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	<title>PC-SPEZIALIST Blog</title>
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		<title>Umstieg auf Mac: Mein kleiner Erlebnisbericht, Teil 1.</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich bin im letzten Jahr Anfang Dezember in die Macwelt ein- und umgestiegen. Vorher besaß ich ein 15,6&#8243; Acer Aspire 5520G mit Windows 7. Jetzt arbeite ich privat mit einem 11,6&#8243; Macbook Air mit Mac OS X Lion. Mein Acer Aspire hielt nach fast vier Jahren Dauerbenutzung immer noch durch. Ich vertraue Windows Notebooks auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin im letzten Jahr Anfang Dezember in die Macwelt ein- und umgestiegen. Vorher besaß ich ein <strong>15,6&#8243; Acer Aspire 5520G mit Windows 7</strong>. Jetzt arbeite ich privat mit einem <strong>11,6&#8243; Macbook Air mit Mac OS X Lion</strong>. Mein Acer Aspire hielt nach fast vier Jahren Dauerbenutzung immer noch durch. Ich vertraue <a href="http://www.pcspezialist.de/notebooks/notebooks.html?campaign=weblog/produkt/umstieg">Windows Notebooks</a> auch immer noch vollkommen. Ich habe es nicht eingetauscht, weil es kaputt war. Nach lediglich 1 Jahr damals war die Grafikkarte defekt und musste ausgetauscht werden. Acer übernahm das anstandslos und in recht kurzer Zeit. Meine Gründe waren eher die Aufwachzeit oder Hochfahrzeit meines Notebooks und die Immobilität des Notebooks. Das war natürlich auch schon ein Beschweren auf hohem Niveau. Als ich das Acer Aspire 5520G Anfang 2008 in den Händen hielt, freute ich mich über so viel Mobilität. Knapp 4 Jahre später war es mir schon viel zu immobil.</p>
<p>Ich entschied mich also für ein 11,6&#8243; Macbook Air und habe meine Entscheidung nur ein paar Mal bereut. Dass ich es NIE bereut hätte, wäre glatt gelogen. Zwischendurch habe ich mir gedacht, dass mir 11,6&#8243; vielleicht doch schon ein wenig zu klein sind. Es ist unschlagbar mobil, aber es ist wirklich klein. Die Tastatur spielt dabei keine Rolle, weil die Tastatur bei den Macbook Airs immer gleich groß ist, egal ob 11,6&#8243; oder 13,3&#8243;. Der Bildschirm ist bei manchen Anwendungen ein wenig zu klein. Wenn man z.B. ein Dokument geöffnet hat und zu wenig vom Text sieht. Bei Microsoft Office für Mac kann man zwar den Vollbildmodus wählen, aber bei OpenOffice geht das nicht &#8211; gebt mir einen Tipp sollte es doch gehen.</p>
<p>Außerdem fiel ich aus allen Wolken als ich sah, dass ich die Dateien auf meine externen Festplatte nur lesen und nicht löschen oder beschreiben oder sonstwas konnte. Das liegt natürlich an den verschiedenen Dateiformaten und der Formatierung. Mit einer Neuformatierung könnte ich das spielend leicht beheben, nur wo lagere ich die Dateien dann zwischen? Nur nach einem ziemlichen Hin und Her bei der Installation von MacFuse und NTFS-3G habe ich es mehr schlecht als recht hinbekommen. Beim Anschließen der Festplatte über USB erscheint immer noch die Fehlermeldung, dass die Platte nicht gemountet werden konnte. Sie ist aber trotzdem in jeder Hinsicht nutzbar.</p>
<p>Teil 2 folgt demächst&#8230;</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.pcspezialist.de%2F2012%2F05%2F16%2Fumstieg-auf-mac-mein-kleiner-erlebnisbericht-teil-1%2F&amp;title=Umstieg%20auf%20Mac%3A%20Mein%20kleiner%20Erlebnisbericht%2C%20Teil%201." id="wpa2a_2"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Zahlart im Online-Shop: Amazon Payments</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit heute ist es soweit: In unserem Online-Shop könnt ihr nun auch Amazon Payments nutzen. Mit dieser Integration machen wir es auch noch leichter, bei uns im Shop zu bezahlen. Warum? Ihr braucht erstens keine Adressdaten mehr bei uns eingeben und zweitens keine Zahlart mehr auswählen. Das einzige, was ihr zur Benutzung benötigt, ist ein Account bei Amazon :-). [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/05/16/neue-zahlart-im-online-shop-amazon-payments/p4-_v183553494_/" rel="attachment wp-att-16314"><img class="alignleft size-full wp-image-16314" style="border-image: initial; margin-right: 5px; margin-left: 5px; margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; border-width: 5px; border-color: black; border-style: solid;" title="p4._V183553494_" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/05/p4._V183553494_.gif" alt="" width="180" height="114" /></a><strong>Seit heute ist es soweit: In unserem <a title="PC-SPEZIALIST Online-Shop" href="http://www.pcspezialist.de/" target="_blank">Online-Shop</a> könnt ihr nun auch <a title="Amazon Payments" href="https://payments.amazon.de/personal" target="_blank">Amazon Payments</a> nutzen.</strong></p>
