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	<title>PC-SPEZIALIST Blog</title>
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	<image><title>PC-SPEZIALIST Blog</title><url>http://img820.imageshack.us/img820/3818/headsidebars.png</url><link>http://blog.pcspezialist.de</link></image>		<item>
		<title>Überarbeiteter PC-SPEZIALIST Online Shop live</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2010/07/30/uberarbeiteter-pc-spezialist-online-shop-live/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
				<category><![CDATA[Shop]]></category>
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		<category><![CDATA[Geschwindigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie bereits Anfang der Woche angekündigt,  konnte der neue Softwarecode gestern erfolgreich auf der  neuen Hardware eingespielt werden. Trotz dem Risiko tagelanger  Zwangsabschaltungen konnten wir die angekündigte Downtime mit ca. 15 Minuten äußerst gering halten und waren bereits nach kürzester Zeit mit der  neuen Version wieder erreichbar.
Im Mittelpunkt dieser Überarbeitung stand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/30/uberarbeiteter-pc-spezialist-online-shop-live/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Wie bereits <a href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/umzug-von-shop-und-community-heute-vollzogen/" target="_blank">Anfang der Woche angekündigt</a>,  konnte der neue Softwarecode gestern erfolgreich auf der  neuen Hardware eingespielt werden. Trotz dem Risiko tagelanger  Zwangsabschaltungen konnten wir die angekündigte Downtime mit ca. 15 Minuten äußerst gering halten und waren bereits nach kürzester Zeit mit der  neuen Version wieder erreichbar.</p>
<p>Im Mittelpunkt dieser Überarbeitung stand die Verbesserung der Geschwindigkeit. Dieses Ziel haben wir erreicht, der Online Shop ist wesentlich schneller im Seitenaufbau.</p>
<p>Auch wenn aufgrund dieses Updates das Thema Performance und  Verfügbarkeit des Online Shops kaum noch als Engpass bezeichnet werden kann, wird es bei  uns weiter im Fokus stehen und ist mit Durchführung der Installation  längst nicht abgeschlossen! Auch in Zukunft wird es Erweiterungen geben,  die an dieser Stelle zusätzliche Verbesserungen mit sich bringen.</p>
<p>Über jegliches Feedback zur neuen Version würden wir uns sehr freuen!</p>
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		<item>
		<title>Job @ Web  &#8211; Das Internet als Arbeitgeber</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/job-web-das-internet-als-arbeitgeber/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadin Stoye</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[Job @ Web  - Das Internet als Arbeitgeber - Wer träumt nicht davon, für wenig Zeiteinsatz gutes Geld zu verdienen? Vielleicht in einem Home Office mit eigenem Computer, Drucker und Internetverbindung? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/job-web-das-internet-als-arbeitgeber/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p><a rel="attachment wp-att-8674" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/job-web-das-internet-als-arbeitgeber/450143_r_k_b_by_alexander-hauk-www-alexander-hauk-de_pixelio-de/"></a>Wer träumt nicht davon, für wenig Zeiteinsatz gutes Geld zu verdienen? Vielleicht in einem Home Office mit eigenem <a href="http://www.pcspezialist.de/pc-systeme/neuheiten/pcs900551-acer-aspire-m7811-ptsdge2011.html?campaign=weblog/artikel/">Computer</a>, <a href="http://www.pcspezialist.de/drucker/pcs768705-epson-stylus-sx410-34-seitenmin-34-seitenmin-tintenstrahl-drucker-kopiergeraet-scanner-5760-x-1440-dpi.html?campaign=weblog/artikel/7960">Drucker</a> und Internetverbindung? Bei dem Gedanken an Arbeit von Zuhause, drängt sich einem unweigerlich zunächst einmal das Bild vom Kugelschreiber zusammenschrauben auf; aber diese Zeiten sind längst vorbei und das World Wide Web bietet längst viel attraktivere Möglichkeiten sich Geld dazu zu verdienen.</p>
<p><strong>Zusatzeinkommen für Fotografen</strong></p>
<p><img class="size-large wp-image-8676 alignnone" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/460450_R_K_B_by_Peter-Kirchhoff_pixelio.de_-480x339.jpg" alt="" width="222" height="167" /></p>
<p>Da viele User im Netz immer wieder aktuelles Fotomaterial benötigen, um ihre Webseiten, Newsletter oder Broschüren zu gestalten, bietet es sich gerade zu an seine selbst erstellten Fotos in eine Bilddatenbank zu laden und dafür einen Obulus zu erhalten. Bekannte Datenbanken wie <a href="http://www.fotolia.de/">www.fotolia.de</a> bieten dies seit längerem an. Je nach Ranking des Bildes erhalten Fotografen dann 25% bis 63% des Verkaufspreises ausgezahlt. Wichtig ist natürlich, dass man selbst die Urheberrechte an den Bildern hat und auch die Authorisierung dazu, die auf den Bildern enthaltenen Personen und Gebäude fotografieren zu dürfen. Sonst könnte das zu schweren rechtlichen Folgen für den Fotografen führen.<strong> </strong></p>
<p><span id="more-7960"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Affiliate Link oder gleich ein Affiliate Shop?</strong></p>
<p><img class="size-large wp-image-8675 alignnone" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/453253_R_by_Thorben-Wengert_pixelio.de_-480x512.jpg" alt="" width="185" height="192" /></p>
<p>Affiliate Programme, wie die von Zanox und webgains, zwei zentrale Datenbanken, bei denen man sich für zahlreiche Affiliate Programme, eintragen lassen kann sind nur eine Möglichkeit um mit Werbung auf der eigenen Webseite ein Honorar, meist pro Klick, zu erhalten. Anbieter wie <a href="http://www.pcspezialist.de/affiliate/">PC-Spezialist</a>, Amazon usw. nutzen auch ihre eigene Präsenz, um Partner für Ihre Programme zu gewinnen.</p>
