foto-2-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">iTunes U ist die neue App von Apple für das iPhone, iPad und iPod Touch, mit der man kostenlose Lerninhalte sehen, lesen und hören kann.</p></div>
<p>Gestern berichteten wir über den großen Wurf <strong>iBooks Author</strong> von Apple bei dem Education Event. Aber das war noch nicht alles, was Apple neu zu bieten hat. Auch <strong><a href="http://www.apple.com/de/education/itunes-u/">iTunes U</a></strong> wurde überarbeitet und mit Funktionen und Zugängen aufgestockt. <strong>iTunes U</strong> ist eine App, die wie der Bookstore E-Books speichert und darstellt, nur in diesem Fall hat man über die iTunes U Kategorie in iTunes Zugriff auf Vorlesungen und andere Lehr- und Lernmaterialien wie Filme und Hörbücher, die einen wissenschaftlichen Inhalt haben. Mit iTunes U kann man nun also Inhalte abonnieren, bei denen man lernen kann und mit <strong>iBooks Author</strong> kann man diese Inhalte auch selbst erstellen wenn man möchte.</p>
<p>Ein erster Blick auf die Kursmaterialien bietet den erstaunlichen Blick auf eine Fülle an Inhalten, die nun kostenlos zugänglich sind. Apple selbst spricht von 350.000 Inhalten. Es sind die Kategorien Wirtschaft, Ingenieurwesen, Bildende Künste, Gesundheit und Medizin, Geschichte, Geisteswissenschaften, Sprachen, Literatur, Mathematik, Naturwissenschaften, Sozialwissenschaften, Gesellschaft und &#8220;Unterricht und Erziehung&#8221; (man wollte wohl nicht Pädagogik schreiben) vertreten. Ein Klick auf die Kategorien eröffnet einem sowohl Filme, Dokumente und Podcasts, die wissenschaftlich aufbereitet sind.</p>
<p>Wer sich also in seiner Freizeit über das iPad oder iPhone weiterbilden und nicht nur den ganzen Tag Angry Birds spielen möchte, sollte sich die app runterladen. Kostenlos ist die App selbst nämlich auch noch.</p>
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