<p>Mit dieser Integration machen wir es auch noch leichter, bei uns im Shop zu bezahlen. Warum? Ihr braucht erstens keine Adressdaten mehr bei uns eingeben und zweitens keine Zahlart mehr auswählen. Das einzige, was ihr zur Benutzung benötigt, ist ein Account bei Amazon :-). Eure Daten werden nicht an uns übertragen. Dies läuft alles über Amazon direkt und bleibt auch bei denen.  Für Sicherheit ist also garantiert. Ich habe das Bezahlen über Amazon während unserer Testphase selbst ausprobiert und muss sagen: Bequemer geht´s nicht! Ich hoffe mal, dass immer mehr Shops Amazon Payments integrieren werden. Dies macht es für den Kunden wesentlich einfacher.</p>
<p>Hier findet ihr eine Übersicht an Shops, welche noch Amazon Payments als Premium Partner integriert haben: <a title="Shops mit Amazon Payments" href="https://payments.amazon.de/personal/directory" target="_blank">Shops mit Amazon Payments</a>.</p>
<p>Also einfach reinschauen bei uns im Shop und gerne über Amazon kaufen und die neue Zahlart testen :-). Über <a title="Kontaktformular" href="http://www.pcspezialist.de/contacts/" target="_blank">Feedback</a> freuen wir uns auch immer.</p>
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<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.pcspezialist.de%2F2012%2F05%2F16%2Fneue-zahlart-im-online-shop-amazon-payments%2F&amp;title=Neue%20Zahlart%20im%20Online-Shop%3A%20Amazon%20Payments" id="wpa2a_4"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Diablo 3 Open Beta: Spielbericht, Teil 2.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute erscheint Diablo 3 weltweit, dazu mein zweiter Teil des Spielberichts der Open Beta. Erst einmal ein paar Worte zu Diablo 3 auf dem Mac. Ich bin wirklich heilfroh, dass ich die Open Beta auf meinem Macbook Air spielen konnte. Es gibt viele Möglichkeiten die Grafikeinstellungen anzupassen, darüber hatte ich ja schon mal geschrieben. Bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-04-23-um-14.16.58.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-16163" title="Bildschirmfoto 2012-04-23 um 14.16.58" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/05/Bildschirmfoto-2012-04-23-um-14.16.58-480x269.png" alt="" width="480" height="269" /></a></strong></p>
<p><strong>Heute erscheint Diablo 3 weltweit</strong>, dazu mein zweiter Teil des Spielberichts der Open Beta. Erst einmal ein paar Worte zu Diablo 3 auf dem Mac. Ich bin wirklich heilfroh, dass ich die Open Beta auf meinem Macbook Air spielen konnte. Es gibt viele Möglichkeiten die Grafikeinstellungen anzupassen, darüber hatte ich ja schon mal geschrieben. Bis gestern lief auf meinem Mac mit OS X Lion auch alles super mit der Beta, seit gestern stürzt mein Macbook beim Beenden von Diablo 3 einfach ab. Ich kann danach nichts mehr machen, außer das Macbook zum Herunterfahren zu zwingen. Entweder Diablo 3 wird nicht richtig geschlossen oder das Macbook stürzt ab, eins von beidem. Das kann ich nicht so genau erkennen. Der Bildschirm bleibt einfach schwarz. Das passiert, nachdem ich &#8220;Exit Diablo 3&#8243; anklicke.</p>
<p>Ansonsten bleibt zu sagen, dass es sich bei Diablo 3 &#8211; vielleicht wie erwartet &#8211; um eigentlich ein unglaublich gut erweitertes Diablo 2 handelt. Die komplette Spielmechanik ist aus Diablo 2 bekannt und man findet sich sehr schnell in die Geschichte von Diablo 3 ein. Diablo 2 entwickelte bei mir so ein großes Suchtpotential, weil ich heiß darauf war ganz bestimmte Gegenstände zu finden. Außerdem war das Erlernen bestimmter Fähigkeiten ein Ziel, das man erreichen wollte. Das sind die Gründe, warum man Diablo 2 dann auch noch im Alptraum- und Hölle-Modus spielte. Interessant wird es in der Vollversion sein, die Welten zu erkunden. Hier hoffe ich auf noch mehr Möglichkeiten als in Diablo 2. Natürlich ist Diablo 3 Diablo 2 in Punkto Grafik weit weit überlegen und sehr reizvoll. Allerdings hoffe ich ebenfalls, dass man nicht zu sehr eine Gewichtung Richtung Online-Spiel gelegt hat und auch die Singleplayer voll auf ihre Spielkosten kommen.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.pcspezialist.de%2F2012%2F05%2F15%2Fdiablo-3-open-beta-spielbericht-teil-2-2%2F&amp;title=Diablo%203%20Open%20Beta%3A%20Spielbericht%2C%20Teil%202." id="wpa2a_6"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Star Wars The Old Republic, Spielbericht Teil 2.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 12:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer der letzten Wochen habe ich mich mal um Star Wars: The Old Republic gekümmert und bin ziemlich begeistert. Zuerst habe ich ausschließlich die Galaktisch Republik gespielt, weil ich mich innerlich dagegen sträubte Sith Imperium zu spielen, aber dann habe ich gedacht: Na ja, ich sollte der Vollständigkeit halber trotzdem mal das Sith imperium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer der letzten Wochen habe ich mich mal um <strong>Star Wars: The Old Republic</strong> gekümmert und bin ziemlich begeistert. Zuerst habe ich ausschließlich die Galaktisch Republik gespielt, weil ich mich innerlich dagegen sträubte Sith Imperium zu spielen, aber dann habe ich gedacht: Na ja, ich sollte der Vollständigkeit halber trotzdem mal das Sith imperium ausprobieren. So habe ich einen Kopfgeldjäger als Cyborg getestet und war&#8230; schlichtweg wesentlich beeindruckter als bei der Story des Jedi-Ritters in der Galaktischen Republik.</p>