<p>So kann man bei Amazon ebenfalls einfach ein Banner auf seine Webseite setzen oder sogar einen eigenen Online Shop (nach Baukastensystem) in seine bestehende Webseite integrieren. Dieser wird ganz einfach an die Seite angefügt und ist dann für alle Nutzer verfügbar. Sobald dann jemand dort auf Produkte klickt erhält man eine Provision.</p>
<p><strong> </strong><strong>Powerseller oder Keller-Aufräumer?</strong></p>
<p>Neben dieser einfachen Variante, kann man natürlich auch einen echten gewerblichen Online Shop, beispielsweise bei ebay oder ricardo.de betreiben. Hierzu muss man sich allerdings gewerblich anmelden.</p>
<p><strong>Freiberuflertum im Heimbüro</strong></p>
<p><strong><img src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/450143_R_K_B_by_Alexander-Hauk-www.alexander-hauk.de_pixelio.de_-480x337.jpg" alt="" width="273" height="204" /></strong></p>
<p>Inzwischen gibt es natürlich mehr und mehr Berufe, die sich zeitweise oder sogar ganz eines eigenen Heimbüros bedienen. Ideal auch für werdende Mütter oder diese, die es bereits sind. So kann man unter anderem als Texter, Webdesigner, Blogger, Grafiker und und und Aufträge auch im eigenen Büro generieren und ausführen. Vorteil – mehr Zeit für Familie und freiere Zeiteinteilung. Nachteil, man muss natürlich für sich selbst die soziale Absicherung übernehmen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Bildquelle <a href="http://www.pixelio.de">www.pixelio.de</a>:</p>
<p>Frau im Heimbüro: Alexander Hauk</p>
<p>Einkaufswagen mit Globus: Thorben Wengert</p>
<p>Kameraobjektiv: Peter Kirchhoff</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Obere Mittelklasse der Notebooks von Packard Bell: Das EasyNote LJ71</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Packard Bell verspricht, mit der EasyNote Notebook-Serien höchste Ansprüche zu erfüllen, tut dies mit der Konfiguration einiger seiner Modelle aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Das vorliegende EasyNote LJ71 reicht mit seinen verbauten Komponenten bis an die obere Mittelklasse und ist für diese Ausstattung, das Design und die Verarbeitung recht günstig im Preis-/Leistungsverhältnis. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/obere-mittelklasse-der-notebooks-von-packard-bell-das-easynote-lj71/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Packard Bell verspricht, mit der <a href="http://www.packardbell.de/pb/de/DE/content/serie/easynotelj">EasyNote Notebook-Serien</a> höchste Ansprüche zu erfüllen, tut dies mit der Konfiguration einiger seiner Modelle aber nur bis zu einem gewissen Punkt. Das vorliegende <a href="http://www.packardbell.de/pb/de/DE/content/model/LX.BCT02.025">EasyNote LJ71</a> reicht mit seinen verbauten Komponenten bis an die obere Mittelklasse und ist für diese Ausstattung, das Design und die Verarbeitung recht günstig im Preis-/Leistungsverhältnis. Das LJ71 ist groß, die Abmessungen betragen in der Breite 41 cm, in der Höhe fast 39 cm und es ist immerhin noch 3 cm dick. Bei einem Gewicht von über 3 kg ist das Notebook dann auch schwer, was es für den mobilen Einsatz eher ungeeignet macht. Trotzdem sieht das LJ71 verteufelt gut aus. Vom Design her macht es sich auf jeden Fall sehr gut im heimischen Wohnraum, mit der sc<a rel="attachment wp-att-8665" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/obere-mittelklasse-der-notebooks-von-packard-bell-das-easynote-lj71/dsc_0011/"><img class="alignright size-medium wp-image-8665" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0011-300x243.jpg" alt="" width="300" height="243" /></a>harnierartigen Verbindung von Tastatur und Bildschirm, den abgerundeten Ecken und Kanten, der flachen Tastatur mit leicht angerauten Tasten und den Touchspots für Sound, WLAN etc. Das 17&#8243; Display lässt bei der Helligkeit und beim Kontrastverhältnis keine Wünsche offen, aber vor allem die Farben werden äußerst brilliant und akzentuiert wiedergegeben. Insgesamt bedeutet das einfach: ein gestochen scharfes Bild sowohl bei Wiedergabe von HD-Inhalten oder DVDs, aber auch Internetvideos und natürlich auch Fotos sehen auf dem EasyNote wunderbar aus. Das Display ist zwar nicht Full HD, liefert aber mit 1600 x 900 Bildpunkten einen überdurchschnittlich guten Wert ab. Mit der Größe ist es dann auch mehr oder weniger klar, was Packard Bell mit diesem Notebook erreichen will. Attraktiv sein für alles, was das Thema Unterhaltung auf einem mobilen Gerät betrifft. Das EasyNote ist primär für ein Publikum ausgelegt, das sein Notebook als Freizeitgerät verwendet und nicht für das mobile Arbeiten geeignet.</p>
<p>Aber nun zu ein paar inneren Werten: Ausgestattet ist das EasyNote LJ71 mit einem AMD Turion II Dual-Core M520 ist ein Zweikern-Prozessor, dessen Kerne mit jeweils 2,3 GHz laufen. Dieser Prozessor ist im oberen Mittelfeld von zumindest AMD Prozessoren anzusiedeln, auch wenn von ihm keine Wunderleistungen erwartet werden können. Ausgelegt ist dieser Prozessor auf ein breites Anwendungsspektrum, also die Verwendung von Internet und Office sowie die Wiedergabe von Multimedia-Inhalten und auch das Spielen mancher aktueller Spiele. Für diesen Zweck ist die verbaute ATI Mobility Radeon HD 3650 Grafikkarte nur bedingt geeignet, sie konnte aber im Test mit Mass Effects 2 durchaus als gut zu bezeichnen Ergebnisse erzielen. Bei den Komponenten Prozessor und Grafikkarte kann das EasyNote LJ71 also auf jeden Fall punkten und ist im oberen Mittelfeld der Notebookwelt einzuordnen. Nicht so ganz verständlich ist die Verwendung von eher gering getaktetem DDR2 Arbeitsspeicher, zwar hier auch 4 GB davon, aber nur mit einer Taktrate von 667 MHz, was der Standard bei Notebooks schon vor zwei Jahren gewesen ist. Um ein wenig aktuell zu bleiben und auch in der kurzfristigen Zukunft zu bestehen, hätte Packard Bell hier vielleicht modernen Speicher zum Einsatz kommen lassen sollen. Jedoch zeigt sich in der Performance in der Praxis durch den Arbeitsspeicher wenig Leistungseinbußen, alle geteste Software lief wohl bedingt durch den recht guten Prozessor sehr flüssig und in allen Bereichen konnte das Notebook mit einer guten Leistungsperformance überzeugen. Die Abstriche sind also nur auf der Mikroebene zu machen. Auf der Makroebene steht das EasyNote LJ71 definitiv im Plus, die Bewerbung durch Packard Bell ein High-End Notebook vor sich zu haben, ist allerdings ein wenig hoch gegriffen.