<p>Zuerst hat mir der Planet besser gefallen, auf dem ich gelandet bin. Sowohl bei der Galaktischen Republik als auch bei den Sith gibt es jeweils zwei Planeten, auf denen man zu Anfang landet. Bei den Sith sind es Hutta und Korriban, bei der Galaktischen Republik sind es Tython und Ord Mantell. Während die beiden letzteren recht helle und naturbelassene Planeten sind &#8211; Ord Mantell weniger als Tython &#8211; sind die Sith Planeten Korriban und Hutta teils schwefelgelbe, surreale Planeten, die den Charme einer verlassenen Landschaft und eines zerrütteten Systems bieten. Das macht die gesamte Spielwelt insgesamt glaubwürdiger und tiefgründiger. Auf Hutta läuft man zwischen riesigen Metallpalästen und Gasminenkomplexen herum, überall liegt Schrott, man watet in Sümpfen und ist von Raumschiffwracks umgeben. Auf Tython gleicht alles schon sehr World Of Warcraft &#8211; was SWTOR sowieso tut &#8211; dort läuft man über Wiesen und an Felsen entlang und das ist alles ein bisschen eintönig und langweilig. Dort gibt es auch interessante Stellen, aber auch die Storyline bei dem Kopfgeldjäger der Sith hat mich mehr gereizt.</p>
<p>Wirklich spannend sind die Erfahrungspunkte, die man für die helle oder dunkle Seite bekommt. Da musste ich bei den Sith-Missionen schon mal schlucken. Es geht da z.B. um einen Jungen, der von seinem Vater entführt wurde. Die Mutter bittet dich nun ihn zurückzuholen. Aber nur, damit sie ihn in einem Sith-Trainingscamp anmelden kann. Wenn man dann den Vater gefunden hat, erklärt der, dass er Angst um seinen Sohn hat. Er macht dir klar, dass dem Jungen ein schlimmes Schicksal bevorsteht, wenn man ihn den Sith übergibt und er dort versagt. Als Sith-Kopfgeldjäger musst du nun eine Entscheidung treffen. Den Jungen mit dem Vater ziehen lassen und Punkte für die helle Seite erhalten &#8211; dann bekommt man nicht so viele Erfahrungspunkte und nicht die guten Missionen. Oder den Vater töten, so dass der Junge zur Mutter zurückkehrt und sie ihn ins Sith-Camp schicken kann. Ich habe mich für letzteres entschieden und den Vater getötet. Das war schon harter Tobak&#8230; Später bekommt man dann auf seine spielinternes Postfach eine Nachricht aus dem Sith-Trainingscamp, dass der Junge ein großes Talent sei. Dabei fühlt man sich schon ein bisschen komisch.</p>
<p>Von der Spielmechanik jedoch kann jeder sofort tief ins Geschehen einsteigen, der nur einmal etwas länger World of Warcraft gespielt hat. Man steigt ein als Charakter, der zwei bis drei Kampffähigkeiten und eine minimale Ausrüstung besitzt. Danach levelt man sich über besiegte Gegner hoch. Die Bewegung erfolgt über WASD und die Kampffertigkeiten werden über 1-10 gesteuert. Wurde man selbst besiegt, kann man sich von einer medizinischen Sonde verarzten lassen und ist dann wieder an Ort und Stelle, oder man lässt sich zum letzten Sanitätsdroiden bringen und ist auf sicherem Boden. Alle 30 Minuten kann man per Schnellreise zu einem letzten Stützpunkt reisen oder per Schnellgleiter zwischen freigeschalteten Orten wechseln. Es gibt Händler, die Waffen verkaufen und Spezialisten, die Heldenfähigkeiten freischalten. Der Star Wars The Old Republic Kosmos ist groß, die Charaktere interessant und vielschichtig, die Missionen angemessen schwer zumindest bis Level 10. Es begegnen einem Figuren, die man aus dem Star Wars Kosmos gut kennt, die Ausrüstungsgegenstände erinnern ebenfalls stark an die Star Wars Welt.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.pcspezialist.de%2F2012%2F05%2F14%2Fstar-wars-the-old-republic-spielbericht-teil-2-2%2F&amp;title=Star%20Wars%20The%20Old%20Republic%2C%20Spielbericht%20Teil%202." id="wpa2a_8"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mein großes Projekt: Umziehen in die Cloud.</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das große Projekt: Umziehen in die Cloud. Ich will mit meinen Daten fast komplett in die Cloud habe ich mir überlegt. Vor allen Dingen betrifft das meine Fotos, Videos und Audio-Aufnahmen. Ich habe zwei Gründe für diesen Schritt: 1. Ich möchte meine Daten gesichert wissen. 2. Ich werde in Zukunft fast ausschließlich mit Ultrabooks arbeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das große Projekt: Umziehen in die Cloud.<br />
Ich will mit meinen Daten fast komplett in die Cloud habe ich mir überlegt. Vor allen Dingen betrifft das meine Fotos, Videos und Audio-Aufnahmen. Ich habe zwei Gründe für diesen Schritt: 1. Ich möchte meine Daten gesichert wissen. 2. Ich werde in Zukunft fast ausschließlich mit <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs1324478-29-4cm-11-6-asus-ux21e-kx004v.html?campaign=weblog/produkt/cloudumzug">Ultrabooks</a> arbeiten (wollen). Dort ist durch die Verwendung von SSD Speichern nicht genügend Platz für all meine Dateien.</p>
<p>Dieses Projekt funktioniert aber natürlich auch nur mit Einschränkungen. Ich gehe vielleicht komplett in die Cloud, aber ich werde auch immer Backups auf lokalen Speichermedien wie ext. Festplatten machen. Außerdem werde ich in der Cloud auch erst einmal nicht genügend Speicherplatz haben, so dass ich meine SSD schon noch mit Dateien anfüllen werde können. Es sei denn natürlich, ich zahle eine jährliche Gebühr, die sowohl bei Google Drive als auch bei SkyDrive von Windows nicht allzu hoch liegt.</p>
<p>Mich umtreiben bei diesem Projekt aber schon auch noch einige Fragen. Machen Windows und Google eigentlich auch Backups ihrer Cloud-Server? Wenn jetzt einer dieser Server abraucht, und darauf befanden sich all meine Dateien, bekomme ich die dann wieder? Thema Datenschutz ist natürlich die andere Sache. Wie sicher vor Hacker-Angriffen sind meine Daten in der Cloud? Thema Streaming ist wiederum noch etwas Anderes. Wenn ich auf meinem Rechner zu Hause Fotos bearbeiten will, die in der Cloud liegen, steigt die Bearbeitungszeit dann überproportional? Aber darauf kann man zumindest schon mal eine vorläufige Antwort geben, denke ich. Die zu bearbeitenden Dateien werden heruntergeladen und landen dann gespeichert wieder in der Cloud. Kann man denn eine iTunes Medienbibliothek aus der Cloud abspielen? Kann ich also lokal bei mir iTunes installieren und die Dateien dazu in der Cloud lassen?<br />
Die Diskussion ist eröffnet&#8230; :-)</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.pcspezialist.de%2F2012%2F05%2F11%2Fmein-groses-projekt-umziehen-in-die-cloud%2F&amp;title=Mein%20gro%C3%9Fes%20Projekt%3A%20Umziehen%20in%20die%20Cloud." id="wpa2a_10"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Google Drive und SkyDrive: Cloud Speicherplatz en masse.</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:30:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google Drive ist seit einiger Zeit gestartet. Letztens bekam auch ich eine Mail mit der Nachricht: Google Drive ist jetzt verfügbar. Danach konnte ich mir eine kleine App für meinen Mac runterladen, die den lokalen Ordner in meinen Finder installierte, der sich mit Google Drive synchronisiert. Mit Google Drive erhält man über Google kostenlosen Cloud-Speicherplatz. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google Drive</strong> ist seit einiger Zeit gestartet. Letztens bekam auch ich eine Mail mit der Nachricht: Google Drive ist jetzt verfügbar. Danach konnte ich mir eine kleine App für meinen Mac runterladen, die den lokalen Ordner in meinen Finder installierte, der sich mit Google Drive synchronisiert. <strong>Mit Google Drive erhält man über Google kostenlosen Cloud-Speicherplatz.</strong> Gespeicherter Inhalt in der Cloud ist nur für einen selbst einseh- und abrufbar, es sei denn man teilt den Inhalt mit anderen Google-Usern. Das ist auch der Vorteil von Cloud-Speicher-Diensten zur Zeit. Ich kann bestimmten Inhalt hochladen und ihn dann freigeben oder einfach für mich selbst sichern. Google Drive bietet kostenlos 5 GB Speicherplatz an, man kann dann aber bis zu 100 GB online (oder mehr auf Anfrage) kaufen, die Preise liegen in etwa wie die bei Microsoft SkyDrive, für 100 GB sind z.B. 5 Dollar im Monat fällig. Bei den derzeitigen Kursen macht das 45 Euro im Jahr.<br />
Auf Google Drive kann man Inhalte wie Dokumente, Fotos, Videos und Musik speichern und sie von überall abrufen.</p>
<p><strong>Auch Konkurrent Microsoft setzt mit <a href="https://apps.live.com/skydrive">SkyDrive</a> ganz aktuell auf den Cloud-Speicherplatz.</strong> Erst vorletzte Woche kurz vor dem Start von Google Drive ist eine offizielle App für Windows PCs und Macs rausgekommen, die den Zugriff auf den Cloud-Speicherplatz in den Windows Explorer bzw. den Finder beim Mac integriert. So funktioniert natürlich auch Google Drive. Das System ist von Dropbox hinlänglich bekannt. Ohne eine bestimmte Software oder den Browser starten zu müssen, öffne ich einfach einen Ordner in meinem Explorer oder Finder. So bindet sich der Cloud-Speicherplatz in die eigene Arbeitsweise ein, als handele es sich um lokalen Speicherplatz. Ob es wohl irgendwann eine Android App für Windows SKy Drive geben wird? Macht das Sinn? Oder würde sich Microsoft damit ins eigene Fleisch schneiden? Sie wollen ja Windows Phones verkaufen&#8230;</p>