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8666" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/29/obere-mittelklasse-der-notebooks-von-packard-bell-das-easynote-lj71/dsc_0008/"><img class="alignleft size-medium wp-image-8666" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0008-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a>Weiterhin angenehm ist die Ausstattung mit einer großzügig großen Festplatt, die 500 GB an Daten speichern kann, während das Notebook natürlich über alle gängigen Audio- und USB-Anschlüsse verfügt. Weiterhin ist natürlich auch gerade was die Wiedergabe von Multimedia angeht, der HDMI-Port zu nennen, mit dem man auf bequeme Weise hochwertige Ton- und Videosignale an ein externes Gerät liefern kann. Alles in allem ist dieses Modell durchaus ein Treffer von Packard Bell, vor allem was das Klientel angeht, das seine Wiedergabe von Bewegtbildern vornehmlich auf das Notebook auslagert. Wer mehr mobil sein möchte oder mehr mit dem Notebook arbeitet, sollte sich vielleicht nach etwas Anderem umsehen, wer allerdings Wert auf Design legt, auch aktuelle Spiele spielen will, Filme und Videos anschaut, <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs937024-packard-bell-easynote-lj71-sb-079ge.html?campaign=weblog/artikel/8663">der ist bei dem LJ71 genau richtig</a> – und eigentlich tun wir alle ganz gerne diese Dinge mit unseren Notebooks&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lenovo bringt 3D Laptop IdeaPad Y560d auf den Markt &#8211; Dreidimensionales Arbeiten am Laptop</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/lenovo-bringt-3d-laptop-ideapad-y560d-auf-den-markt-dreidimensionales-arbeiten-am-laptop/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:40:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nadin Stoye</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lenovo bringt 3D Laptop IdeaPad Y560d auf den Markt - Dreidimensionales Arbeiten am Laptop. 3D-Vergnügen mit polarisierendem Display, auch für herkömmliche Videos und Fotos.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/lenovo-bringt-3d-laptop-ideapad-y560d-auf-den-markt-dreidimensionales-arbeiten-am-laptop/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>3D integriert sich zusehens in unseren Alltag, denn inzwischen haben auch die Laptops die neuste 3D-Technologie an Bord. Neben allen herkömmlichen Features, die auch in den vorangegangenen Versionen wie beispielsweise dem <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs933147-156-lenovo-ideapad-u550-pentium-dual-core-su4100-3gb-320gb-dvdrw-w7hp.html?campaign=weblog/artikel/7964">IdeaPad U550</a> genutzt wurden; bedient sich der chinesische Hersteller Lenovo einer neuen Technologie, die auch dementsprechend extra patentiert wurde. Das sogenannte TriDef-3D-System kommt folgendermaßen zustande, das Display des neuen Lenovo verfügt über  ein polarisierendes Glas, das zusammen mit einer Shutterbrille und zusätzlicher Software prima 3D-Erlebnisse war werden lässt. Der Clou, durch das besondere System werden auch ganz „normale“  Videos und Fotos dreidimensional dargestellt.</p>
<p><span id="more-7964"></span></p>
<p><a rel="attachment wp-att-8585" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/lenovo-bringt-3d-laptop-ideapad-y560d-auf-den-markt-dreidimensionales-arbeiten-am-laptop/lenovo-ideapad-y560/"><img class="aligncenter size-large wp-image-8585" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/Lenovo-IdeaPad-Y560-480x366.jpg" alt="" width="480" height="366" /></a></p>
<p><strong>Rapid-Drive-Technologie, die Technologie für ungeduldige User</strong></p>
<p>Zusätzlich bietet die von Lenovo genutzte Rapid-Drive-Technologie  besonders kurze Ladezeiten und macht es möglich SSD und HDD Speicherlösungen zu kombinieren. Laut Medienberichten, soll das IdeaPad beim Laden des Betriebssystems bis zu 66% Ladezeit einsparen.</p>
<p>Gute Nachrichten für alle, die lange Ladezeiten satt haben.</p>
<p><strong>Grafik vom Feinsten</strong></p>
<p>Neben dem <a href="http://www.pcspezialist.de/catalog/product/view/id/15395/s/pcs903379-intel-core-i7-930-s1366-box/category/189/?campaign=weblog/artikel/7964">Intel Core i7 Prozessor</a> verfügt das Idea Pad Y560d über ein weiteres besonderes Schmankerl – einer hervorragenden Grafikkarte aus dem Hause ATI. Die ATI Mobility Radeon HD 5730 macht das Grafikerlebnis komplett und dürfte neben der 3D-Technologie (nicht nur) jedem Gamer absolutes Herzklopfen bereiten.</p>
<p style="text-align: center"><a rel="attachment wp-att-8593" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/lenovo-bringt-3d-laptop-ideapad-y560d-auf-den-markt-dreidimensionales-arbeiten-am-laptop/atr_prem_logo_l_e_rgb-2/"><img class="size-full wp-image-8593 aligncenter" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/ATr_Prem_Logo_L_E_RGB1.png" alt="" width="80" height="74" /></a></p>
<p>Das Idea Pad verfügt über ein 15,6 Zoll Display, ist HD-ready, besitzt einen Multicard-Reader für das Öffnen von SD-Speicherkarten usw. Natürlich sind entsprechende USB 2.0 Anschlüsse ebenfalls vorhanden, um einen <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs773358-avm-fritzwlan-usb-stick-n-24.html?campaign=weblog/artikel/7964">WLAN-Stick</a> oder <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs289311-avm-fritz-wlan-usb-stick-v20.html?campaign=weblog/artikel/7964">USB-Stick</a> nutzen zu können.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><a href="http://www.notebookjournal.de/tests/laptop-review-lenovo-ideapad-y560-nkrt-1183">http://www.notebookjournal.de/tests/laptop-review-lenovo-ideapad-y560-nkrt-1183</a></p>