<p>Derzeit wird sich auch die Frage gestellt, was genau eigentlich dieser ganze Cloud-Speicher soll. Bei den Funktionen geht es oftmals nur um das Sharing, wobei man natürlich vergisst, dass viele Ultrabook Nutzer den Cloud-Speicher natürlich nutzen, um Platz auf ihren lokalen Festplatten zu schaffen. Mich eingeschlossen. Wenn ich 25 GB freien Speicherplatz bei Windows SkyDrive habe, kann ich meine 18 GB Fotos dort lagern und sie von meiner lokalen Festplatte löschen. Das schont die SSD. Wie das mit der Verfügbarkeit der Fotos aussieht, muss man natürlich ausprobieren. Wichtig ist für mich die Verfügbarkeit der Daten auf allen Plattformen. Ob ich nun ein Smartphone mit Android, iOS oder Windows habe, und ob ich ein Gerät mit Lion, Windows 8 oder so habe, ich möchte gerne von überall zugreifen können.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.pcspezialist.de%2F2012%2F05%2F10%2Fgoogle-drive-und-skydrive-cloud-speicherplatz-en-masse%2F&amp;title=Google%20Drive%20und%20SkyDrive%3A%20Cloud%20Speicherplatz%20en%20masse." id="wpa2a_12"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hier kriegen nicht nur Gebraucht-PCs eine zweite Chance</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 13:28:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Hell</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stores]]></category>
		<category><![CDATA[Gebraucht-PCs]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man seinen Arbeitsplatz verliert, ist das nie eine schöne Sache. Doch umso erfreulicher ist es, wenn man in einer solchen Situation den Mut hat, sich erfolgreich selbstständig zu machen. Geglückt ist das Dietmar Kolb, Geschäftsführer von PC-SPEZIALIST in Landsberg. Nach mehreren Jahren beim PC-Hersteller Fujitsu Siemens wurde Kolb Opfer einer internen Reorganisation und machte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16299" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-16299" title="landsberg" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/05/landsberg-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">PC-SPEZIALIST gibt es seit 2003 in Landsberg</p></div>
<p>Wenn man seinen Arbeitsplatz verliert, ist das nie eine schöne Sache. Doch umso erfreulicher ist es, wenn man in einer solchen Situation den Mut hat, sich erfolgreich selbstständig zu machen. Geglückt ist das Dietmar Kolb, Geschäftsführer von <a href="http://www.pcspezialist-store.de/landsberg/">PC-SPEZIALIST in Landsberg</a>. Nach mehreren Jahren beim PC-Hersteller Fujitsu Siemens wurde Kolb Opfer einer internen Reorganisation und machte sich daraufhin als Computerhändler selbstständig. Nachdem er die Geschäftsführerschulung von PC-SPEZIALIST durchlaufen hatte, eröffnete Kolb 2003 den Standort im Süden von Landsberg – und ist der Franchisegruppe bis heute für die Chance dankbar: „Ohne Unterstützung wäre es mir zu risikoreich gewesen, ein Geschäft zu eröffnen. Aber PC-SPEZIALIST hatte nicht nur ein gutes Konzept, sondern hat mich auch toll unterstützt.“ So seien bereits an den Eröffnungstagen mehr als 100 Rechner verkauft worden, eine Menge die Korb als Einzelkämpfer so nie hätte stemmen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_16300" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-16300" title="landsberg_innen" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/05/landsberg_innen-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Angeboten wird bei PC-SPEZIALIST Landsberg ein bunt gemischtes IT-Vollsortiment</p></div>
<p>Der Start in die Selbstständigkeit sei sehr erfolgreich gewesen, erinnert sich Kolb heute. Für einige Veränderung habe allerdings die Eröffnung eines Media Markt Standorts im Westen der Stadt gesorgt: „Vorher hatten wir auch Kunden, die weniger auf Service gesetzt haben und in erster Linie ein günstiges Gerät haben wollten.“ Das sei nach der Eröffnung des Elektromarkts zurückgegangen und dafür der Service-Anteil gestiegen. „Dabei kann PC-SPEZIALIST vor allem bei den Flyer-Angeboten locker mit Media Markt mithalten“, erklärt Kolb. Seitdem der <a href="http://www.pcspezialist.de/">Onlineshop von PC-SPEZIALIST</a> die verkauften Stückzahlen weiter in die Höhe treibe, seien die Angebote sogar noch attraktiver geworden. „Aber die Marketingmacht von Media Markt ist nun einmal deutlich größer.“</p>
<p>Dennoch haben Kolb, seine zwei Techniker und ein Lehrling viele treue Kunden, sowohl im Privatbereich, wie auch unter kleinen Firmen, Behörden und Schulen. Angeboten wird bei PC-SPEZIALIST Landsberg das gesamte IT-Spektrum von Notebooks und Desktop-PCs über Drucker und Beamer bis hin zu Tintenpatronen und Zubehörartikeln. Ausgebaut wurde in den letzten Jahren der Werkstattbereich des Geschäfts. Das entspricht zum einen der steigenden Anzahl an nachgefragten Dienstleistungen. „Viel geholfen haben hier die <a href="http://www.pcspezialist.de/services.html?campaign=intern/startseite/rondell_3/services">Service-Pauschalen von PC-SPEZIALIST</a>. Dadurch können wir jetzt Dienstleistungen wie ein Produkt aktiv bewerben.“ Zudem setzt Kolb seit Anfang an auch auf individuell zusammengestellte PCs, die im Werkstattbereich seines Ladengeschäfts assembliert werden.</p>
<div id="attachment_16301" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-16301" title="landsberg_team" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/05/landsberg_team-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Dietmar Kolb (Mitte) und seine Mitarbeiter setzen auch auf den Verkauf von Gebrauchtgeräten</p></div>
<p>Bei PC-SPEZIALIST in Landsberg werden zudem auch gebrauchte Rechner wieder auf Vordermann gebracht. „Wir verkaufen auch Gebrauchtgeräte, vor allem Leasing-Rückläufer von Firmen, die wir dann wieder aufbereiten“, berichtet Kolb. Die Geräte seien meist zwischen einem und vier Jahren alt und damit noch lange nicht unbrauchbar. „Die Zyklen sind immer schneller geworden. Manche Firmen tauschen die Rechner alle zwei bis drei Jahre aus. Dabei sind das Business-Geräte, die bewusst für einen möglichst langen Gebrauch angelegt sind.“ Bei PC-SPEZIALIST Landsberg gibt es nicht nur gebrauchte PCs, sondern auch Notebooks aus zweiter Hand zu kaufen. Für Nutzer, die nicht unbedingt das Neueste vom Neuen wollen, durchaus ein attraktives Angebot: „Die Gebrauchtgeräte sind schon ab 169 Euro zu haben und ein halbes Jahr Garantie gibt es von uns auch noch dazu“, erklärt Store-Leiter Kolb.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.pcspezialist.de%2F2012%2F05%2F10%2Fhier-kriegen-nicht-nur-gebraucht-pcs-eine-zweite-chance%2F&amp;title=Hier%20kriegen%20nicht%20nur%20Gebraucht-PCs%20eine%20zweite%20Chance" id="wpa2a_14"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Testbericht Headset: SteelSeries 7H</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:43:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mir ein neues Headset gegönnt, da sich das Alte leider etwas hängen ließ (Kabelbruch). Mein neues Headset ist von SteelSeries. Von wem? Ja, richtig SteelSeries, wem dies nichts sagt hier eine kleine Erklärung: SteelSeries ist eine dänische Firma, gegründet 2001 in Kopenhagen, die sich hauptsächlich mit Eingabegeräten und Headsets einen Namen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich mir ein neues Headset gegönnt, da sich das Alte leider etwas hängen ließ (Kabelbruch). Mein neues Headset ist von SteelSeries. Von wem? Ja, richtig <a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/05/09/testbericht-headset-steelseries-7h/steelseries-7h-full-picture790x400/" rel="attachment wp-att-16245"><img class="alignright  wp-image-16245" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/05/SteelSeries-7H-Full-picture790x400-272x300.jpg" alt="" width="190" height="210" /></a>SteelSeries, wem dies nichts sagt hier eine kleine Erklärung:</p>
<p>SteelSeries ist eine dänische Firma, gegründet 2001 in Kopenhagen, die sich hauptsächlich mit Eingabegeräten und Headsets einen Namen im Gaming-Bereich gemacht hat. Mittlerweile weltweit in Sachen Gaming Gear unterwegs, bin auch ich auf SteelSeries aufmerksam geworden.</p>
<p>Mein erster Kontakt mit SteelSeries war eine Maus, die ich mir gegönnt hatte. Da ich mit der SteelSeries Kana Maus sehr zufrieden bin, hat mich meine Suche nach einem neuen Headset auch bei SteelSeries vorbeisurfen lassen und siehe da&#8230; ich bin fündig geworden.</p>
<p>Mein Wahl viel auf das einfach als <strong>7H</strong> bezeichnete Stereo-Headset.</p>
<p>Warum das <strong>7H</strong>?</p>
<p>Nun ich habe mich für das 7H entschieden, da es in der einschlägigen Presse gut beurteilt wurde und noch einige weitere, für mich unschlagbare, Vorteile bietet. Das 7H verfügt über ein abnehmbares Anschlusskabel, was falls es nochmal zu einem Kabelbruch kommen sollte, einfach auszutauschen ist. Das Anschlusskabel ist mit Stoff umflochten, was das Kabel robuster macht und, wichtig für mich, weniger anfällig für Kabelbrüche. Desweiteren verfügt das Kabel über einen eingebauten Regler für die Lautstärke und eine Stummschaltung für das Mikro. <a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/05/09/testbericht-headset-steelseries-7h/steelseries-7h-usb-2/" rel="attachment wp-att-16250"><img class="alignright  wp-image-16250" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/05/SteelSeries-7H-USB-2-300x224.jpg" alt="" width="210" height="157" /></a>Der Anschluss erfolgt über 3,5mm Klinkenstecker. Mit einer Länge von insgesamt 3m ist das Anschlusskabel mit der mitgelieferten Verlängerung für alle Eventualitäten lang genug.</p>
<p>Was natürlich das wichtigste ist bei einem Headset ist der Sound, denn was nützt mir ein unzerstörbares Anschlusskabel, wenn der Sound nicht stimmt. Ich kann hier alle beruhigen, der Sound ist wirklich gut. Sowohl bei Games als auch bei Musik oder Filmen kann mich das 7H überzeugen. Dank der 50mm Lautsprecher hat es genügend Druck und dabei einen klaren nicht zu dumpfen Sound. Auch das uni-direktionale Mikro überzeugt mit klarer Sprachübertragung. Es ist komplett einziehbar und kann innerhalb des linken Ohrhörers versteckt werden, so dass es nicht mehr auffällt, falls man das 7H mal in der Bahn als Kopfhörer benutzt.</p>