<p><a href="http://www.netzwelt.de/news/83099-naechste-3d-notebook-lenovo-ideapad-y560d.html">http://www.netzwelt.de/news/83099-naechste-3d-notebook-lenovo-ideapad-y560d.html</a></p>
<p><a href="http://news.lenovo.com/article_display.cfm?article_id=1353">http://news.lenovo.com/article_display.cfm?article_id=1353</a></p>
<p>Bildnachweise:</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p>Idea Pad Produktfoto – Pressezentrum <a href="http://www.lenovo.de/">www.lenovo.de</a></p>
<p>ATI Radeon-Symbol <a href="http://www.amd.de/">www.amd.de</a> Presseraum</p>
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		<title>Quo vadis Desktop-PCs?</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/quo-vadis-desktop-pcs/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sarah Meixner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[1, 2 oder 3: Ob ihr richtig steht, seht ihr wenn das Licht angeht &#8230; Auf der richtigen Seite stehen im Moment definitiv die PC-Hersteller. Nach dem konjunkturell bedingten Einbruch der Absatzzahlen dank Wirtschaftskrise &#38; Co. sind Laptops, Tablet-PCs und teilweise auch Netbooks nun wieder auf der Gewinnerspur. Das sagen auch die Experten von Forrester [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/quo-vadis-desktop-pcs/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><div id="attachment_8614" class="wp-caption alignleft" style="width: 245px"><a rel="attachment wp-att-8614" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/quo-vadis-desktop-pcs/401638_r_b_by_dieter-schutz_pixelio-de_klein/"><img class="size-medium wp-image-8614" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/401638_R_B_by_Dieter-Schütz_pixelio.de_klein-235x300.jpg" alt="" width="235" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Lang ist&#39;s her: ein Commodore C64, der erste Heimarbeits-Computer mit 64 KByte Arbeitsspeicher. © Dieter Schütz / PIXELIO   www.pixelio.de</p></div>
<p>1, 2 oder 3: Ob ihr richtig steht, seht ihr wenn das Licht angeht &#8230; Auf der richtigen Seite stehen im Moment definitiv die PC-Hersteller. Nach dem konjunkturell bedingten Einbruch der Absatzzahlen dank Wirtschaftskrise &amp; Co. sind <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs864386-156-samsung-r519-aura-t4300-dondo.html?campaign=weblog/artikel/8612">Laptops</a>, Tablet-PCs und teilweise auch <a href="http://www.pcspezialist.de/notebook/pcs882788-10-msi-u135-4516w7s.html?campaign=weblog/artikel/8612">Netbooks</a> nun wieder auf der Gewinnerspur. Das sagen auch die Experten von Forrester und prognostizieren bis 2015 einen <a href="http://www.forrester.com/rb/Research/us_consumer_pc_market_in_2015/q/id/57210/t/2">Boom beim PC-Verkauf</a>. Wo Licht ist, gibt es allerdings wie immer auch Schatten. Denn angesichts der immer kleineren, schicken und vor allem mobilen Endgeräte büßen die altbekannten Desktop-PCs langsam aber sicher ihre Vormachtsstellung ein.<span id="more-8612"></span></p>
<p>Eine halbe Milliarde PCs werden laut Forrester allein in den USA bis 2015 über den Ladentisch gehen. Viel interessanter als diese – natürlich beeindruckende – Zahl ist aber die Typenvielfalt: Im Vergleich zu heute wird sie sich stark erhöhen, Geräten wie leistungsstarken Notebooks und trendy iPads sei&#8217;s gedankt. Allein für diesen Teilmarkt prognostizieren die Marktforscher jährliche Wachstumsraten von über 40 Prozent.</p>
<p>Erstaunlich ist dabei, dass vor allem die noch nicht lange existierenden Netbooks (anscheinend) zu den Verlierern gehören sollen. Tablet-PCs würden sich, so Forrester, ab 2012 besser verkaufen als die tragbaren Minis. Von 2014 an sollen sogar eindeutig mehr Nutzer Tablet-PCs und nicht Netbooks besitzen.</p>
<p>Sehr viel Freude am neuen Computer-Boom werden der Studie zufolge die Laptop-Hersteller haben, die optimalerweise noch von neuen, web-zentrierten Betriebssystemen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Chrome">Google Chrome OS</a> profitieren. Beinahe die Hälfte der Produkte (42 Prozent) werde 2015 zu dieser Kategorie gehören und sich auch von den Tablet-PCs nicht überholen lassen. Über die Gründe können wir heute nur mutmaßen: Sobald sich der erste Hype um den neuesten <a href="http://www.apple.com/de/ipad/">Verkaufsschlager aus Cupertino</a> gelegt hat, werden die Notebooks wieder durch ein kontinuierlich verbessertes Styling, bessere Ausstattung und langfristig höhere Leistung punkten können.</p>
<p>Allen Zuwachsraten zum Trotz werden aber in den kommenden fünf Jahren die <a href="http://www.pcspezialist.de/pc-systeme/pcs976545-acer-aspire-m7811-intel-core-i7-860-8gb-15tb-ati-radeon-hd5850.html?campaign=weblog/artikel/8612">Desktop-PCs </a>nach wie vor den größten Marktanteil halten. Forrester macht dafür den boomenden Spielemarkt und 3D-Anwendungen verantwortlich. Langfristig aber wird sich die Zahl der Desktop-Rechner verringern. Damit die Hersteller den Anschluss nicht verlieren, empfiehlt Forrester-Analystin Sarah Rotman Epps sich auf die veränderten Produkte gut einzustellen. So rät sie beispielsweise zu besseren Chip-Sets für hochauflösendes Video, großen Displays für 3D-Simulationen sowie Zubehör für neue Eingabeformen (Touchscreens, Sprach- und Gestensteuerung). Teilweise kennt man derartige Produkteigenschaften schon – und zwar von Herstellern wie Microsoft mit seiner neuen <a href="http://www.xbox.com/de-DE/hardware/x/xbox360-250GB/">X-Box</a> oder eben vom neuesten Apfel-Produkt. Und dass sie tatsächlich gut ankommen, steht außer Frage. Ein kurzer Blick auf die Umsatzzahlen beider Hersteller reicht.</p>