<p>Das <strong>7H</strong> verfügt noch über weitere überzeugende Features. So kann man es z. B. zum Transport auseinanderbauen.<a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/05/09/testbericht-headset-steelseries-7h/steelseries-7h-usb-4/" rel="attachment wp-att-16251"><img class="alignright  wp-image-16251" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/05/SteelSeries-7H-USB-4-300x225.jpg" alt="" width="210" height="158" /></a> Desweiteren kann man die Ohrpolster austauschen, was ich auch getan habe, denn die Stoffpolster sind für mich einfach bequemer als die Lederpolster. Der Tragekomfort des 7H ist wirklich sehr gut, auch nach mehrstündiger Gaming-Einlage trägt es sich noch sehr bequem, was neben den sehr guten Ohrpolstern auch dem Kopfbügelpolster (heißt das so?) und dem geringen Gewicht geschuldet ist.</p>
<p>Alles in allem bin ich sehr mit dem 7H von Steelseries zufrieden, auch wenn es etwas unscheinbar aussieht, überzeugt es mich mit seinen “inneren” Werten wie dem Sound und dem Tragekomfort. Ich habe die nicht ganz billige Anschaffung jedenfalls nicht bereut.</p>
<p>Ich kann für das <strong>SteelSeries 7H</strong> eine klare Kaufempfehlung aussprechen.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.pcspezialist.de%2F2012%2F05%2F09%2Ftestbericht-headset-steelseries-7h%2F&amp;title=Testbericht%20Headset%3A%20SteelSeries%207H" id="wpa2a_16"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Testbericht Media Player: iTunes, Songbird und Winamp.</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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		<category><![CDATA[media player]]></category>
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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit habe ich mich extrem viel mit Playern wie iTunes, Winamp oder auch Songbird für Windows Notebooks und Macbooks beschäftigt. Vor allen Dingen ging es mir dabei um die Verwaltung einer großen Medienbibliothek, sprich: vielen mp3s. Perfekt wäre eigentlich ein &#8220;Player&#8221;, der auch die Filme in ansprechender Form abspielt, und vielleicht gleich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit habe ich mich extrem viel mit Playern wie<strong> iTunes, Winamp oder auch Songbird</strong> für <a href="http://www.pcspezialist.de/notebooks/notebooks.html?campaign=weblog/produkt/mediaplayer">Windows Notebooks</a> und Macbooks beschäftigt. Vor allen Dingen ging es mir dabei um die Verwaltung einer großen Medienbibliothek, sprich: vielen mp3s. Perfekt wäre eigentlich ein &#8220;Player&#8221;, der auch die Filme in ansprechender Form abspielt, und vielleicht gleich auch noch Fotos beinhaltet. Ein wirklicher &#8220;Media&#8221;-Player im eigentlich Sinn: alle Medien versammelt unter einem Dach.</p>
<p><strong>iTunes:</strong> Für Windows und Mac ist da natürlich iTunes (inzwischen Version 10.6) die erste Anlaufstelle. iTunes ist gute 70 MB groß, dauert aber ne Weile bei der Installation und bietet eine übersichtliche Darstellung der mp3s. Die Synchronisation über iTunes von Musik und Smartphones (die keine iPhones sind) gestaltet sich schwierig, will heißen: gar nicht! iTunes ist gut, wenn man eine einmal aufgesetzte Medienbibliothek hat, zu der man dann nur noch hinzufügt. Das lief bei mir 2-3 Jahre gut, aber dann änderten sich Speicherorte, ich hatte Musik, die ich schnell mal anklicken wollte und da war es um iTunes geschehen. Diese ganzen Ausrufezeichen-Leichen wollte ich mir nicht mehr anschauen. Und ich wollte mich nicht mehr (komplett) dem Workflow von Apple unterwerfen. Wenn man innerhalb des Workflows von Apple nicht nach links und rechts schaut, dann kann alles gut werden, aber ich hab nun mal inzwischen ein Android Smartphone &#8211; in Form des Samsung Galaxy Note &#8211; und manchmal arbeite ich auf einem Windows PC usw. usf. iTunes ist nicht die ultimative Lösung. iTunes möchte dann auch automatisch die Musikdateien verwalten und legt dann iTunes-konform Ordner an. Wenn man das nicht möchte, muss man diese Einstellung erst einmal deaktivieren. Allerdings lässt sich iTunes auch komfortabel mp3 Tag-Editor nutzen. Nutzt man iTunes auf dem Mac nicht, gibt es keinen wirklich komfortablen mp3 Tag-Editor als Alternative. iTunes gibt es in der gleichen Ausführung für Mac und Windows.</p>
<p><strong>Songbird:</strong> Der iTunes Klon Songbird ist um einiges schlanker (knapp 14 MB) und bietet dieselben Funktionen. Außerdem gibt es designtechnisch noch unterschiedliche &#8220;Federkleider&#8221; also Themes, die man dort anpassen kann. Die Darstellung der mp3s gleicht sehr stark iTunes, aber zustätzlich verfügt Songbird noch über einen eingebauten Browser und über Add-Ons (oder wenn man so will: Apps) wie Last.fm Support die in Songbird integriert werden können. Bei der Installation kann man dann auch angeben, ob und wenn welche Ordner Songbird überwachen soll. Wie man sieht: umfangreiche Konfigurationsmöglichkeiten, schnelle Installation und das Ganze &#8220;freier&#8221; als iTunes. Songbird ist gleichermaßen für Mac und Windows erhältlich.</p>