<div id="attachment_8618" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-8618" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/28/quo-vadis-desktop-pcs/864386_1-4/"><img class="size-medium wp-image-8618" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/864386_11-300x169.png" alt="" width="300" height="169" /></a><p class="wp-caption-text">Leistungsstarke Notebooks gehören langfristig zu den Gewinnern im Hardwaremarkt. (Quelle: PC-Spezialist)</p></div>
<p>Weitere Herausforderungen, welchen sich die Hersteller stellen müssen: Angesichts der immer beliebteren und zahlreicheren mobilen Endgeräte werden mobile Anwendungen fast automatisch zu einem Must-have. Den Apps und der dazugehörigen Software kann man derzeit quasi beim Wachsen zusehen, denn schließlich sind sie der Schlüssel für eine Darstellung jenseits des traditionellen Browserformats. Und das nicht nur für Smartphones und Tablets, sondern auch für die Normalos Desktop und Notebook. Spannenden Zeiten, die auf uns zukommen. Und in welchen eines sicher ist: Nur das nutzerfreundlichste Produkt, das die Bedürfnisse und Wünsche unserer immer mobileren Gesellschaft am besten erfüllt, wird sich auf lange Sicht auch wirklich durchsetzen. Egal, ob mit oder ohne Apfel-Abdruck auf der Hinterseite. Möge der Beste gewinnen.</p>
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		<title>StarCraft 2 Wings of Liberty: Echtzeitstrategie at it&#8217;s best!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute ist bundesweit StarCraft 2 Wings of Liberty erschienen; Blizzard legt mit diesem zweiten Teil eines Echtzeitstrategieklassikers die Latte für Echtzeitstrategie wahrscheinlich wieder sehr hoch. Der Spielhersteller steckt hinter Klassikern wie der Diablo- und Warcraft-Reihe sowie dem erfolgreichsten Online-Rollenspiel aller Zeiten, World of Warcraft. Auch StarCraft 2 Wings of Liberty ist online spielbar, hier soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/starcraft-2-echtzeitstrategie-at-its-best/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Heute ist bundesweit <a href="http://eu.battle.net/sc2/de/launch?ref=/sc2/index">StarCraft 2 Wings of Liberty</a> erschienen; Blizzard legt mit diesem zweiten Teil eines Echtzeitstrategieklassikers die Latte für Echtzeitstrategie wahrscheinlich wieder sehr hoch. Der Spielhersteller steckt hinter Klassikern wie der Diablo- und Warcraft-Reihe sowie dem erfolgreichsten Online-Rollenspiel aller Zeiten, World of Warcraft. Auch StarCraft 2 Wings of Liberty ist online spielbar, hier soll aber zunächst ein kleiner Bericht über den Singleplayer-Modus geliefert werden.<img class="alignright" style="border: 12px solid white" src="http://us.media.blizzard.com/sc2/interstitial/background_de-de.jpg" alt="" width="480" height="199" /></p>
<p>Zu Beginn wird das Spiel in den gewünschten Ordner installiert, dabei bekommt man schon das Setup für das Spiel zu sehen und zu hören, das aus einer Zusammenfassung des ersten Teils von StarCraft und einer erweiterten Geschichte besteht. Auch der Hinweis, dass man zum Spielen einen Battle.Net-Account benötigt, wird dabei angezeigt. Nach kurzer Online-Registrierung im Battle.Net kann das Spiel losgehen. Dazu muss man sagen, dass ich etwas skeptisch war, ob ich das Spiel auf meinem etwas älteren Notebook würde spielen können. Die Mindestanforderungen schien ich zwar zu erfüllen, mit der empfohlenen Konfiguration konnte ich allerdings nicht dienen. Dazu hätte es schon eines <a href="http://www.pcspezialist.de/notebook/pcs855219-aspire-7738g-904g100bn-windows-7-home-premium-64-bit-intel-core2quad-q9000-20-ghz-173-zoll-1600-x.html?campaign=weblog/artikel/8570">etwas besser konfigurierten Notebooks</a> bedurft. Die Konfiguration meines Notebooks ist wie folgt: AMD Turion 64 X2 TL-60 der zwei Kerne mit je 2 GHz besitzt, 2 GB DDR2 Arbeitsspeicher und eine Nvidia GeForce 8600M GS. Trotz dieser kleinen Unterschreitung in der Grafikkarte unter die Mindestanforderungen läuft das Spiel bei mir so gut wie flüssig mit mittleren Grafikeinstellungen. Man kann dann noch auf &#8220;Hoch&#8221; und auf &#8220;Ultra&#8221; erweitern, aber schon bei der Einstellung &#8220;Hoch&#8221; ruckelt das Spiel arg. Flüssig spielen lässt es sich aber bei mittleren Einstellungen auf jeden Fall und die Grafik sieht dabei immer noch klasse aus.</p>
<p>Vor Spielbeginn kann man Tutorials spielen, in denen man die Spielsteuerung und die wichtigsten Elemente wie Ressourcenabbau, Bewegung und Kampf erlernt. Hat man die absolviert, geht es in die erste Kampagne, in der man als Jim Raynor eine Truppe von Soldaten anführt, die einen Außenposten der sogenannten Liga zerstören soll. Die Liga ist eine im Gewand der Befreiung und des Guten daherkommende korrupte Regierung, die (wie sollte es auch anders sein) die Galaxis beherrscht und nach nur noch mehr Macht strebt. Als Rebell kämpft man in diesem ersten der auf drei Teile ausgelegten Teil zunächst als Terraner gegen Terraner.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8573" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/starcraft-2-echtzeitstrategie-at-its-best/picture0003/"><img class="alignleft size-medium wp-image-8573" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/Picture0003-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a>Ich muss zugeben, dass ich bisher schwer begeistert bin. Das Intro zu dem Spiel lässt wirklich keine Wünsche bezüglich der Spielgeschichte offen. Man wird emotional auf einen Kampf eingeschworen, bei dem natürlich das Gute gegen das Böse siegen soll. Ich hatte gelesen, dass es angeblich langweilig und nicht so wirklich innovativ sein soll, kann dem aber überhaupt nicht zustimmen. Blizzar hat bei StarCraft 2 Wings of Liberty die funktionierenden Elemente aus dem ersten Teil übernommen und weitergführt und dem Neues und Spannendes hinzugefügt. Den ersten Teil von StarCraft habe ich JAHRELANG gespielt, immer wieder die Missionen neu durchgespielt, das das Sammeln von Ressourcen und das Aufbauen der Städte einfach unendlichen Spaß macht. Ich kann gar nicht genau sagen, wie viele Spielstunden Spaß das gebracht hat. Auf jeden Fall mehr als ich zusammenrechnen könnte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das jetzt beim zweiten Teil nicht anders sein wird.</p>
<p><strong>Update:</strong> nach ein paar mehr Stunden Spielzeit bin ich weiterhin ungebrochen begeistert. Inzwischen sind natürlich auch schon einmal die Zerg auf den Plan getreten und ich konnte sie erfolgreich besiegen&#8230; Ich schätze mal, dass die Protoss auch nicht mehr lange auf sich warten lassen. Mein Lüfter läuft auch Hochtouren, das Notebook wird aber noch nicht so heiß, dass ich Angst bekommen müsste.Nach und nach kann man immer mehr verschiedene Einheiten bauen und Gebäude hochziehen. Interessant sind die kleinen Zwischenfilme und der Aufenthalt in den Basisstationen. Dort kann man per Klick auf verschiedene Items Hintergrundgeschichten erfahren. Auch bekommt man nun für gewonnene Missionen sogenannte Credits, die man für Upgrades einlösen kann. Bisher scheint Blizzard alles sehr gelungen zu sein.</p>
<p><strong>Zweites Update: </strong>Nach weiteren Spielstunden habe ich mich nun entschieden, das Spiel einmal auf einem <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs918546-sony-vaio-b-series-vpc-b11x9eb-microsoft-windows-7-professional-64-bit-editionxp-professional-downgrade-dual-core-intel-391-cm-4-gb-320-gb.html?campaign=weblog/artikel/8570">etwas besser konfigurierten Sony Vaio</a> zu installieren. Das Sony Vaio ist in etwa so konfiguriert wie das im Shop, nur dass in diesem mir vorliegenden Modell die Nvidia GeForce GT 320M als als Grafikkarte fungiert. Der recht schnelle iCore i3, die GT 320M und die 4 GB Arbeitsspeicher bringen einen ganzen Haufen mehr Geschwindigkeit ins Spiel. Ich habe nun die Textur- und Grafikqualität auf &#8220;Hoch&#8221; eingestellt und kann trotzdem flüssig und ohne Ruckler spielen. Auch habe ich bei einer Feineinstellung &#8211; dem Terrain &#8211; die Qualität auf &#8220;Ultra&#8221; gestellt und trotzdem keine Einbußen bei der Spielqualität feststellen können. Zum Spiel: auf dem Sony Vaio spiele ich nun die Missionen in der Schwierigkeitsstufe &#8220;Normal&#8221;, was noch ein bisschen mehr Spielspaß bringt. Außerdem werde ich Raynor andere Entscheidungen treffen lassen, was seinen &#8220;Werdegang&#8221; wahrscheinlich in andere Richtungen führen wird. Die Kritik spricht oft von &#8220;aufgewärmter Kost&#8221; im zweiten Starcraft-Teil und das mag gewisse Elemente betreffend auch richtig sein, nur haben sich wichtige Spieldimensionen wie Entscheidungsfreiheit, Zusatzmissionen und -optionen, individuelle Weiterentwicklung der Charaktere und überhaupt eine Charakterentwicklung stark verändert und sind verbessert worden. Und Überraschungen gibt es ebenfalls. Ich werde nichts verraten, aber wenn man sich gerade sicher und routiniert im neuen Spiel angekommen wähnt, kommt ein Cinematic um die Ecke, der so etwas von professionell gut und atmosphärisch animiert ist, dass einem eine Gänsehaut nach der nächsten den Rücken hinunter läuft. Hier nähern sich die Videospiele noch einmal mehr dem Kino an, nachdem sich das Kino ja schon sehr den Spielen genähert hat. Ich kann nur weiterhin sagen, dass StarCraft II Wings of Liberty bisher ein Top-Spiel, das eigentlich nur bei einer übersättigten Fangemeinde zu Unmut führen kann.</p>
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		<title>1,2,3 &#8211; letzte Chance bald vorbei!</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Gewinnspiel läuft noch bis zum 31.07.2010 und ihr habt nur noch vier Tage Zeit, ein MyBook (1 TB) von Western Digital zu gewinnen.
Also mitmachen und gewinnen und euch eine neue externe Festplatte mit 1 TB sichern!
Und dazu müsst ihr nur zwei kleine Dinge erledigen:
1. Bis zum 31.07.2010 einen Blogartikel schreiben, warum man gerne das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/123-letzte-chance-bald-vorbei/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Unser <a href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/15/wer-bloggt-gewinnt-ein-western-digital-mybook/">Gewinnspiel</a> läuft noch bis zum 31.07.2010 und ihr habt nur noch vier Tage Zeit, ein <a href="http://www.pcspezialist.de/pcs716280-my-book-world-edition-wdh1nc10000.html">MyBook</a> (1 TB) von <a href="http://www.wdc.com/de/">Western Digital</a> zu gewinnen.<a href="http://www.pcspezialist.de/pcs716280-my-book-world-edition-wdh1nc10000.html"><img class="alignright size-medium wp-image-8561" title="MyBook von Western Digital" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/31lhpNHqelL-191x300.jpg" alt="" width="191" height="300" /></a></p>
<p>Also mitmachen und gewinnen und euch eine neue externe Festplatte mit 1 TB sichern!</p>
<p>Und dazu müsst ihr nur zwei kleine Dinge erledigen:</p>
<p><strong>1. Bis zum 31.07.2010 einen Blogartikel schreiben, warum man gerne das MyBook gewinnen möchte und dann</strong></p>
<p><strong>2. den Link zu eurem Blogbeitrag per Backlink oder als Kommentar bei diesem <a href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/15/wer-bloggt-gewinnt-ein-western-digital-mybook/">Blogbeitrag </a>eintragen.<br />
</strong></p>
<p>Das ist alles :-).</p>
<p><strong>Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück.</strong> Der Gewinner wird von uns dann benachrichtigt.</p>
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		<title>Kino fürs Zuhause: Beamer von NEC</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 08:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kino fürs Zuhause. Das soll nur bei riesigen freien weißen Wänden klappen? Hm, glaube ich inzwischen kein bisschen mehr dran. Wer mir wiederum nicht glaubt, der sollte sich überlegen einen günstigen Beamer aus dem Hause NEC anzuschaffen und es selbst ausprobieren.