<p><strong>Winamp:</strong> Winamp für Windows ist die Lösung, wenn man mal schnell Ordner aufrufen und abspielen will. Das Programm startet schnell und ist auch schnell wieder weggeklickt. Die Installationsdatei ist knappe 16 MB groß und die Installation läuft problemlos vonstatten. Auch für den Winamp gibt es die verschiedensten Themes. Die Darstellung in der Playlist ist nicht so wirklich optimal gelöst, dafür ist die Bedienung sehr übersichtlich &#8211; Winamp ist schon seit Urzeiten am Markt. Winamp für Mac ist allerdings noch ein Desaster. Dort sind noch eine Menge Bugs vorhanden. Das Editieren von Tags ist in Winamp leider etwas umständlicher als bei iTunes und Songbird möglich.</p>
<p>Welchen Player benutzt ihr?</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.pcspezialist.de%2F2012%2F05%2F09%2Ftesbericht-media-player-itunes-songbird-und-winamp%2F&amp;title=Testbericht%20Media%20Player%3A%20iTunes%2C%20Songbird%20und%20Winamp." id="wpa2a_18"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Testbericht Synology DS112j NAS System.</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 12:32:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich werde mit meinen Daten demnächst in die Cloud umziehen, der entsprechende Artikel folgt bald, und für zu Hause kann man sich ebenfalls eine Cloud einrichten. Ein NAS-System, das an den Router angeschlossen wird ist nämlich nichts Anderes als eine persönliche Cloud. Das Synology DS112j NAS System ist dabei besonders leicht zu bedienen. Im Lieferumfang ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16020" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/05/08/testbericht-synology-ds112j-nas-system/foto-10/" rel="attachment wp-att-16020"><img class="size-medium wp-image-16020 " title="Foto" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Synology DS112j NAS-System mit Zubehör.</p></div>
<p>Ich werde mit meinen Daten demnächst in die Cloud umziehen, der entsprechende Artikel folgt bald, und für zu Hause kann man sich ebenfalls eine Cloud einrichten. Ein <strong><a href="http://www.pcspezialist.de/hardware/festplatten/network-attached-storage.html?campaign=weblog/produkt/ds112j">NAS-System</a></strong>, das an den Router angeschlossen wird ist nämlich nichts Anderes als eine persönliche Cloud. Das <strong>Synology DS112j NAS System</strong> ist dabei besonders leicht zu bedienen. Im Lieferumfang ist allerdings keine HDD enthalten, die muss man sich für dieses System extra kaufen. Dies bitte vorher beachten!</p>
<p>Ansonsten bekommt man aber alles was man braucht, auf dem Foto rechts sieht man das System selbst, Informationsmaterial, Netzwerkkabel, Schrauben und Netzteil. Die kleine 2,5&#8243; HDD ist zum Testen privat angeschafft. Eine Installation erfolgt nach Einbau einer HDD. Das geht tatsächlich sehr schnell vonstatten. Im Auslieferungszustand ist das System nicht zusammengeschraubt, das heißt man kann das Gehäuse öffnen und dann eine HDD einsetzen. Die wird beim ersten Einschalten dann natürlich automatisch erkannt. Die mitgelieferten Schrauben sind zum Fixieren der HDD und des Gehäuses gedacht.</p>
<div id="attachment_16023" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://blog.pcspezialist.de/2012/05/08/testbericht-synology-ds112j-nas-system/foto-1-2/" rel="attachment wp-att-16023"><img class="size-medium wp-image-16023 " title="Foto (1)" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto-1-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Synology DS112j: das geöffnete Gehäuse des NAS-Systems mit eingesteckter Festplatte.</p></div>
<p>Hat man eine HDD in das NAS-System eingesetzt, schließt man das Netzteil an die DS112j Anlage an und verbindet das NAS-System per Netzwerkkabel mit dem heimischen Router. Erst dann erfolgt das Einrichten des NAS-Systems Schritt für Schritt auf dem Windows PC oder Mac. Zuerst erscheint ein Monitor auf dem das Netzwerk nach Synology NAS-Systemen gescannt wird. Hat man das System hinzugefügt, kann man bereits anfangen über die übersichtliche Software Daten auf das NAS System zu übertragen. Die Geschwindigkeit ist dabei absolut akzeptabel und das Streaming klappe ebenfalls reibungslos.</p>
<p>Die interne CPU arbeite mit 1 GHz und als Arbeitsspeicher sind 128 MB DDR RAM vorhanden. Maximal unterstützt das System eine Festplatte von 4 TB. Extern können aber ebenfalls noch Festplatten über den USB-Anschluss verbunden werden.</p>
<p><a class="a2a_dd a2a_target addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fblog.pcspezialist.de%2F2012%2F05%2F08%2Ftestbericht-synology-ds112j-nas-system%2F&amp;title=Testbericht%20Synology%20DS112j%20NAS%20System." id="wpa2a_20"><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_256_24.png" width="256" height="24" alt="Share"/></a></p>]]></content:encoded>
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