NEC baut seit einiger Zeit Projektoren für alle möglichen Anwendungsgebiete, und natürlich auch für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/kino-furs-zuhause-beamer-von-nec/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Kino fürs Zuhause. Das soll nur bei riesigen freien weißen Wänden klappen? Hm, glaube ich inzwischen kein bisschen mehr dran. Wer mir wiederum nicht glaubt, der sollte sich überlegen einen günstigen <a href="http://www.nec-display-solutions.de/p/de/de/products/choice.xhtml?cat=Beamer&amp;e=e1s1">Beamer aus dem Hause NEC</a> anzuschaffen und es selbst ausprobieren.</p>
<p>NEC baut seit einiger Zeit Projektoren für alle möglichen Anwendungsgebiete, und natürlich auch für die Anwendungen im privaten Bereich. Mit den preisgünstigeren Modellen hat NEC meines Erachtens die perfekten Produkte für das Kino zuhause geschaffen, vornehmlich <a href="http://www.nec-display-solutions.de/p/de/de/products/details/dp/Products/Beamer/Current/DLP-NP115/DLP-NP115.xhtml?cat=Beamer&amp;e=e1s1">mit dem getesten NEC NP115</a>, der auf den ersten Blick als kleinster seiner Baureihe auch die wenigsten Ausstattungen und die geringste Auflösung bietet, das Wichtige ist aber: wo kann und will ich den Beamer zuhause einsetzen?</p>
<p>Wenn man eine große Wohnung oder ein großes Haus besitzt oder bewohnt, dann kann es sein, dass man einen Beamer mit einer höheren Auflösung als 800 x 600 braucht, so wie es der NEC NP115 mitbr<a rel="attachment wp-att-8541" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/kino-furs-zuhause-beamer-von-nec/dsc_0012/"><img class="alignright size-large wp-image-8541" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0012-480x319.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a>ingt. Wenn man allerdings nicht ganz so viel Platz zur Verfügung hat, tut es auch diese Auflösung, wie man auf dem Bild wahrscheinlich gut sehen kann. Auf dem Bild sieht man den Vorspann zu Steven Spielbergs und Tom Hanks neuer TV-Serie „The Pacific“, die zur Zeit auf Kabel 1 läuft, deswegen ist das Bild schwarzweiß und etwas überblendet, das liegt nicht am Beamer. Rechts sieht man, dass es draußen noch nicht ganz dunkel war an dem Abend und trotzdem ist das Beamerbild hell und kontrastreich gewesen. Der Werte beträgt bei diesem Modell 2000:1 im Kontrast und 2500 ANSI Lumens in der Leuchtstärke. Natürlich muss man den Raum ein wenig dunkel haben, aber Restlich schadet dem Bild letztendlich nicht.</p>
<p>Das Aufstellen und Aufbauen ging ziemlich leicht und schnell vonstatten. Vor allem ist der Beamer an sich leicht und einfach anzuschließen. Eine Verbindung schloss ich zwischen Notebook und Beamer per VGA-Anschluss. Das DVD-Bild und das Bild vom Desktop des Notebooks war als einwandfrei einzustufen. Den Zoom und die Schärfe kann man per drehbarem Regler am Beamer einstellen. Über das Menü sind dann verschiedene Presets an Helligkeit, Kontrast und Farbe einzustellen, man kann aber auch selber Feineinstellungen vornehmen. Desweiteren kann es aufgrund Platzmangel vorkommen, dass man den Beamer nah an die zu projizierende Wand stellen muss, dafür ist die Veränderung der Trapezform ganz hilfreich, mit der man nachträglich die Neigung des Bilds einstellen kann. Als optimale Distanzwerte werden von NEC bei diesem Modell 1.2 – 13 m angegeben.</p>
<p>Für den Anschluss am Fernsehgerät musste ich persönlich etwas improvisieren: da ich noch einen Röhrenfernseher besitze, bin ich über den Scart-Ausgang des Sat-Receivers an den S-Video Anschluss des Beamers gegangen. Das klappte aber einwandfrei. Auf den Bildern ist zu sehen, dass das Bild trotz allem scharf war. Natürlich muss man hier sagen, dass der Beamer weder einen DVI- noch einen HDMI-Anschluss besitzt, das ist aber mit ein klein wenig unkomplizierter Bastelei leicht zu beheben.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8542" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/27/kino-furs-zuhause-beamer-von-nec/dsc_0017/"><img class="size-large wp-image-8542 alignleft" style="border: 12px solid white" src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/DSC_0017-480x319.jpg" alt="" width="480" height="319" /></a>Der Eindruck des etwas größeren Bildes im Wohnzimmer ist aber mehr als eindrucksvoll zu bezeichnen. Auf den Bildern sieht man unter dem Beamerbild den Fernseher, der im Größenvergleich um einiges kleiner ist und auch wirkt. Die Rechnung ist dabei dann ganz einfach: selbst ein nur ca. vier Mal größeres Bild im Wohnzimmer erzielt schon einen erstaunlichen Effekt beim Betrachten von Bewegtbildern, sei es nun Fernsehprogramm oder DVD. Wer also bisher geglaubt hat, Beamer kommt erst bei einer großen freien weißen Wand in Frage, dem sei gesagt, dass man auch an einer kleinen Wand einen großen Kinoeffekt erzeugen kann.</p>
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		<title>Umzug von Shop und Community heute vollzogen</title>
		<link>http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/umzug-von-shop-und-community-heute-vollzogen/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:13:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Bornemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fehlersuche]]></category>
		<category><![CDATA[umzug]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;
PC-SPEZIALIST Online Shop sowie die PC-SPEZIALIST Community ist auf eine neue Hardware umgezogen. Mit diesem Umzug gab es folgende, wesentliche Verbesserungen an der Architektur:



Einführung eines Loadbalancings für die FrontEnd-Knoten des Shops

Damit einhergehende Einführung mehrerer WebServer im Clusterbetrieb

Bereitstellung von HotStandby Ressourcen für Datenbank- und Fileserver
Trennung von Administration und Shopbetrieb


Dabei kam es innerhalb der letzten Tagen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/umzug-von-shop-und-community-heute-vollzogen/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>&#8230;</p>
<p><span style="font-family: Arial;">PC-SPEZIALIST Online Shop sowie die PC-SPEZIALIST Community ist auf eine neue Hardware umgezogen. Mit diesem Umzug gab es folgende, wesentliche Verbesserungen an der Architektur:<br />
</span></p>
<div>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial;">Einführung eines Loadbalancings für die FrontEnd-Knoten des Shops<br />
</span></li>
<li><span style="font-family: Arial;">Damit einhergehende Einführung mehrerer WebServer im Clusterbetrieb<br />
</span></li>
<li><span style="font-family: Arial;">Bereitstellung von HotStandby Ressourcen für Datenbank- und Fileserver</span></li>
<li><span style="font-family: Arial;">Trennung von Administration und Shopbetrieb</span></li>
</ul>
</div>
<p><span style="font-family: Arial;">Dabei kam es innerhalb der letzten Tagen zu geplanten temporären Abschaltungen des Shops.</span></p>
<p>Der Shop ist nun wieder online. Es kann noch vereinzelt zu kleineren Fehlern kommen. So wird z.B. noch das Zubehör oder Alternativprodukte zu einem Artikel ohne ein Produktbild angezeigt. Der Geschwindigkeitszuwachs ist aber bereits erheblich.<br />
<span style="font-family: Arial;"> Als Nächstes wird in dieser Woche auf die neue Hardware ein neuer, weitreichenderer Softwarecode eingespielt, der noch mal zu erheblicher Verbesserung der Geschwindigkeit führen wird. Auch hierbei kann es wieder zu Downtimes kommen, die wir so kurz wie möglich halten werden. Das wir in dieser Reihenfolge (erst Umzug auf die neue Hardware, dann Aufspielen eines neuen Codes) vorgehen, hat in erster Linie den Grund, dass uns so erst eine wirksame Fehlersuche ermöglicht wird. Der alte Code lief langsam aber stabil. Wenn wir beides gleichzeitig gemacht hätten, wäre es sehr schwierig geworden, herauszufinden, ob es an der neuen Hardware oder an dem neuen Code liegt.</span></p>
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		<title>Auf großer virtueller Entdeckungsreise &#8211; Wie Kinder die Welt der Computer entdecken können</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 15:31:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Tucholski</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor allem bei Menschen mittleren Alters heißt es im Bezug auf das Thema „Kinder und Computer“ immer, dass diese damit groß würden. Doch wann fängt dieses „Damit groß werden“ an?
Wenn es nach der Firma Easybits geht, im Alter von zwei bis zehn Jahren. Das Unternehmen mit Sitz in Oslo ist Herausgeber einer  Software mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='wpfblike' style='height: 40px;'><fb:like href='http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/auf-groser-virtueller-entdeckungsreise-wie-kinder-die-welt-der-computer-entdecken-konnen/' layout='default' show_faces='true' width='400' action='like' colorscheme='light' /></div><p>Vor allem bei Menschen mittleren Alters heißt es im Bezug auf das Thema „Kinder und Computer“ immer, dass diese damit groß würden. Doch wann fängt dieses „Damit groß werden“ an?</p>
<p>Wenn es nach der Firma Easybits geht, im Alter von zwei bis zehn Jahren. Das Unternehmen mit Sitz in Oslo ist Herausgeber einer  Software mit dem Namen „Magic Desktop“, die den altbekannten Windows-Desktop auf Knopfdruck zu einer kindgerechten  Benutzeroberfläche umgestaltet.</p>
<div id="attachment_8513" class="wp-caption alignright" style="width: 298px"><a rel="attachment wp-att-8513" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/auf-groser-virtueller-entdeckungsreise-wie-kinder-die-welt-der-computer-entdecken-konnen/presario-magic-desktop/"><img class="size-large wp-image-8513 " src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/presario-magic-desktop-480x300.jpg" alt="" width="288" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Der  Magic Desktop</p></div>
<p>Der Zugriff auf systemrelevante Bereiche wird von dem Programm vollständig unterdrückt, sodass die „Kleinen“ nichts beschädigen können.   In das Tool integriert ist ein stark in seinem Funktionsumfang und Zugriffsbereich eingeschränkter Browser. Was bisher nur von Kindersuchmaschinen wie „Loopolino“ oder „Blinde Kuh“ angeboten wurde, eine altersgerechte Filterung der Suchergebnisse, wird vom „Magic Desktop“ softwareseitig gelöst.</p>
<p>Die Eltern allein können bestimmen, auf welche Websites ihre Sprösslinge zugreifen dürfen.</p>
<div class="mceTemp">
<dl>
<dt><a rel="attachment wp-att-8514" href="http://blog.pcspezialist.de/2010/07/26/auf-groser-virtueller-entdeckungsreise-wie-kinder-die-welt-der-computer-entdecken-konnen/my-first-browser/"><img class="size-large wp-image-8514 " src="http://blog.pcspezialist.de/wp-content/uploads/2010/07/My-first-browser-480x300.jpg" alt="" width="288" height="180" /></a></dt>
<dd>Der  Browser: Eltern legen die aufrufbaren Websites fest</dd>
</dl>
</div>
<p>Darüber hinaus werden alle Internetzugriffe nachvollziehbar protokolliert. Mit wachsendem Kenntnisstand der Kinder über die Handhabung eines PCs, können Eltern nach und nach Anwendungen aus dem Programmportfolio des Windows-Betriebssystems in die Benutzeroberfläche importieren.</p>
<p>Einige Hersteller von PC-Komplettsystemen haben den „Magic Desktop“  bereits in ihr Angebot aufgenommen und liefern die Computer mit einer vorinstallierten Version aus. Auf diesem Weg bin ich erstmals auf das Betriebssystem im Betriebssystem gestoßen. Während meiner Testläufe mit dem Einsteiger-PC Compaq Presario SG3 stach mir das Programm ins Auge. Der Zufall schreibt eben die besten Blogartikel.</p>
<p>Mehr Informationen zum „Magic Desktop“ finden Sie<a href="http://www.magicdesktop.com/de/"> hier</a>.</p>
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